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Jagd

Der Wolf geht um

Der Wolf geht um

 

Und Hunger hat er auch. Die Schafe und die Lämmer sind das seit jeher gewöhnt, das ist ihre natürliche Bestimmung: Beute für den Wolf  zu sein. Die Nahrungskette – wir verstehen. Den Bauern gefällt es aber weniger, daß ihre Viecher gefressen werden. Wir haben uns schon seit langem auf ein Leben ohne Wölfe eingerichtet, jetzt soll das anders werden. Stadtmenschen, die den Wolf nur aus ihren Kinderbüchern kennen und auch sonst weitgehend verblödet sind, lieben den Wolf, zumindest wenn er nur im Fernsehen erscheint. Daher freuen sie sich, wenn er wieder da ist und die Schafe interessieren sie weniger. Nicht ihr Problem.

Wenn aber der Wolf schon meint, daß er jetzt wieder mit uns leben möchte, dann soll er auch so mit uns leben, wie schon immer zu allen Zeiten: als jagdbares Wild nämlich. Wenn der Wolf also wieder auf den Abschußplan kommt, dann kommt auch die Welt wieder in Ordnung und alles hätte wieder seinen Platz.

Übrigens: 30-06 ist gut für Wölfe. Aber bitte nicht bleifrei. Bleifrei ist nämlich nur was für Weicheier und das sind wir ja nicht.

 

 

Kommentare   

+3 #36 Gerald Lacher 2018-06-27 16:40
zitiere Walter Murschitsch:


Wenn sie den Wolf im Fernsehen meinen bin ich auch dafür das der schleunigst weggehört!!!


Genau jener Isegrim war gemeint.
+2 #35 LA-LE 69 2018-06-27 13:06
zitiere aurum:
zitiere LA-LE 69:
Zitiere aurum 2018-06-26 13:59
Mit den Öko-Clowns meinst Du sicher jene Typen die in Wien und anderen Großstädten mit ihren "Kids"im Kunstrasen herumlungern und eine Schwalbe nicht von einer Meise unterscheiden können.Der Großteil bis zum Hals studiert und im Schädel ein riesen Vacum,aber den anderen ihre Meinung(von nichts eine Ahnung)aufzwingen wollen.Leider finden solche Figuren bei unseren Marionetten mehr Gehör als die wirklich betroffenen und Leid tragenden.

Exakt, deine Beschreibung trifft diese Figuren zu 100%. Diese Traumtänzer sind derzeit die größte Gefahr.

Jedes Bergbauernkind im Vorschulalter besitzt mehr Hausverstand als diese selbst ernannten ÖKO-KASPERLN.Förster,Berufsjäger,Waldbesitzer,Land wirte usw.hätten schon Lösungen,aber die Meinung der Öko-Kasperln zählt bei den Politikern mehr als der Hausverstand.Aber alle auf einen Nenner bringen ist auch nicht einfach.
+4 #34 Walter Murschitsch 2018-06-27 11:43
zitiere Gerald Lacher:
Ich finde auch, dass der Wolf bei uns keinen Platz hat, weder in unserer dicht besiedelten Natur noch im Fernsehen!
Das bejagen des Wolfes in der Natur halte ich für sehr wichtig. Kaliberbeschränkungen sollte es für die Wolfsjagd nicht geben.
Alle Schäden die der Wolf in der Natur oder im Fernsehen anrichtet, sollen all jene bezahlen, die für den Wolf sind und nicht die Allgemeinheit. Wenn das nicht möglich ist, dann weg mit dem Wolf!



Wenn sie den Wolf im Fernsehen meinen bin ich auch dafür das der schleunigst weggehört!!!
+1 #33 aurum 2018-06-27 06:40
zitiere LA-LE 69:
Zitiere aurum 2018-06-26 13:59
Mit den Öko-Clowns meinst Du sicher jene Typen die in Wien und anderen Großstädten mit ihren "Kids"im Kunstrasen herumlungern und eine Schwalbe nicht von einer Meise unterscheiden können.Der Großteil bis zum Hals studiert und im Schädel ein riesen Vacum,aber den anderen ihre Meinung(von nichts eine Ahnung)aufzwingen wollen.Leider finden solche Figuren bei unseren Marionetten mehr Gehör als die wirklich betroffenen und Leid tragenden.

Exakt, deine Beschreibung trifft diese Figuren zu 100%. Diese Traumtänzer sind derzeit die größte Gefahr.
+1 #32 LA-LE 69 2018-06-26 20:28
Zitiere aurum 2018-06-26 13:59
Mit den Öko-Clowns meinst Du sicher jene Typen die in Wien und anderen Großstädten mit ihren "Kids"im Kunstrasen herumlungern und eine Schwalbe nicht von einer Meise unterscheiden können.Der Großteil bis zum Hals studiert und im Schädel ein riesen Vacum,aber den anderen ihre Meinung(von nichts eine Ahnung)aufzwingen wollen.Leider finden solche Figuren bei unseren Marionetten mehr Gehör als die wirklich betroffenen und Leid tragenden.
+5 #31 LA-LE 69 2018-06-26 18:23
zitiere Loki:

Schön wäre ein Miteinander - Nebeneinander? weiß nicht wie man es bezeichnen soll. So daß alle Teile (der Mensch und der Wolf) einigermassen zufrieden sind.
Vorbilder wären Rumänien, Polen oder Alaska.
Bejagen ja, aber nicht ausrotten. Und natürlich die Bauern entschädigen.

Rechnet mal zusammen wieviel Geld uns ein paar gerissenen Schafe kosten und wieviel Geld uns ein illegaler Flüchtilant kostet...

Wenn schon Migration in unser Land, dann eher vom Wolf...

Geschätzter Loki
So könnte es funktionieren.Nicht Ausrotten,sondern in seine"Schranken"weisen.
Zur Migration.Kein Tier kann so viel Schaden anrichten als die"Schutz suchenden"und ihre Förderer.
+5 #30 LA-LE 69 2018-06-26 17:50
zitiere Michael Heise:
Hmm... Ich glaube, in Anbetracht  des bevorstehenden Chaos, sind ein paar Wölfe mehr- oder weniger das kleinste Problem...

Obwohl, Wölfe eingebunden in einem EU Grenzsicherungssystem / Sektor Hundestreifen, wären sehr sympathisch!

Ein besserer Grenzschutz als FRONTEX (Soros!!)wären die Wölfe auf jeden Fall.Nur, wenn der erste Wolf einen "Schutz suchenden"an die Gurgel geht wird er von der EU zur Ausrottung frei gegeben,denn der Schutz von Kulturbefruchtern steht vor dem Schutz der Einheimischen.
+3 #29 Flaschberger 2018-06-26 17:38
Zum Gejagten wir er dann wenn was passiert, wenn sich das Tier Menschlichen Behausungen nähert und Jagd auf Menschen macht, und die Reh haben leider Schonzeit deswegen werden auch immer mehr, hab als Aufsichtsjäger ein paar Zuviel geschossen, schon gabs Probleme aber da hat es Zores gegeben, Jagen kann der Wolf meinetwegen aber wenn das darf ich hier leider nicht Schreiben.
+5 #28 Michael Heise 2018-06-26 17:19
Hmm... Ich glaube, in Anbetracht  des bevorstehenden Chaos, sind ein paar Wölfe mehr- oder weniger das kleinste Problem...

Obwohl, Wölfe eingebunden in einem EU Grenzsicherungssystem / Sektor Hundestreifen, wären sehr sympathisch!
+5 #27 JanCux 2018-06-26 17:17
zitiere Loki:
Zu Jan Cux:

In solchen Fällen:
BEJAGEN, was sonst ?


Tja Loki, wir möchten, aber dürfen nicht. Aber der "Point of no Return" ist bald erreicht. - und das nicht nur beim Wolf 8)

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