Aktuelles

Hurra! Meine Masken sind da!

Verspätet zwar, aber bitte, immerhin, jetzt kann ich mich wirksam schützen. Hat mir die Bundesregierung geschickt, ohne meinen Titel. Meine Leser  wissen, daß ich es mir auf meinen Titel nicht stehe, aber wenn die Bundesregierung mir was schickt, dann sollen die Trotteln dort gefälligst meinen Titel dazuschreiben.

Aber die Masken kommen ja in Wirklichkeit aus China, also von dort, wo Corona auch herkommt. Und die kennen zwar Fledermäuse, aber mein Doktorat nicht.

Neuester Beitrag

Es hätte wirklich schlimmer kommen können

 

Wenn der ORF beim ECO – also einer Wirtschaftssendung – einen Beitrag ankündigt, der folgenden Titel trägt: „Warum der Waffenhandel in Österreich boomt“ sollten alle Alarmglocken läuten. Aber die sind ohnehin mit Corona überbeschäftigt. Man sollte sich daher nicht aufregen. Und man mußte sich auch nicht aufregen. Das, was man befürchten konnte und beim ORF immer befürchten muß, das blieb aus.

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Geschichte

Martin Luther King - Gedenken und Gedanken

Martin Luther King - Gedenken und Gedanken

 

Vor fünfzig Jahren ist Martin Luther King erschossen worden. Er wird sicher jetzt gebührend gewürdigt werden. Vielleicht aber ein paar Gedanken zu diesem Jubiläum. Die werden nämlich kaum zur Sprache kommen, sollten aber nicht vergessen sein.

Die Deutschen haben sich nicht geändert

Die Deutschen haben sich nicht geändert

 

Der Historiker Ian Kershaw hat ein Buch über das Ende des Dritten Reichs geschrieben. Es umfaßt die Zeit vom Attentat auf Hitler am 20. Juli 44 bis zum Ende, zum bitteren Ende. Es stellt vor allem die Frage, warum die Deutschen auch nach dem 20. Juli weitergemacht haben und Hitler bis zum Schluß die Treue gehalten haben. Die Frage ist beantwortet.

Von der Blödheit und von der Gescheitheit

Von der Blödheit und von der Gescheitheit

 

Gestern habe ich von meinen Gesprächen mit gescheiten Juden berichtet, von Juden, die in der Regel bei Burschenschaften gewesen sind. Zu denen hatte ich Zugang, weil auch mein Vater bei einer solchen Burschenschaft gewesen ist und ich habe unglaublich viel von diesen gescheiten, erfahrenen und gebildeten Menschen lernen können. Jüdeln übrigens auch.

Aufgewachsen ohne Liederbuch

Aufgewachsen ohne Liederbuch

 

Ich war bei keiner Burschenschaft. Als Werkstudent hat man keine Zeit für Biertrinken in der immer gleichen Gesellschaft und wer acht Stunden gearbeitet hat und dann auch noch studieren sollte, hat einfach keinen Kopf dafür.

Gesungen habe ich daher höchstens auf der Schihütte. Da sind sicher auch Lieder dabei gewesen, die aus der Sicht der heutigen Korrektheits-Idioten wahrscheinlich national oder heimatverherrlichend gewesen sind, der Prinz Eugen zum Beispiel, die Feder, die vom Barette schwankt oder der König Ortler, der ja inzwischen in Italien liegt und über den man sicher nicht mehr singen darf, weil man irgendein Gefühl verletzt, das nicht sein eigenes ist. Ja und Panzer im Sturmwind waren auch dabei, das man meines Wissens beim Bundesheer auch nicht mehr singt, vielleicht auch deshalb, weil die Sozi-Minister die meisten Panzer verscherbelt haben.