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Zwei Forscher öffnen alles

Wie die "Krone" berichtet: Es wird keinen vierten Lockdown geben. Irgendwie schade, denn wir hätten uns schon so daran gewöhnt. So ganz ohne Lockdown ist das Leben öd und leer.

Aber wir haben hier zwei Forscher an der Front: einen Komplexitätsforscher namens Peter Klimek und einen Simulationsforscher Niki Popper. Das ist der Ungepflegte mit der wirren Frisur. Höchste Zeit also, daß aufgesperrt wird, denn der sollte dringend zum Frisör. Ob er dann gescheiter wird, kann keiner sagen, ist aber wurscht.

Also aufsperren, Herrschaften! Der vierte Lockdown bleibt uns laut "Krone" erspart. Was uns aber nicht erspart bleibt, ist diese Regierung.

Neuester Beitrag

Der Unterschied zwischen mir und dem Bundeskanzler

 

Der ist sicher sehr groß, nicht nur vom Alter her. Und studiert habe ich auch – sogar fertig mit Titel. Aber jetzt sind – oder waren - wir beide angeklagt, ich habe es schon hinter mir, meine Leser wissen das. Der Kanzler hat es aber noch vor sich mit allem drum und dran.

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Muslimisches

Tötet sie wo ihr sie trefft

Tötet sie wo ihr sie trefft

 

Das ist eine Buchbesprechung und der Titel ist ein Zitat aus einem sehr bekannten historischen, heute immer noch sehr beliebten, sozusagen heiligen Buch. Wenn man dazu erfährt, daß dieses hier besprochene Buch von Michael Ley geschrieben ist und der Untertitel lautet: „Islamischer Antisemitismus“ ist genug gesagt.

Das Blunzengate

Das Blunzengate

 

Da ist tatsächlich was ganz Furchtbares passiert. Die Deutschen haben bei einer mohammedanischen Veranstaltung Blunzen, also Blutwurst serviert. Natürlich auch anderes, aber immerhin „Blutwurst!“ Der schrecklichste aller Schrecken für einen gläubigen Mohammedaner – Blut vom Schwein – ärger geht’s nicht. Daß hier auch anderes gereicht wurde, man also die Blutwurst nicht hätte essen müssen ist natürlich keine Entschuldigung. Allein schon der Gedanke an eine Blunze müßte jeden echten, dem Islam ergebenen Dhimmi schaudern machen. Und Dhimmis sind sie ja alle, diese braven blöden Deutschen.

Wie groß ist denn Allah?

Wie groß ist denn Allah?

 

Schon sehr groß, das wissen wir alle. Und wenn ein Besoffener (also kein Mohammedaner, weil die trinken ja keinen Alkohol) auf einem deutschen Weihnachtsmarkt eine Hacke schwingt und lauthals schreit: „Allahu akbar!“, dann ist er erstens keiner, kann ja keiner sein, weil er ja gegen den wahren Glauben verstoßen hat und somit der ewigen Verdammnis anheimfällt und zweitens sind die Journalisten feste Trottel (wer zweifelt daran), weil sie den Ruf immer mit „Gott ist groß!“ übersetzen, was aber falsch ist, weil es ja richtig heißt: „Allah ist der Größte!“ und (unausgesprochen) damit ausgedrückt wird: wer‘s nicht glaubt, dem haue ich den Schädel ein.

Die Hitparade der Vornamen

Die Hitparade der Vornamen

 

Die präsentiert uns ganz stolz die „Krone“, die ja, wie wir alle wissen, immer das Ohr am Puls des Volkes hat (oder so ähnlich).

Also wie würden die Österreicher ihren Nachwuchs nennen (taufen kann man ja wohl nicht mehr sagen)? Das Ergebnis ist erstaunlich und ein wahrer Hit:

Ich bin immer noch nicht umgebracht

Ich bin immer noch nicht umgebracht

 

Wundert mich ungemein. Keine Fatwa, kein Attentat, kein Versuch, mich mit einem islamgerechten Schächtmesser bekannt zu machen. Nichts.

Nicht, daß ich jetzt beleidigt wäre, aber seltsam ist das schon, wenn man denkt, daß viele andere, also mein alter Freund Amer Albajati, der unter einer Fatwa lebt, von Sabatina James gar nicht zu reden. Aber die letztere ist natürlich viel jünger als ich und schöner auch.

Zugsperrt ist!

Zugsperrt ist!

 

Na also! Sieben Moscheen werden zugesperrt und ein Schüppel Imame hinausgeschmissen. Natürlich große Aufregung über diese Unsensibilität, das gerade am Ende des Ramadan zu verkünden. Da könnten sich doch die moslemischen Türken kränken und beleidigt fühlen.