Gastbeiträge

„Es reicht“ = werden Sie Machiavellist

„Es reicht“  =  werden Sie Machiavellist

 

Machiavellismus beschreibt eine skrupellose, wie auch listige Machtpolitik, die sich auch über alle bestehenden Moralvorstellungen hinwegsetzt und den Mächtigen ALLES erlaubt, was zu deren Machterhaltung dient.

Beispiel aus der Brüsseler- und Berliner Machtpolitik unter dem Titel „Wir schaffen das“: Sie wollten Gäste sonder Zahl, sie holten und holen weiter Gäste in Millionenhöhe. Hier sollte Molterer´s  berühmtes „Es reicht“ ansetzten, zumal an allen Enden und Ecken, alles – mehr oder weniger – den Bach runtergeht. Bleiben wir beispielsweise bei der Kriminalität: Es wird gestochen, gestohlen, vergewaltigt, geraubt, gedealt, beleidigt und sogar gemordet. Und fast keine polizeiliche Amtshandlung im Zusammenhang mit „Gästen“, wo nicht oftmals Polizisten unmittelbar angegriffen werden. Und wie reagiert die Lügen-Presse hierauf? Sie schreiben die Taten klein, erklären fast alle Täter zu Österreichern, sprechen von Einzelfällen und erklären frei Schnauze viele sofort zu psychisch Kranken. Krank liebe Freunde, sind unsere Brüsseler-, Berliner- und Pariser-, wie auch unsere einstigen österreichischen Politverantwortlichen, nicht alleine, weil sie Grenzen für vollkommen fragwürdige Menschen unter Verletzung von Gesetzten geöffnet haben, sondern weil auch jedes Semmerl und jedes Unterhoserl, was unsere Willkommensgäste konsumieren auch von uns vorab erschuftet werden muss. Wir müssen dafür Rurcheln, Steuern, Abgaben und Gebühren leisten, wurden oftmals in die Schuldenfalle gelockt,  während die Gästeschar meist kommod in der sozialen Hängematte liegt, sich mit ihren Smartphones  spielt und „Anweisungen“ empfängt, die für uns nichts Gutes verheißen, und sodann – zur Aufbesserung des durchaus üppigen Taschengeldes – nicht selten im Drogenhandel tätig ist.

 

Während bei uns ein männlicher Spitalsbesucher nur deshalb von „endogenen Feinden“ (= heimatbösen heimischen Bediensteten) rausgeworfen wurde, weil eine Muslima zeitgleich das Krankenzimmer „innehatte“, finden oftmals hiesige junge Menschen, schon deshalb keinen Job, weil bei Ausschreibungen im öffentlichen Dienst – wie auch manchmal bei Firmen - oftmals der Hinweis „Menschen mit migrantischer Herkunft bevorzugt“ nicht fehlt. Hierzu wird argumentiert, dass wir viele Einwohner fremdsprachiger Herkunft haben, so dass wir eben Mitarbeiter benötigen, die diese Sprachen sprechen und auch deren Gebräuche und Gewohnheiten – besser „Ungewöhnlichkeiten“ - kennen. Auch wenn wir erwarten dürfen, dass die neue Regierung manchen Dingen die Spitze nehmen wird, so dürfen wir nicht vergessen, dass wir trotzdem in vielen Bereichen via Brüssel fremdbestimmt sind. Und so rufe ich schlichtweg auf, dem Machiavellismus ebenfalls zu huldigen, um einen Gegenpol zum ruinösen Gutmenschentum zu schaffen. Machen Sie endlich Nägel mit Köpfen - formiert Euch! Hier nun die Strategie in Kurzform: Als Machiavellist dürfen Sie sich aller Mittel bedienen um auch Ihren Frust loszuwerden und auch um andere Ergebnisse zu schaffen. Spielen Sie daher ein falsches Spiel, spielen Sie einfach das Gegenteil dessen vor, was Sie in Wirklichkeit machen, denken und fühlen.

Sie wissen: in Österreich gilt das Legalitätsprinzip. Speziell dort, wo man ihnen vorschreiben möchte (z.B. der Dienstgeber), wie sie denken, fühlen und abstimmen sollen. Seien Sie Widerborstig. Heucheln Sie einfach, machen Sie als nunmehriger Machiavellist einfach Ihr Widerstands-Ding, wo immer möglich. Zu Gunsten unserer Heimat und Jugend.

Ich selbst scheiß auf die von Gutmenschen und der Grün-Roten-Pest verordneten „Political correctness“.

 

Ing. Wilmont Franta

 

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