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Ein Stammtisch kommt

Das ist eine Vorankündigung. Die richtige Einladung ist unterwegs.

Nur zum Vormerken: am 19.8. gibt es wieder einmal einen Stammtisch. Corona (besser die Panik dazu) hat den letzten verhindert.

Wir beginnen um etwa 18 Uhr beim Hansy am Praterstern. Und eine Buchpräsentation gibt es auch. Das Buch heßt "Greta Mania". Paßt gut, meine ich.

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Das Schwein und der Prophet des Islam

 

Mohammed hat das Schwein verboten. Das ist allgemein bekannt. Vor allem in den Schulen gibt es daher kein Schweinernes mehr. Auch in den Gefängnissen dasselbe. Liegt natürlich an den Schülern und an den Insassen in den Gefängnissen. Man muß sich den Betroffenen eben anpassen. Die Christen, die das essen dürfen, sind ganz einfach unterrepräsentiert. Bei den Schülern und bei den Verbrechern auch.

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Ein Finger kommt selten allein

Ein Finger kommt selten allein

 

Wir haben ja normalerweise zehn. Soviele sind es aber noch nicht beim ORF. Ich weiß von dreien.

Da ist einmal der wirklich berühmte Sportreporter, der in Cordoba „narrisch“ geworden ist, dann der jetzige Edi Finger jun. Ein würdiger Nachfolger seines Vaters und jetzt schon ebenso berühmt.

Und dann haben wir den Sohn desselben, der erst kürzlich einer migrantischen Bereicherung mit recht dunklem Hintergrundes teilhaftig geworden ist. Gehört hat man davon nur recht selektiv. Wahrscheinlich wollte man den Integrationsprozeß, den die Täter durchmachen müssen, nicht unnötig durch fatale Meldungen stören.

Aber zurück zum Vater senior, mit dem ich einige Buffets teilen durfte und dort eine tiefe Bewunderung für seine stupende Fähigkeit entwickeln konnte, die dort dargebotenen Köstlichkeiten ihrer schleunigen Bestimmung zuzuführen.

Ein Zitat, außer dem bereits erwähnten vom „Narrischwerden“ ist mir in bleibender Erinnerung geblieben. Es war bei einem Damenslalom, wo eine der Sportlerinnen alle mit einem fulminanten zweiten Lauf überraschen konnte. Das hat den besagten Edi Finger zu dem Ausruf gebracht:

„Jetzt ist sie sich von hinten ganz vorne hineingefahren!“

Wie weit das mit dem Familiennamen des berichtenden Reporters in Zusammenhang gebracht werden hätte können, habe ich nicht nachgefragt. Besser so.

Kommentare   

+2 #6 Gustav 2018-01-23 23:35
Wenn man von hinten eines auf den Kopf bekommt, hilft ggf. auch die Glock nichts mehr. Sie dabei zu haben schadet aber nicht. Aber schön blöd, wenn man zwei Neger in der U-Bahn in Notwehr erschossen hat und die Videoüberwachung funktioniert nicht. Dann sitzt man wahrscheinlich bis ans Ende seines Lebens als Nazi im Häfen.
+3 #5 LA-LE 69 2018-01-23 21:31
zitiere Bernhard Stenzl:
Der Sohn hat wahrscheinlich mit den Karlsplatz-Drogennegern schlecht verhandelt.


Drogenneger?
Sollte das nicht"stark pigmentierter Einzelhandelskaufmann"lauten?
In heutigen Zeiten,um Klagen zu verhindern,muß man sich die Wortwahl schon überlegen.
+5 #4 Loki 2018-01-23 11:25
Hab mir gerade den Artikel im "Qualitätsmedium" oe24 im Internet durchgelesen.
Der Edi III soll angeblich unschuldig zur Watschn gekommen sein. Daraufhin hat der Edi II gleich eine Wahlempfehlung gegen den Schieder abgegeben. Motto: Wir wollen unseren ZILK wieder haben.

Dort an der U Bahn Station soll es scheinbar öfter zur Sache gehen.

Falls sich einmal ein Bioösterreicher erfolgreich wehrt und den Verbrecher krankenhausreif prügelt, gibt es vermutlich gar nichts.
Der migrantoide Verbrecher zeigt nicht an und dem Bioösterreicher ist nix passiert. :-* 8)

Der Knackpunkt wurde von RESISTANCE schon richtig definiert:

Die innere Einstellung !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
+7 #3 LA-LE 69 2018-01-22 20:10
zitiere Resistance:
Es ist bedauerlich, was dem Junior des Junior widerfahren ist. So eine Bereicherung braucht wirklich niemand. Leider muss man sagen, dass es zuwenige "Promis" sind, die in "Kontakt" mit den Nochnichtsolangehierlebenden treten müssen. Der Herr Finger hat ja angeblich einen ziemlichen Wirbel im Rathaus gemacht - bringen wird das freilich nichts. Es würde höchstens etwas bringen, wenn der Junior des Junior einen WP mit dazugehöriger Waffe dabei gehabt hätte. Die beiden Herren wären dann samt ihres steuerbefreiten Startup-Unternehmens über den Jordan gegangen.
Aber dazu (zum WP und der Bereitschaft zur SV) brauchts natürlich die entsprechende Einstellung der Person sowie des Gesetzgebers - und die fehlt halt. Also weiterhin auch schön brav die andere Backe hinhalten, wie man es gelernt hat - und ja nicht aufmucken, gell...

Man stelle sich den Aufschrei in der linken Szene vor,wenn er sich mit einer Waffe gewehrt hätte.
+7 #2 Resistance 2018-01-22 19:08
Es ist bedauerlich, was dem Junior des Junior widerfahren ist. So eine Bereicherung braucht wirklich niemand. Leider muss man sagen, dass es zuwenige "Promis" sind, die in "Kontakt" mit den Nochnichtsolangehierlebenden treten müssen. Der Herr Finger hat ja angeblich einen ziemlichen Wirbel im Rathaus gemacht - bringen wird das freilich nichts. Es würde höchstens etwas bringen, wenn der Junior des Junior einen WP mit dazugehöriger Waffe dabei gehabt hätte. Die beiden Herren wären dann samt ihres steuerbefreiten Startup-Unternehmens über den Jordan gegangen.
Aber dazu (zum WP und der Bereitschaft zur SV) brauchts natürlich die entsprechende Einstellung der Person sowie des Gesetzgebers - und die fehlt halt. Also weiterhin auch schön brav die andere Backe hinhalten, wie man es gelernt hat - und ja nicht aufmucken, gell...
+6 #1 Bernhard Stenzl 2018-01-22 18:44
Der Sohn hat wahrscheinlich mit den Karlsplatz-Drogennegern schlecht verhandelt.

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