Aktuelles

Der Weg zum rettenden Stich

So titelt die "Krone" und meint damit natürlich die Impfung, die uns allen Erlösung und Rettung bringen soll. Es gibt aber noch gar keine Impfung und erprobt ist sie schon gar nicht. Was mit den Geimpften passieren wird, weiß keiner. Nicht der Basti und der Gesundheitsminister schon gar nicht.

Bleibt also der Stich des Afghanen am Praterstern oder irgendwo anders im schönen und ach so sicheren Wien und nicht mit der Impfung sondern mit dem Messer, wo wir schon genügende Erfahrungen haben, ganz besonders die Frauen, weil die ja so eine Gewalt zu lieben scheinen.

Neuester Beitrag

Akademiker wollen wir nicht

 

Klar. Denn unser Herr Bundeskanzler ist ja gar keiner. Und bei der Regierung schaut es auch traurig aus. Manche haben zwar einen Titel, Akademiker sind sie aber deshalb noch lange nicht. Denn zum Akademiker gehört ja mehr als ein bloßer Titel, der heutzutage ja sehr freiwillig und taxfrei verteilt wird, nachgeschmissen sozusagen. Kaufen kann man übrigens auch. Ein Blick in die traurige Runde der Politiker genügt.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 74 Gäste und ein Mitglied online

Jagd

Brief an den Landesjägermeister Pröll

Brief an den Landesjägermeister Pröll

 

Die Jäger haben den Van der Bellen gewählt. Der war immer ein Feind der Jagd, ein Feind des legalen privaten Waffenbesitzes und er war ein Grüner, ist es immer noch. Linker geht es nicht, denn die Grünen sind weit links von der SPÖ angesiedelt und gäbe es die Kommunisten noch bei uns, wären sie auch links von denen.

Über das Jagen mit dem Bogen

Über das Jagen mit dem Bogen

 

In Österreich und in Deutschland verboten. Ich bin in einem Zwiespalt: Soll ich für die Freigabe der Bogenjagd eintreten oder eher nicht?

In Österreich und in Deutschland bin ich entschieden dagegen. Wir – und da meine ich unsere Jäger und vor allem unsere Jagdfunktionäre - sind einfach nicht reif dafür. In Ungarn geht das und es funktioniert dort auch recht gut. Aber bei uns wird das nicht gehen.

Zurück aus Südwestafrika

Zurück aus Südwestafrika

 

Deutsch-Südwest sollte ich besser sagen, ist aber derzeit verpönt. Ich bin schon einmal in das allerletzte rechte Eck gerückt worden, weil ich statt „Namibia“ „Süd-West“ geschrieben habe. Aber jetzt erst recht. Süd-West ist ein historischer, geographischer Begriff, Namibia ein politischer. Daher bleibe ich dabei. Und wenn sich wer darüber aufregt: Soll er sich aufregen. Sind ohnehin meistens nur ungebildete Tussis, die das machen.

Die Strategie der Hyänen

Die Strategie der Hyänen

Wer je in Afrika war, weiß, wie die Hyänen jagen. Fast alle Raubtiere, die in Rudeln leben, machen das so. Opfer sind junge, alte, kranke, verletzte Tiere, Tiere, zu schwach sind, um Widerstand zu leisten, die also für den Jäger wenig Risiko darstellen.

Bogenjagen

Bogenjagen

Zurück zu den Wurzeln. Das ist das Bogenjagen. In Afrika ist das erlaubt und daher mache ich das dort. Viel Beute macht man ja nicht, denn Bogenjagen ist schwierig, auch wenn die moderne Technik hier ebenfalls Einzug gehalten hat.

Die Jäger sind selber schuld

Die Jäger sind selber schuld

 

Jammern brauchen sie nicht. Sie haben sich alles selber eingebrockt – vor allem haben sie sich die ÖVP eingetreten. Schon immer. Seit Jahrzehnten besuche ich alle Jagdmessen und habe mit tausenden Jägern gesprochen – vor allem über das Waffengesetz. Was ich dabei erfahren habe, war unendlich traurig. Muß ich hier nicht breittreten, meine Freunde wissen das alles.

Der Wolf geht um

Der Wolf geht um

 

Und Hunger hat er auch. Die Schafe und die Lämmer sind das seit jeher gewöhnt, das ist ihre natürliche Bestimmung: Beute für den Wolf  zu sein. Die Nahrungskette – wir verstehen. Den Bauern gefällt es aber weniger, daß ihre Viecher gefressen werden. Wir haben uns schon seit langem auf ein Leben ohne Wölfe eingerichtet, jetzt soll das anders werden. Stadtmenschen, die den Wolf nur aus ihren Kinderbüchern kennen und auch sonst weitgehend verblödet sind, lieben den Wolf, zumindest wenn er nur im Fernsehen erscheint. Daher freuen sie sich, wenn er wieder da ist und die Schafe interessieren sie weniger. Nicht ihr Problem.