Aktuelles

Wenn unsere Kinder Verbrechen begehen

So schreibt die "Krone" und bringt einen Bericht über jugendliche Straftäter. Liebe "Krone": es sind nicht "unsere" Kinder. Es sind nicht "meine" Kinder. Unsere Kinder sind keine Straftäter im Sinne des Zeitungsberichtes. Wir wissen alle, wer diese Straftäter sind, wir wissen alle, wer die Täter sind, die man nicht bestrafen kann, weil sie einfach zu jung sind oder sagen, daß sie zu jung sind. Wir wissen das und was die "Krone" hier bringt, ist eine ungeheuerliche Unterstellung. Haltet endlich Euer Maul!

Neuester Beitrag

Wieder ist einer gestorben

 

Diesmal war es Gustav Peichl, jedem besser bekannt als „Ironimus“. Er hat die Zweite Republik mit seinen Karikaturen begleitet und er hat sie alle gezeichnet. Mit spitzer Feder, humorvoll, aber nie verletzend. Politiker – die vor allem – aber auch Künstler, Schauspieler, keinen hat er ausgelassen.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 73 Gäste und keine Mitglieder online

Muslimisches

Tötet sie wo ihr sie trefft

Tötet sie wo ihr sie trefft

 

Das ist eine Buchbesprechung und der Titel ist ein Zitat aus einem sehr bekannten historischen, heute immer noch sehr beliebten, sozusagen heiligen Buch. Wenn man dazu erfährt, daß dieses hier besprochene Buch von Michael Ley geschrieben ist und der Untertitel lautet: „Islamischer Antisemitismus“ ist genug gesagt.

Das Blunzengate

Das Blunzengate

 

Da ist tatsächlich was ganz Furchtbares passiert. Die Deutschen haben bei einer mohammedanischen Veranstaltung Blunzen, also Blutwurst serviert. Natürlich auch anderes, aber immerhin „Blutwurst!“ Der schrecklichste aller Schrecken für einen gläubigen Mohammedaner – Blut vom Schwein – ärger geht’s nicht. Daß hier auch anderes gereicht wurde, man also die Blutwurst nicht hätte essen müssen ist natürlich keine Entschuldigung. Allein schon der Gedanke an eine Blunze müßte jeden echten, dem Islam ergebenen Dhimmi schaudern machen. Und Dhimmis sind sie ja alle, diese braven blöden Deutschen.

Wie groß ist denn Allah?

Wie groß ist denn Allah?

 

Schon sehr groß, das wissen wir alle. Und wenn ein Besoffener (also kein Mohammedaner, weil die trinken ja keinen Alkohol) auf einem deutschen Weihnachtsmarkt eine Hacke schwingt und lauthals schreit: „Allahu akbar!“, dann ist er erstens keiner, kann ja keiner sein, weil er ja gegen den wahren Glauben verstoßen hat und somit der ewigen Verdammnis anheimfällt und zweitens sind die Journalisten feste Trottel (wer zweifelt daran), weil sie den Ruf immer mit „Gott ist groß!“ übersetzen, was aber falsch ist, weil es ja richtig heißt: „Allah ist der Größte!“ und (unausgesprochen) damit ausgedrückt wird: wer‘s nicht glaubt, dem haue ich den Schädel ein.

Die Hitparade der Vornamen

Die Hitparade der Vornamen

 

Die präsentiert uns ganz stolz die „Krone“, die ja, wie wir alle wissen, immer das Ohr am Puls des Volkes hat (oder so ähnlich).

Also wie würden die Österreicher ihren Nachwuchs nennen (taufen kann man ja wohl nicht mehr sagen)? Das Ergebnis ist erstaunlich und ein wahrer Hit:

Ich bin immer noch nicht umgebracht

Ich bin immer noch nicht umgebracht

 

Wundert mich ungemein. Keine Fatwa, kein Attentat, kein Versuch, mich mit einem islamgerechten Schächtmesser bekannt zu machen. Nichts.

Nicht, daß ich jetzt beleidigt wäre, aber seltsam ist das schon, wenn man denkt, daß viele andere, also mein alter Freund Amer Albajati, der unter einer Fatwa lebt, von Sabatina James gar nicht zu reden. Aber die letztere ist natürlich viel jünger als ich und schöner auch.

Zugsperrt ist!

Zugsperrt ist!

 

Na also! Sieben Moscheen werden zugesperrt und ein Schüppel Imame hinausgeschmissen. Natürlich große Aufregung über diese Unsensibilität, das gerade am Ende des Ramadan zu verkünden. Da könnten sich doch die moslemischen Türken kränken und beleidigt fühlen.