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Ich war kein Kriegsflüchtling!

In einer Zeitung, die sich erfrecht, so zu heißen wie unser Land, verkündet unsere neue mohammedanische Justizministerin, sie sei ein "Kriegsflüchtling" gewesen oder vielleicht sei sie es immer noch. Als ich Kind war, war überall Krieg und als er aus war, kamen die Russen, was auch nicht viel anders gewesen ist. Wohin also hätte ich flüchten können? Und Justizminister biin ich auch nicht geworden.

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Die Billion der Frau Von der Leyen

 

Keiner kann sich unter einer Billion wirklich etwas vorstellen. Das ist ein Glück für die EU und das ist auch ein Glück für die Frau Von der Leyen. Billion klingt ja so wie eine Million und das ist etwas, das die EU aus dem Westentaschel zaubert. So mir nix, Dir nix. Dort eine Million, dort noch eine und schon ist einmal eine Milliarde fertig. Tausend Millionen sind das, meine Herrschaften. Tausend! Und noch einmal tausend Milliarden sind eine Billion. Das ist das, was die Unglücksfigur Von der Leyen von uns haben will.

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Migrantisches

Schwarzer Afghane – warmer Afghane

Schwarzer Afghane – warmer Afghane

 

Ältere unter uns wissen, was der Schwarze Afghane gewesen ist. Angeblich hohe Qualität und man konnte das rauchen. Da ich überhaupt nicht rauche, nie geraucht habe, kann ich mir kein Urteil darüber anmaßen. Ich denke aber, den gibt’s ohnehin nicht mehr, sicher ist bereits was Besseres am Markt.

Aber jetzt häufen sich die warmen Afghanen, will heißen, die Afghanen, die behaupten homosexuell zu sein und die daher nicht mehr in ihre Heimat zurückgeschickt werden dürfen, weil sie dort geköpft oder aufgehängt werden. Auch die Steinigung wäre sicher vorgesehen.

Der steirische Brauch, umgedichtet

Der steirische Brauch, umgedichtet

 

Jeder kennt das Gstanzllied vom steirischen Brauch. Wenn man etwas nicht mehr schreiben darf, dann sollte man es singen, geht gerade noch und steht noch dazu nicht im Verdacht, hetzerisch zu sein, weil es ja ausgewiesener Maßen volkstümlich und lustig wäre, ironisch und satirisch noch dazu. Auch die studierteste Richterin – ob mit oder ohne Lateinkenntnisse - kann da keinen Anstand nehmen.

Gedenken an Gallipoli

Gedenken an Gallipoli

 

Soviel haben die Türken ja nicht gewonnen. Wenig Anlaß zum Feiern. Im Ersten Weltkrieg waren sie bei den Verlierern, im Zweiten bei den Gewinnern. Gebracht hat ihnen beides nichts. Und daß die Türken sich vor Wien zweimal blutige Nasen geholt haben, ist nicht vergessen, gefeiert wird aber da nichts. De Türken wollen nicht und die Wiener dürfen nicht mehr. Aktive Kränkungsgefahr.

Willkommen, liebe Seuchen!

Willkommen, liebe Seuchen!

 

Es kommt heutzutage alles Mögliche zu uns. Vor allem junge Männer, topfit und unternehmungslustig. Fröhliche junge Menschen halt, wie man so ist in diesem Alter. Schließlich waren wir ja auch nicht anders. Wir haben in unserem Übermut so manches angestellt, einige Fensterscheiben sind zu Bruch gegangen, die Hausmeister haben wir herausgeklingelt und einige habe sich sogar das Auto des Vaters heimlich genommen, was nicht immer ohne Blechschäden – Watschen inklusive - ausgegangen ist.

Wer heute nicht krank ist, ist nicht gesund

Wer heute nicht krank ist, ist nicht gesund

 

Ein blöder Spruch in der Grippezeit. Eine Grippe gehört sich aber, sonst müßte man gesundheitliche Bedenken äußern. Aber: wer nichts zu tun hat, wird nicht so leicht krank wie einer, der arbeiten muß. Daher haben die Migranten (oder auch Flüchtlinge) für unseren Gesundheitsdurchschnitt eine positive Wirkung gehabt, wie für unser ganzes Land, das hört man ja immer wieder von den zuständigen Stellen und daher muß es stimmen.