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Was sind die, die uns regieren?

Zuerst: Wir haben sie gewählt. Daher sind wir selber schuld an dieser Truppe. Aber: Jetzt haben wir sie am Hals oder an der Gurgel und sie schnüren uns die Luft ab.

Auskommen geht nicht mehr. Aber das haben die Leute auch im Dritten Reich gesagt. Und wenn nicht die Amis und die Russen gekommen wären, hätten wir sie immer noch.

Aber wir haben sie ohnehin noch immer. Wer regiert denn jetzt in Deutschland? Sind denn das nicht die Kommunisten? Und wollen wir die wirklich wieder?

Neuester Beitrag

Die Corona-Falle – ein Buch wie die Pandemie

 

Den Walter Sonnleitner kenne ich schon lange. Als man ihn im ORF sehen konnte, da war der ORF noch ein Sender von ziemlicher Bedeutung und nicht so ein linkes Brechmittel, zu dem er heute verkommen ist. Da hat Sonnleitner noch gute Sendungen gestaltet – wir erinnern uns an „Schilling“ und ähnliche Wirtschaftssendungen, aber auch an „Erben und erben lassen“.

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Muslimisches

Tötet sie wo ihr sie trefft

Tötet sie wo ihr sie trefft

 

Das ist eine Buchbesprechung und der Titel ist ein Zitat aus einem sehr bekannten historischen, heute immer noch sehr beliebten, sozusagen heiligen Buch. Wenn man dazu erfährt, daß dieses hier besprochene Buch von Michael Ley geschrieben ist und der Untertitel lautet: „Islamischer Antisemitismus“ ist genug gesagt.

Das Blunzengate

Das Blunzengate

 

Da ist tatsächlich was ganz Furchtbares passiert. Die Deutschen haben bei einer mohammedanischen Veranstaltung Blunzen, also Blutwurst serviert. Natürlich auch anderes, aber immerhin „Blutwurst!“ Der schrecklichste aller Schrecken für einen gläubigen Mohammedaner – Blut vom Schwein – ärger geht’s nicht. Daß hier auch anderes gereicht wurde, man also die Blutwurst nicht hätte essen müssen ist natürlich keine Entschuldigung. Allein schon der Gedanke an eine Blunze müßte jeden echten, dem Islam ergebenen Dhimmi schaudern machen. Und Dhimmis sind sie ja alle, diese braven blöden Deutschen.

Wie groß ist denn Allah?

Wie groß ist denn Allah?

 

Schon sehr groß, das wissen wir alle. Und wenn ein Besoffener (also kein Mohammedaner, weil die trinken ja keinen Alkohol) auf einem deutschen Weihnachtsmarkt eine Hacke schwingt und lauthals schreit: „Allahu akbar!“, dann ist er erstens keiner, kann ja keiner sein, weil er ja gegen den wahren Glauben verstoßen hat und somit der ewigen Verdammnis anheimfällt und zweitens sind die Journalisten feste Trottel (wer zweifelt daran), weil sie den Ruf immer mit „Gott ist groß!“ übersetzen, was aber falsch ist, weil es ja richtig heißt: „Allah ist der Größte!“ und (unausgesprochen) damit ausgedrückt wird: wer‘s nicht glaubt, dem haue ich den Schädel ein.

Die Hitparade der Vornamen

Die Hitparade der Vornamen

 

Die präsentiert uns ganz stolz die „Krone“, die ja, wie wir alle wissen, immer das Ohr am Puls des Volkes hat (oder so ähnlich).

Also wie würden die Österreicher ihren Nachwuchs nennen (taufen kann man ja wohl nicht mehr sagen)? Das Ergebnis ist erstaunlich und ein wahrer Hit:

Ich bin immer noch nicht umgebracht

Ich bin immer noch nicht umgebracht

 

Wundert mich ungemein. Keine Fatwa, kein Attentat, kein Versuch, mich mit einem islamgerechten Schächtmesser bekannt zu machen. Nichts.

Nicht, daß ich jetzt beleidigt wäre, aber seltsam ist das schon, wenn man denkt, daß viele andere, also mein alter Freund Amer Albajati, der unter einer Fatwa lebt, von Sabatina James gar nicht zu reden. Aber die letztere ist natürlich viel jünger als ich und schöner auch.

Zugsperrt ist!

Zugsperrt ist!

 

Na also! Sieben Moscheen werden zugesperrt und ein Schüppel Imame hinausgeschmissen. Natürlich große Aufregung über diese Unsensibilität, das gerade am Ende des Ramadan zu verkünden. Da könnten sich doch die moslemischen Türken kränken und beleidigt fühlen.