Aktuelles

Hätte man die Tat in Hanau verhindern können?

Hätte man, man wollte aber nicht. Was kann ich als Täter mehr tun, als einen völlig wahnsinnigen Brief an die Behörden schreiben und die tun nichts, überhaupt nichts. Warten, bis die Tat geschehen ist und prangern dann die Unschuldigen an, dabei siind sie selber schuld. Wo sitzen die Verbrecher? Wo sitzen die Schläfer, wo sitzen sie? Wer schützt uns? Niemand.

Neuester Beitrag

Auf einem Eisbärfell vor dem Kamin

 

Da hat man früher die Babies drauf fotografiert. Jeder bessere Fotograf hatte so was. Manche haben dann auch schon etwas ältere – so 15- bis 20jährige draufgelegt. Die Mode ist abgekommen. Angeblich sterben die Eisbären aus, so steht es zumindest in den Zeitungen und wird auch im Fernsehen so gebracht.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 79 Gäste und keine Mitglieder online

Militär

Dauerfeuer ist schön

Dauerfeuer ist schön

 

Aber wirklich. Die meisten meiner Leser werden nie die Gelegenheit gehabt haben. Beim Bundesheer vielleicht, ein paar Magazine. Wer das je geübt hat – ich habe (damals ganz legal übrigens) – weiß, daß es nicht viel bringt. Natürlich kommt es auch auf die Waffe an, aber wie gesagt, die Anwendungsmöglichkeiten sind beschränkt.

Die Stimme der Vernunft – aus Israel

Die Stimme der Vernunft – aus Israel

 

Das wundert nicht, denn die Leute sind dort im Durchschnitt viel gescheiter als anderswo. Von den Ländern, die Israel umgeben, gar nicht zu reden.

Diese Woche haben wir die Stimme der Vernunft gehört und sie kam von Martin van Crefeld, dem bekannten Militärhistoriker. Erst in der Offiziersgesellschaft, dann im Ferdinandihof. Beide Veranstaltungen voll bis auf den letzten Platz, der Ferdinandihof sogar übervoll. Das lag natürlich auch an meiner Einladung über die Querschüsse, der sehr viele Leute und Freunde gefolgt sind. Das war schon sehr eindrucksvoll. Ich denke, daß alle die gekommen sind, viel gelernt und viel erfahren haben.