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Sicherheit

Ein Denkmal der Schande in Drasenhofen

Ein Denkmal der Schande in Drasenhofen

 

Da hatte die Landeshauptmännin durchaus recht: So geht man nicht um mit armen traumatisierten minderjährigen Flüchtlingen, die auf dem Weg in das sichere Niederösterreich eine wahrhafte Hölle durchmachen mußten, bis sie in einem halbwegs sicheren Heim untergekommen sind.

Aber wie hat es dort ausgesehen? Abgewohnt von den bisher dort untergebrachten Grenzpolzisten. Grausliche Laminatböden, fehlende Unterschränke, verschmutzte Häuseln, die nicht einmal korankonform in die Mekka abgewandte Richtung ausgerichtet gewesen sind. Frage: wie kann man dort religionskonform scheißen? Alles also furchtbar und menschenverachtend, von der religionsverhöhnenden, eben zuletzt geschilderten Tatsache einmal abgesehen.

Wie bekämpft man die Kriminalität? Gescheite und Trotteln am Werk

Wie bekämpft man die Kriminalität? Gescheite und Trotteln am Werk

 

Es geht um die Sicherheit. Unser Staat, jeder Staat wäre verpflichtet, für die Sicherheit seiner Bürger zu sorgen. Das ist seine primäre Aufgabe. Und ich meine „seine“ Bürger und nicht etwa sogenannte „Neubürger“, die ja schließlich für die jetzige katastrophale Situation verantwortlich sind.

Die gute und die böse Gewalt

Die gute und die böse Gewalt

 

Das war früher: die gute und die böse Gewalt. Diese Unterscheidung ist längst abgeschafft. Abgeschafft in den Schulen, abgeschafft auf den Universitäten, abgeschafft in den Zeitungen und abgeschafft in den Medien überhaupt. Es gibt nur mehr eine Gewalt und die ist böse. Immer und ganz ohne Ausnahme.

Wie werde ich Opfer – der ORF unterrichtet

Wie werde ich Opfer – der ORF unterrichtet

 

Österreich ist ja ungeheuer sicher, die Verbrechen gehen ständig zurück. Alles, was sich die Leute so einbilden ist Panik, ist übertriebene Angst, von den Medien geschürt, die zwar immer vermelden, wie sicher doch Österreich sei. Dennoch anscheinend bewirkt gerade das, daß sich die Leute immer mehr fürchten. Löschen und schüren in einem. Funktioniert.

Tips vom Innenminister – heute schon gelacht?

Tips vom Innenminister – heute schon gelacht?

 

Der Europol-Terrorismusbericht wurde präsentiert. Eine Steigerung von 45 Prozent von 2016 auf 2017 wird hier ausgewiesen. Macht aber nichts. Man soll sich nicht beunruhigen lassen, meinen alle und die EU ist ja ein Friedensprojekt. Aber Tips gibt es dennoch, ganz amtlich und die Frau Kardeis, die Frau Direktor für die öffentliche Sicherheit, die ja wirklich eine Top-Expertin für solche Tips wäre, hat hier entscheidend mitgewirkt.

Also aufgemerkt, liebe Bürger, hier sind vier Tips:

Man haut Polizisten

Man haut Polizisten

Tatsächlich. Das war früher nicht üblich. Die hätten sich nämlich gewehrt. Aber die Täter haben sich gewandelt, die Polizisten aber auch. Über Rezepte dagegen denken viele nach. Meistens sind es die Falschen. Der Gewerkschafter Reinhard Zimmermann zum Beispiel. Er spricht „Klartext“ – so zumindest meint das die „Krone“, wo man gerne Klartext schreibt oder sagt.