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Joy-Pam hüpft aus der Torte

Ein Rudel von humorlosen Weibern hat sich schon aufgeregt und die Feiglinge von der OÖ haben sich auch schon entschuldigt. Alles läuft den gewohnten Gang bei uns in Österreich.

Und die Frau Justizminister bastelt an einem Gesetz. Das Fotografieren unter die Röcke soll auch verboten werden. Frauenfeindlich sagt sie.

Hoffentlich wird das Gesetz noch im Sommer fertig, sonst werden ja die Röcke wieder länger und es wird nimmer fotografiert.

Übrigens: bei der Frau Zadic will ich gar nicht wissen, wie es unter ihrem Rock ausschaut. Sicher mohammedanisch und vielleicht sogar beschnitten. Also wegschauen! Ich schaue sicher nicht hin.

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Was einst im „Stürmer“ stand

 

Das wissen die meisten heute nur mehr vom Hörensagen. Ich nicht, denn ich habe das sehr wohl gewußt. Ich bin nämlich in der Zeit aufgewachsen, wo in manchen Haushalten dieses Blattel gelegen ist. Bei uns zu Hause nicht, meine Mutter hat das grauslich gefunden und auch nicht gelesen. Aber irgendwann und irgendwo hat man das doch gekriegt.

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Ein Journalist in kleinen Stücken

Ein Journalist in kleinen Stücken

 

Ich bin ja wirklich kein Freund von Journalisten, aber ein saudischer Journalist möchte ich schon gar nicht sein, wenn man bedenkt, was dem passiert ist. Khashoggi, ein angeblicher Schreiberling – was er wirklich war, wird sich noch zeigen – geht in die  saudische Botschaft und kommt nur mehr stückweise heraus. Nach und nach – also auch stückweise - kommt die Wahrheit ans Licht. Der saudische Journalist ist tot. Höchstwahrscheinlich. Was Genaues weiß man immer noch nicht, vielleicht wird man das auch gar nie erfahren.

Eine recht islamische Lösung wie mir scheint. Die Geschichte ist rätselhaft. Der Umgebrachte wollte sich die Hochzeitsdokumente besorgen. Da wäre einmal die Frage, warum ein solcher Rechtgläubiger überhaupt Papiere braucht, wenn er heiraten möchte. Das geht doch in diesen Ländern ruck-zuck und Papiere braucht man dabei keineswegs, nicht einmal die Einwilligung der in Aussicht genommenen Braut. Erstaunlich.

Die zweite Frage: Wenn ich mich als Einheimischer auskenne, wie das in diesen Ländern funktioniert und wie schnell das Messer oder das Schwert da bei der Hand ist – warum gehe ich da in eine Botschaft, wo mich das erwarten könnte, was letztlich auch passiert ist. Ein Fall von „Selber schuld“ oder nicht?

In Wahrheit ist das alles aber völlig egal. Interessiert mich nicht im geringsten. Was die untereinander machen, was sie sich gegenseitig antun ist mir wurscht. Wir können daher die Akten schließen. Gibt ja ohnehin keine.

Kommentare   

+4 #4 aurum 2018-11-03 17:08
Bitte etwas mehr Respekt vor fremden Sitten und Gebräuchen!
+6 #3 Michael Heise 2018-11-03 09:16
Rheinmetall & Co = So funktioniert werteorientierte Aussenpolitik. Die Bodenschätze im Jemen. sind mit deutschem Kriegsmaterial gebongt + mit dem Schrottmaterial darf sich die BW in Norwegen lächerlich machen.

Geld ist alles. Heute + morgen. Sex sell s...!
+8 #2 Lady Parabellum 2018-11-03 08:17
Einen interessanten Lebenslauf hatte dieser politisch sehr aktive Journalist schon. In den 80er Jahren interviewte er Osama bin Laden in Afghanistan, reiste mit ihm und sah in ihm einen tapferen Widerstandskämpfer. Khashoggi war Mitglied der Muslimbruderschaft, Unterstützer der Hamas und Anhänger des politischen Islam. Als vehementer Kritiker des Saudischen Königshauses gründete er eine Organisation (DAWN), um den arabischen Frühling im Mittleren Osten voranzutreiben. Sein Demokratieverständnis beinhaltete die radikale Abschaffung der arabischen Monarchien, auch wenn dies bedeutet, dass in der neuen Ordnung Fundamentalisten Platz haben müssen.
+8 #1 Resistance 2018-11-03 07:11
Zwar wird in diesen Ländern "nicht jeden Freitag geköpft", wie uns eine profunde Kennerin und Ex-Ministerin erklärt hat, zerstückeln darf man aber anscheinend immer.
Erheiternd ist für mich jedoch immer die Reaktion der sonst so moralinverseuchten Staats u. Regierungschefs, wenn solche "Journalisten" oder "Aktivisten" hochoffiziell von arabischen Staaten um die Ecke gebracht werden. Kein Aufschrei, keine Forderung nach Handelsboykott, keine UN-Ächtung, gar nichts. Während man Russland wegen der Krim wahrscheinlich am liebsten atomar "befrieden" möchte, kann Saudi-Arabien im Jemen in aller Ruhe Krieg spielen.
Die Petro-Dollar wiegen mehr und man will ja auch sein Kriegsmaterial an den Scheich bringen. Vielleicht sollten jene Dauerempörten in der EU, die sich z.B. aufregen, dass wir dem UN-Pakt nicht zustimmen, einfach mal das Maul halten und über ihre widerwärtige Doppelmoral nachdenken. Aber da verlangt man wohl zuviel.

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