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Zwei Forscher öffnen alles

Wie die "Krone" berichtet: Es wird keinen vierten Lockdown geben. Irgendwie schade, denn wir hätten uns schon so daran gewöhnt. So ganz ohne Lockdown ist das Leben öd und leer.

Aber wir haben hier zwei Forscher an der Front: einen Komplexitätsforscher namens Peter Klimek und einen Simulationsforscher Niki Popper. Das ist der Ungepflegte mit der wirren Frisur. Höchste Zeit also, daß aufgesperrt wird, denn der sollte dringend zum Frisör. Ob er dann gescheiter wird, kann keiner sagen, ist aber wurscht.

Also aufsperren, Herrschaften! Der vierte Lockdown bleibt uns laut "Krone" erspart. Was uns aber nicht erspart bleibt, ist diese Regierung.

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Der Unterschied zwischen mir und dem Bundeskanzler

 

Der ist sicher sehr groß, nicht nur vom Alter her. Und studiert habe ich auch – sogar fertig mit Titel. Aber jetzt sind – oder waren - wir beide angeklagt, ich habe es schon hinter mir, meine Leser wissen das. Der Kanzler hat es aber noch vor sich mit allem drum und dran.

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Kultur

Von Alpbach bis Kattowitz

Von Alpbach bis Kattowitz

 

Zwei Veranstaltungen, wo um mein Geld gefressen und gesoffen wird und die den Steuerzahler (also mich auch) unglaublich viel Geld kosten. Ungerecht darf man aber nicht sein: In den Anfängen haben die Teilnehmer in Alpbach selber gezahlt. Das hat sich längst aufgehört. Die heutigen Teilnehmer lassen uns zahlen für ihr Geschwätz.

Unter einem Tuch steckt oft ein kluger Kopf

Unter einem Tuch steckt oft ein kluger Kopf

 

Natürlich bin ich vorsichtig. Wenn man zu diesem Thema was schreibt, steht man auch gleich vor Gericht. Daher auch dieser Titel, mit dem ich mich hier ergebenst beim Islam einschmeicheln möchte, damit mir nichts passiert. In dieser Kultur ist man ja recht leicht beleidigt und beleidigen möchte ich niemanden, der mir vielleicht den Kopf abschneiden möchte.

Eine Nackerte am Maturaball

Eine Nackerte am Maturaball

 

Nackerte bin ich gewöhnt. Als ich meinen 50. Geburtstag gefeiert habe, hat mir mein lieber Freund Schimanko – leider schon gestorben – eine riesige Torte liefern lassen. Die war aus Pappendeckel und heraus ist eine recht spärlich bis gar nicht bekleidete Dame gesprungen. Tusch! Wie man es in den Filmen sieht und ich habe mich sehr gefreut.

Bei meinem Siebziger ist eine Polizistin in Uniform erschienen und das war gar keine Polizistin sondern eine Stripperin. Wunderbar. Das hat meine herrliche Frau organisiert und die hat genau meinen Geschmack erraten.

Negerküsse und andere Grauslichkeiten

Negerküsse und andere Grauslichkeiten

 

Ich vermute, das Wort „Negerküsse“ ist sicher verboten. Man sagt jetzt anders dazu. Zumindest in Deutschland, wo man ja wirklich vorbildlich korrekt ist. Bei uns hat es einmal ein „Negerbrot“ gegeben, wegen der dunklen Schokolade, jetzt wahrscheinlich auch nimmer. Und irgendein inzwischen sicher rassisch Verfolgter oder hoffentlich schon Eingesperrter hat einmal gesagt, daß es nur deshalb weiße Schokolade gäbe, damit sich die Neger nicht in den Finger beißen.