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Wetter legt ganze Landstriche lahm

Aber, aber, liebe "Krone"! Ist das nicht ein falscher Aufmacher? Was sagt denn da die Kromp-Kolb dazu? Und die Greta? Ach ja, die ist ja auf dem Schiff und segelt bereits Richtung Spanien.

Es dürfte also nicht heißen: "Wetter legt ganze Landstriche lahm" sondern richtig: "Klima legt ganze Landstriche lahm". Denn wir alle wissen: Wetter gibt es ja gar nicht, es ist das Klima, ihr Trotteln! Und wenn es schneit, ist das die menschengemachte Erderwärmung. Und wenn es regnet, genau so. Wenn es trocken ist - Wüste. Die Wüste lebt nicht, sie droht. Fragen sie die Wissenschaft und am besten eine Wissenschaftlerin. Ihr habt doch eine an der Hand! Schreibt doch jeden Tag!

Neuester Beitrag

Wieder ist einer gestorben

 

Diesmal war es Gustav Peichl, jedem besser bekannt als „Ironimus“. Er hat die Zweite Republik mit seinen Karikaturen begleitet und er hat sie alle gezeichnet. Mit spitzer Feder, humorvoll, aber nie verletzend. Politiker – die vor allem – aber auch Künstler, Schauspieler, keinen hat er ausgelassen.

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Geschichte

Martin Luther King - Gedenken und Gedanken

Martin Luther King - Gedenken und Gedanken

 

Vor fünfzig Jahren ist Martin Luther King erschossen worden. Er wird sicher jetzt gebührend gewürdigt werden. Vielleicht aber ein paar Gedanken zu diesem Jubiläum. Die werden nämlich kaum zur Sprache kommen, sollten aber nicht vergessen sein.

Die Deutschen haben sich nicht geändert

Die Deutschen haben sich nicht geändert

 

Der Historiker Ian Kershaw hat ein Buch über das Ende des Dritten Reichs geschrieben. Es umfaßt die Zeit vom Attentat auf Hitler am 20. Juli 44 bis zum Ende, zum bitteren Ende. Es stellt vor allem die Frage, warum die Deutschen auch nach dem 20. Juli weitergemacht haben und Hitler bis zum Schluß die Treue gehalten haben. Die Frage ist beantwortet.

Von der Blödheit und von der Gescheitheit

Von der Blödheit und von der Gescheitheit

 

Gestern habe ich von meinen Gesprächen mit gescheiten Juden berichtet, von Juden, die in der Regel bei Burschenschaften gewesen sind. Zu denen hatte ich Zugang, weil auch mein Vater bei einer solchen Burschenschaft gewesen ist und ich habe unglaublich viel von diesen gescheiten, erfahrenen und gebildeten Menschen lernen können. Jüdeln übrigens auch.

Aufgewachsen ohne Liederbuch

Aufgewachsen ohne Liederbuch

 

Ich war bei keiner Burschenschaft. Als Werkstudent hat man keine Zeit für Biertrinken in der immer gleichen Gesellschaft und wer acht Stunden gearbeitet hat und dann auch noch studieren sollte, hat einfach keinen Kopf dafür.

Gesungen habe ich daher höchstens auf der Schihütte. Da sind sicher auch Lieder dabei gewesen, die aus der Sicht der heutigen Korrektheits-Idioten wahrscheinlich national oder heimatverherrlichend gewesen sind, der Prinz Eugen zum Beispiel, die Feder, die vom Barette schwankt oder der König Ortler, der ja inzwischen in Italien liegt und über den man sicher nicht mehr singen darf, weil man irgendein Gefühl verletzt, das nicht sein eigenes ist. Ja und Panzer im Sturmwind waren auch dabei, das man meines Wissens beim Bundesheer auch nicht mehr singt, vielleicht auch deshalb, weil die Sozi-Minister die meisten Panzer verscherbelt haben.