Religiöses

Die Problematik des politisierenden Klerus - Geld für Oxfam

Die Problematik des politisierenden Klerus

 

Unter diesem Titel gab es einen ganz hervorragenden Vortrag meines Freundes Andreas Tögel im Hayek-Institut. Es ging vor allem um die Entwicklung der letzten Zeit, um die Äußerungen des neuen Papstes und dessen seltsamen Beziehungen zum Kommunismus. Das ist leider schon gar nicht mehr jesuitisch, das ist schon weit darüberhinaus und ich meine, diesen Papst haben wir wirklich nicht gebraucht. Aber gut – ich habe ihn nicht gewählt und unseren derzeitigen Präsidenten ja auch nicht, aber leben muß man damit. Der einzige Unterschied: aus der Kirche könnte ich austreten, will aber nicht, aus Österreich will ich austreten, darf aber nicht.

Was mich aber besonders an diesem Papst stört, ist sein unterwürfiges Benehmen dem Islam gegenüber. Wer diesen Leuten am Gründonnerstag die Füße wäscht, Füße, die nicht weiß werden, weil sie schwarz sind, der rührt an den Grundfesten des Glaubens, welcher der meine ist aber nicht mehr der seine zu sein scheint.

 

Geld für Oxfam

Für die habe ich nie gespendet, werde ich auch nie tun. Das sind ja Kommunisten und Waffengegner, die von uns keinen einzigen Cent bekommen sollten.

Allerdings – jetzt habe ich einen Brief bekommen, der mich vielleicht umstimmt: Den Huren in Haiti ist das Geld ausgegangen. Aber ich bleibe dabei: Für die Huren vielleicht schon, für Oxfam aber nicht.