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Wer ist denn widerlich?

Wir wissen es, sagen es aber nicht. Aber: wer hat denn die Identitären als "widerlich" bezeichnet? Wer will sie verbieten? Wer freut sich, daß man sie in Frankreich verbieten will? Wer will das Symbol der Identitären verbieten? Das Lambda? Wer ist in den großen Maskenbetrug verwickelt? Wer kassiert dort ungeniert?

Wir fragen ja nur. Die Antwort soll sich jeder selber geben, der Zeitung liest, Radio hört, oder fernsieht. Ich glaube, daß die Zeit des Volksempfängers wiederkommt. Oder ist sie vielleicht schon da? Den Blockwart haben wir ja schon. Widerlich.

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Ich warte auf meine Todes-Fatwa

 

Bis jetzt noch nicht gekommen. Es scheint so zu sein, daß die Mohammedaner bis jetzt ein gut begründetes Vertrauen in unsere Justiz hatten und auch haben durften. Denn bisher haben die Justiz-Weiber immer recht brav die Geschäfte des Islam besorgt. Der „Verhetzungsparagraph“ hat ihnen bisher gereicht. Und da wir jetzt sogar eine Mohammedanerin als Ministerin für die Scharia-Justiz bekommen haben, geht es munter voran mit dem Kampf gegen die Ungläubigen. Der gesetzlich neu geschaffene Kampf gegen den „Hass im Netz“ macht es jetzt endlich möglich und die Richterinnen werden sicher schon intensiv geschult, wie man es sauber und unanfechtbar begründen soll. Und wer immer noch nicht weiß, was „Hass im Netz“ wirklich ist, wird sicher schon entsprechend gebrieft.

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Militär

Dauerfeuer ist schön

Dauerfeuer ist schön

 

Aber wirklich. Die meisten meiner Leser werden nie die Gelegenheit gehabt haben. Beim Bundesheer vielleicht, ein paar Magazine. Wer das je geübt hat – ich habe (damals ganz legal übrigens) – weiß, daß es nicht viel bringt. Natürlich kommt es auch auf die Waffe an, aber wie gesagt, die Anwendungsmöglichkeiten sind beschränkt.

Die Stimme der Vernunft – aus Israel

Die Stimme der Vernunft – aus Israel

 

Das wundert nicht, denn die Leute sind dort im Durchschnitt viel gescheiter als anderswo. Von den Ländern, die Israel umgeben, gar nicht zu reden.

Diese Woche haben wir die Stimme der Vernunft gehört und sie kam von Martin van Crefeld, dem bekannten Militärhistoriker. Erst in der Offiziersgesellschaft, dann im Ferdinandihof. Beide Veranstaltungen voll bis auf den letzten Platz, der Ferdinandihof sogar übervoll. Das lag natürlich auch an meiner Einladung über die Querschüsse, der sehr viele Leute und Freunde gefolgt sind. Das war schon sehr eindrucksvoll. Ich denke, daß alle die gekommen sind, viel gelernt und viel erfahren haben.