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Der Zusperrer sperrt wieder auf

Und alle freuen sich. Nicht alle, nicht die Arbeitslosen, nicht die zugrunde Gegangenen. Aber alle anderen schon.

Es gibt eine Geschichte: Man sperre seine Frau in den Keller und dann seinen Hund. Und nach jeweils einer Stunde sperre man wieder auf. Was sagt die Frau? Und wie freut sich der Hund!

Wir Österreicher sind wie der Hund. Wir freuen uns, daß der Zusperrer endlich wieder aufsperrt. Und ich bin überzeugt, die Trotteln wählen ihn auch noch dafür. Wau Wau!

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Erst schießen – dann fragen

 

Die Sache ist recht einfach: Wenn mich jemand mit einer Waffe bedroht, dann frage ich nicht. Dann wird geschossen und zwar ohne zu fragen. Aber wir sind ja nicht im Wilden Westen, sondern in Österreich. Da geht es zivilisiert zu. Das ist allerdings manchmal gefährlich und tödlich, ist aber wohl eine andere Geschichte.

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Kultur

Eine Sprachlehre für Journalisten

Eine Sprachlehre für Journalisten

 

Ich halte das weitgehend für sinnlos. Journalisten waren früher Studienabbrecher, dann Schulabbrecher und jetzt sind sie schon im Stadium der Kindergartenabbrecher angelangt. Und sollte sich einer über den Kindergarten, die Schule bis zum Studium durchgehangelt haben, dann sind das so Studienrichtungen wie Publizistik, Politologie und ein ähnlicher Schmarrn, den keiner braucht außer der Kern.

Aber ich versuche es immer wieder, also es geht los:

 

Messerstecherei

Darüber muß man heute leider recht viel berichten oder auch nicht, je nachdem, wer da sticht. Aber aufgemerkt: Bei einer Messerstecherei sind immer mehrere beteiligt, die da stechen. Ist es aber nur einer, der sticht, ist er aber ein Mörder oder Mordversucher, denn ein Messer ist immer eine Mordwaffe, keine Verteidigungswaffe. Wer also sticht, will töten und wenn es mißlingt, hat man eben Glück gehabt. Zumindest das Opfer. Das aber ist keine Messerstecherei, sondern ein Messermord.

 

Schießerei

Auch hier: Einer schießt, der andere schießt zurück. Aber einen Unterschied zum Messer gibt es doch. Schießt nur einer, ist es auch keine Schießerei. Allerdings: Schießen kann man auch in Notwehr und wer da schießt, hat möglicherweise gar keine Mordabsicht, sondern die Absicht, einen Angriff abzuwehren, was auch geht, wenn man einen Angreifer nur ins Bein schießt. Ist zwar im Prinzip nicht anzuraten, nur dann, wenn man Polizist wäre oder die Frau Künast.

 

Schlägerei:

Auch hier gilt, daß mehrere schlagen müssen, sonst ist es keine Schlägerei sondern ein körperlicher Angriff. Auch das Strafrecht unterscheidet streng zwischen einem solchen Angriff und einem Raufhandel, wo alle mittun müssen.

 

Ich weiß all das ist vergebens, wenn man versucht, den jämmerlichen Schreiberlingen das beizubringen. Sie haben es nicht gelernt und sie werden es auch nie lernen.

Außerdem, ein allgemeiner Ratschlag für solche Journalisten: Wenn ein Hintergründiger sticht, ist es besser, von einer Messerstecherei zu schreiben, weil man da ja das Opfer auch recht elegant mitverdächtigen kann.

Bei Vergewaltigungen funktioniert das noch immer nicht befriedigend. Obwohl: ein paar idiotische Grüne haben schon angefangen damit, die Opfer als „Erlebende“ zu kategorisieren. Wird schon noch.

Kommentare   

+1 #25 LA-LE 69 2018-09-11 19:54
Zitiere aurum 2018-09-11 12:56
Kann es sein,das die Landbevölkerung den "Bauernfänger"auf den Leim gegangen ist, und sich einmal alle fragen werden:Er war doch so lieb,wieso hat er uns das angetan?
+2 #24 LA-LE 69 2018-09-11 19:12
zitiere Michael Heise:
Meine lange verstorbene "Ex" war Wienerin. Die hatte damals aber schon genug von Wien... Auch ein Grund, warum ich die Querschüsse immer gerne lese. Unsere Hauptstädte sind 2030 total im Arsch. Berlin ist ja jetzt schon gefallen!

PS: Die BP Wahl war aus unserer Sicht ein Riesen- Beschiss. Da hat wohl die Stadt Wien kräftig nachgeholfen...???

Gibt es heute noch irgendwo eine nicht manipulierte Wahl?
Die Eliten bestimmen den Wahlausgang und setzen ihre"Marionetten in die richtigen Positionen, und nicht die Wähler.Die Wähler dienen nur dazu, dem Kind einen Namen zu geben und sie später für ihre"falsche"Wahl verantwortlich zu machen.
P.S:Deine leider verstorbene ?ahnte damals schon was auf uns zu kommt und sie hatte mit ihren Befürchtungen 100% Recht.Als ich vor über 55 Jahren in Wien meine Lehre begann,konnte sich keiner vorstellen was aus dieser schönen Stadt einmal wird.Traurig.
+4 #23 Michael Heise 2018-09-11 18:32
Meine lange verstorbene "Ex" war Wienerin. Die hatte damals aber schon genug von Wien... Auch ein Grund, warum ich die Querschüsse immer gerne lese. Unsere Hauptstädte sind 2030 total im Arsch. Berlin ist ja jetzt schon gefallen!

PS: Die BP Wahl war aus unserer Sicht ein Riesen- Beschiss. Da hat wohl die Stadt Wien kräftig nachgeholfen...???
+3 #22 LA-LE 69 2018-09-11 18:13
zitiere Michael Heise:
Danke. Exakt die gleiche Antwort hörten wir aus allen Teilen AT, wo wir bisher waren: "Die Wiener sind keine Österreicher".

Bin Gott sei Dank kein Wiener, aber es gibt noch "vereinzelt" Exemplare von "echten" Wienern um die sich keiner kümmert,und die nur mehr die Aufgabe haben,die"neuen"Wiener am Leben zu erhalten.
Der"echte"Wiener ist eine aussterbende Spezies,die immer Menschenfreundlich,Raunzerisch aber nie Fremdenfeindlich war.Und genau diese Eigenschaften, mit Hilfe von Rot-Grün führten zu ihren Aussterben,denn den importierten"Virus"hätte nicht einmal der"Augustin in der Pestgrube"überlebt.
+5 #21 Michael Heise 2018-09-11 17:09
Danke. Exakt die gleiche Antwort hörten wir aus allen Teilen AT, wo wir bisher waren: "Die Wiener sind keine Österreicher".
+5 #20 aurum 2018-09-11 12:56
zitiere Michael Heise:
Was uns in D nach wie vor ein Rätsel ist: Warum sich die Ösis auf dieselbe wirre linke Schiene begeben haben??? Wien war wie Hamburg immer ein dunkelrotes Nest... Aber der Rest???

Schade um diese ehem. Insel der Glückseligen!

Der Eindruck täuscht. Die österreichische Seele kann schnell zu einer Mördergrube werden.
Ein kurzer Erklärungsversuch:
Was sich in Wien und einigen Landeshauptstädten abspielt, ist dem Großteil der Österreicher wurscht. Nach dem Motto: Selbst schuld.
Die Probleme, die in Dland jetzt rauseitern findet man in Österreich in Wien.
Die linxgrünversifften Auswüchse sind vielen meiner Landsleute solange wurscht, bis es sie selbst betrifft. Viel gefährlicher ist das Vertrauen der Landbevölkerung den Schwarzen gegenüber.
Die Neubürger wollen in die Stadt und damit habe viele Österreich kein Problem. Soll sich der Wasserkopf Wien damit rumschlagen.
+6 #19 Michael Heise 2018-09-11 12:18
Was uns in D nach wie vor ein Rätsel ist: Warum sich die Ösis auf dieselbe wirre linke Schiene begeben haben??? Wien war wie Hamburg immer ein dunkelrotes Nest... Aber der Rest???

Schade um diese ehem. Insel der Glückseligen!
+4 #18 aurum 2018-09-11 11:52
@ #16 LA-LE 69,
die Verbindung Kurz - ECFR - Soros ist bereits vielen Aufgeweckten bekannt.
Kurz schwafelt auch immer von Maßnahmen gegen die illegale Migration, wohlwissend, daß mit dem globalen Migrationspakt der UNO die illegale Migration legalisiert wird. Die FPÖ schweigt dazu.
Wir wollen gar keine Migration, Austausch oder Umvolkung.
+4 #17 JanCux 2018-09-11 11:49
Oja Henri Nannen.
Ein ganz Böser Nazi...
"Im Zweiten Weltkrieg diente er bei der Luftwaffe als Kriegsberichtserstatter in der Propagandakompanie, soweit bekannt in der Abteilung Südstern der SS-Standarte Kurt Eggers"
Von so einem gegründete Zeitschrift muß man ja niedermachen....
+4 #16 LA-LE 69 2018-09-11 11:29
Zitiere aurum
Ein Leserbrief aus unzensuriert.!!!!
Meine Vermutung dürften auch andere teilen,denn wer"Berater"vom ECFR hat ist mit Vorsicht zu genießen.

Leserbrief zu Soros
Wenn man sich den Lebenlauf von dem Juden Soros anschaut, dann dämmert es einem, warum dieser Soros das Christliche Europa vernichten will. Imerhin wurde er wegen Insiderhandels von Akriengeschäften zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. Das könnte der Auslöser für seinen Hass auf Europa gewesen sein. Dass er als Jude sich der schlimmsten Antisemiten bedient zeugt von seinem fehlenden Charakter. Soros ist schlimmer und vor allem gerissener als Hitler, Mussolini und Stalin zusammen. Leider wird es langsam offensichtlich dass wir uns mit Kurz, einem seiner "Jünger" eine kräftige Laus in den Pelz gesetzt haben, denn der erscheint mir besonders seit den Unruhen in D. nicht lernfähig, sondern sehr gerissen zu sein.

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