Aktuelles

Kann es sein, daß der Kickl schön langsam draufkommt?

Als Innenminister hatte er es noch nicht begriffen. Siehe Waffengesetz. Aber es kann ja sein, daß er jetzt gescheiter wird. Wir wollen es hoffen. Beim Sellner sollte man vielleicht anfangen.

Neuester Beitrag

Schüsse lösen sich manchmal

 

Falsch. Schüsse lösen sich nicht, sie werden abgefeuert. Wenn geschossen wird, dann will jemand schließen. Ausreden gibt es keine.

Wenn ein paar Soldaten blöd herumspielen bis es endlich einmal kracht und einer schwer verletzt wird, dann hört sich der Spaß auf. Hier wurde ganz einfach schlecht ausgebildet und Leuten, die das nicht begriffen haben, darf man eben keine scharfe Waffe überlassen. Wer das tut, handelt fahrlässig und sollte genauso bestraft werden wie der Unglücksschütze.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 154 Gäste und ein Mitglied online

Allgemein

Danke für 2017, Hoffnung für 2018

Danke für 2017, Hoffnung für 2018

 

Allen meinen Lesern und Freunden möchte ich Dank sagen. Dank sagen für die Treue, die mich im Jahr 2017 – wahrlich kein leichtes Jahr für unsere Bewegung – begleitet hat.

Vor allem danke ich für die zahlreichen Spenden, die Ihr mir zugewendet habt. Damit kann ich den Betrieb aufrecht erhalten und das ist schön. Es ist auch wichtig für unsere Bestrebungen nach einem liberalen Waffenrecht, daß die Webseite weiterbesteht.

Ein Nachruf auf Ute Bock

Ein Nachruf auf Ute Bock

 

Den wollte ich gar nicht schreiben, man wird das verstehen. Aber viele meiner Leser haben mich ersucht, ein paar Gedanken zur Frau Bock zu bringen. Nun gut.

Inzwischen habe ich eine recht traurige Praxis bei Nachrufen erlangt. Und besonders traurig ist es, daß ich immer mehr Nachrufe schreiben muß, dort wo die Verewigten deutlich jünger als ich gewesen sind.

Shitstorm über shitholes - Die deppperten Weiber an der Arbeit

Shitstorm über shitholes

 

Das hat er gebraucht, der Trump. Er hat manche Länder, etwa Haiti und Teile Afrikas als „shitholes“ bezeichnet, was unsere feinfühligen Journalisten mit: „Dreckslöcher“ übersetzt haben. Was es wirklich heißt, wissen die Leute, die Englisch verstehen. Ein veritabler Shitstorm hat sich da erhoben und alle guten Menschen haben sich mit heller Empörung beteiligt.