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Was verteidigt die neue Ministerin?

Weiß ich nicht und aus dem ZIB 2 Interview ist das auch nicht klar geworden. Eines aber habe ich aber mitbekommen, wenn ich mich nicht verhört habe: Sie hat die Frau Dittelbacher mit "Grüß Gott!" begrüßt. "Grüß Gott!" kann man nach diesem Interview wohl auch sagen. Grüß Gott liebes Bundesheer, das hast Du Dir wirklich nicht verdient.

Neuester Beitrag

Eine Glock mit dem Namen „Georg“

 

Ein lieber Freund und seine Familie (seine Söhne) haben zu meinem Geburtstag ein Sondermodell einer Glock 17 angefertigt. Übernehmen kann ich die Waffe leider noch nicht, weil ich noch keine Erweiterungsgenehmigung dafür habe. Die österreichische Bürokratie, man versteht. Es ist auch fraglich, ob ich eine solche Erweiterung je bekommen werde. Ansuchen werde ich jedenfalls, eine gescheite Begründung fällt mir aber nicht ein. Zum Sportschießen werde ich diese Pistole wohl nie verwenden. Kommt in die Vitrine, klar. Zum Herzeigen und bewundern.

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Kultur

Von Alpbach bis Kattowitz

Von Alpbach bis Kattowitz

 

Zwei Veranstaltungen, wo um mein Geld gefressen und gesoffen wird und die den Steuerzahler (also mich auch) unglaublich viel Geld kosten. Ungerecht darf man aber nicht sein: In den Anfängen haben die Teilnehmer in Alpbach selber gezahlt. Das hat sich längst aufgehört. Die heutigen Teilnehmer lassen uns zahlen für ihr Geschwätz.

Unter einem Tuch steckt oft ein kluger Kopf

Unter einem Tuch steckt oft ein kluger Kopf

 

Natürlich bin ich vorsichtig. Wenn man zu diesem Thema was schreibt, steht man auch gleich vor Gericht. Daher auch dieser Titel, mit dem ich mich hier ergebenst beim Islam einschmeicheln möchte, damit mir nichts passiert. In dieser Kultur ist man ja recht leicht beleidigt und beleidigen möchte ich niemanden, der mir vielleicht den Kopf abschneiden möchte.

Eine Nackerte am Maturaball

Eine Nackerte am Maturaball

 

Nackerte bin ich gewöhnt. Als ich meinen 50. Geburtstag gefeiert habe, hat mir mein lieber Freund Schimanko – leider schon gestorben – eine riesige Torte liefern lassen. Die war aus Pappendeckel und heraus ist eine recht spärlich bis gar nicht bekleidete Dame gesprungen. Tusch! Wie man es in den Filmen sieht und ich habe mich sehr gefreut.

Bei meinem Siebziger ist eine Polizistin in Uniform erschienen und das war gar keine Polizistin sondern eine Stripperin. Wunderbar. Das hat meine herrliche Frau organisiert und die hat genau meinen Geschmack erraten.

Negerküsse und andere Grauslichkeiten

Negerküsse und andere Grauslichkeiten

 

Ich vermute, das Wort „Negerküsse“ ist sicher verboten. Man sagt jetzt anders dazu. Zumindest in Deutschland, wo man ja wirklich vorbildlich korrekt ist. Bei uns hat es einmal ein „Negerbrot“ gegeben, wegen der dunklen Schokolade, jetzt wahrscheinlich auch nimmer. Und irgendein inzwischen sicher rassisch Verfolgter oder hoffentlich schon Eingesperrter hat einmal gesagt, daß es nur deshalb weiße Schokolade gäbe, damit sich die Neger nicht in den Finger beißen.