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Kriminalität

Die Ehre, die Kultur und die Religion

Die Ehre, die Kultur und die Religion

 

Da hat ein junger Mann aus Afghanistan – hier mit seiner großen Familie freundlichst aufgenommen – seine kleine Schwester umgebracht. Erstochen. 28 Stiche seien es gewesen, hat das Gericht festgestellt und ihm den „Frack“ umgehängt, was hätte man anders machen sollen. Natürlich noch nicht rechtskräftig. Man wird also sehen.

Achtung! Hochinteressanter Vortrag über „Jack“ Unterweger

Achtung! Hochinteressanter Vortrag über „Jack“ Unterweger

 

Liebe Freunde!

 In der Anlage findet Ihr eine Einladung des Parlaments zu einem Vortrag über den „Jack“ Unterweger. Wer kennt ihn nicht, wer hat nicht schon etwas von ihm gehört, wer erinnert sich nicht an die Medienberichte und die Diskussionen über seine Taten und über seine Verhandlungen.

Sie töten unsere Kinder

Sie töten unsere Kinder

 

Vor allem kleine Mädchen an der Schwelle zum Erwachsenwerden. Das aber werden sie nie erleben, weil sie vorher umgebracht worden sind. Wer die Täter sind, wissen wir, sie zu benennen, verbieten mir unsere Gesetze und die Gerichte.

Messerüberschwemmung

Messerüberschwemmung

 

Tatsächlich: Messer werden immer mehr. Es ist erschreckend. Natürlich hat es früher auch viele Messer gegeben. Sie wurden in der Küche, in der Fleischhauerei, im Feinkosthandel, auch bei der Jagd verwendet, aber Menschen wurden damit halt viel weniger abgestochen. Das hat sich tatsächlich gehäuft und da sind nicht die Messer schuld sondern die Menschen, die solche Messer dafür verwenden.

Wer hat die alle hereingelassen?

Wer hat die alle hereingelassen?

 

Erst einmal gilt die Unschuldsvermutung. Für alle. Für die Hereingelassenen und für diejenigen, die sie illegal in unser Land hereingelassen haben. Gott sei Dank, denn unsere Gefängnisse sind so voll, daß man bestenfalls diese Menschen auf freiem Fuß anzeigen kann. Laßt sie frei, denn es ist kein Platz mehr frei, heißt inzwischen die Parole bei unserer Justiz.

Der Trump ist schuld!

Der Trump ist schuld!

 

Das war mir sofort klar, als ich vom „Amoklauf“ an der Schule in Florida gehört habe. Er hat die Verletzten besucht, ihnen Trost zugesprochen, aber kein einziges Mal die Waffengesetze angesprochen, die ein Präsident nach so einem Vorfall natürlich sofort verschärfen müßte.