Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 141 Gäste und keine Mitglieder online

Politik

Wer fürchtet sich vor dem Migrationspakt?

Wer fürchtet sich vor dem Migrationspakt?

 

Jetzt alle im Chor: Niemand! Denn das ist ja gar kein Pakt. Steht nur so dort. Nicht verbindlich. Nicht verpflichtend. Daß etwa fünfzigmal geschrieben steht: „wir verpflichten uns“ macht gar nichts. Nur ein Scherz. Glaubt keiner. Und wenn es alle sagen wird es schon stimmen.

Gedenken an einen Beginn

Gedenken an einen Beginn

 

Im November 1938 hat es begonnen. Ich war noch nicht geboren. Was alles passiert ist wird man jetzt ausführlich hören und lesen und man darf seine Augen und Ohren nicht vor diesen Greultaten verschließen.

Endlich geschafft!

Endlich geschafft!

 

Bei den Wahlen zum Repräsentantenhaus sind die ersten Mohammedanerinnen gewählt worden. Das ist wahre Demokratie und der Jubel allenthalben ist grenzenlos. Der Islam zieht ein in die Demokratie und ob er dorthin gehört fragt anscheinend keiner.

Raus aus der UNO – höchste Zeit

Raus aus der UNO – höchste Zeit

Österreich wird also den Migrationspakt nicht unterschreiben. Bravo! Dazu schreibe ich nichts extra. Wer etwas in meinem Stil lesen möchte, soll den Akif Pirincci unter www.der-kleine-akif.de lesen. Es lohnt sich. Es wird mir auch keiner erklären können, warum wir so einen Pakt unterscheiben sollen, der angeblich ohnehin völlig unverbindlich ist, wie diejenigen unserer Politiker, die gerne unterschrieben hätten, dauernd erklären. Mir nicht bitte schön – ich habe Völkerrecht studiert und weiß, was das bedeutet, wenn man so was unterschreibt. Hier wird uns reiner Betrug verkauft, und wer darauf hereinfällt, ist selber schuld. Ich verstehe auch sicher mehr davon als der Nowak, was aber keine Kunst ist.

Ein Abend bei den unabhängigen Liberalen

Ein Abend bei den unabhängigen Liberalen

Bei denen bin ich fast immer eingeladen und meistens gehe ich auch hin. Früher Schütz, jetzt Vetter. Gute Leute dort. Ob die alle wirklich unabhängig und liberal sind möchte ich nicht beurteilen, der Vetter war ja zuerst bei den Stronach-Leuten und ist dann zur ÖVP. Jetzt ist er auch nicht mehr dort. Ob das allein der Ausweis für Unabhängigkeit und Liberalität ist, weiß ich eher nicht. Wer einmal bei der ÖVP war, gehört für mich nicht mehr zu den Liberalen. Aber gut.

Der Nationalfeiertag – eine Nachlese

Der Nationalfeiertag – eine Nachlese

 

Ich habe ihn mir wieder angetan, den Nationalfeiertag. Ich finde, das bin ich unserem Vaterland schuldig, dorthinzugehen und sich die Reden anzuhören. Zugegeben – leicht ist das nicht. Es wird dort unter anderem ein unglaublicher, peinlicher Blödsinn verzapft. Das geht von den unvermeidlichen „Rekrutinnen und Rekruten“, von den „Soldatinnen und Soldaten“ bis zu einer fast widerlichen Hineinschmeichelei in unser Bundesheer, das man sonst nur schlechtmacht. Was unser Bundesheer wirklich bedeutet, hat fast keiner dieser Schandredner erwähnt, gerade noch den Katastropheneinsatz, der aus unseren Soldaten Dreckschaufler macht und machen soll, wobei ich nur darauf gewartet habe, daß einer dieser Schwachköpfe sich auf „Katastrophinnnen und Katastrophen“ verhaspeln würde, was aber knapp vermieden worden ist. Herausragend dabei wieder einmal unser verehrter Herr Bundespräsident über den ich hier kein weiteres Wort verlieren möchte.