Sicherheit

Wie bekämpft man die Kriminalität? Gescheite und Trotteln am Werk

Wie bekämpft man die Kriminalität? Gescheite und Trotteln am Werk

 

Es geht um die Sicherheit. Unser Staat, jeder Staat wäre verpflichtet, für die Sicherheit seiner Bürger zu sorgen. Das ist seine primäre Aufgabe. Und ich meine „seine“ Bürger und nicht etwa sogenannte „Neubürger“, die ja schließlich für die jetzige katastrophale Situation verantwortlich sind.

Wir haben eine unglaublich gestiegene Kriminalität, die im wesentlichen importiert ist. Vor allem mit den Messern wird heute gemordet. In Deutschland zum Beispiel wird fast jeden Tag einer (oder eine) brutal abgestochen. Die Motive sind egal. Tot ist tot. Und dem Ermordeten ist es auch egal ob es aus Ehre, Rache oder Habgier erfolgt ist. Interessiert längst keinen mehr. Und es interessiert auch keinen, was mit dem fast immer „psychisch gestörten“ Täter passiert. Eine bedingte oder ein paar Sozialstunden und das war‘s. Oder in eine luxuriöse psychiatrische Anstalt, wo dann der nächste abgestochen wird.

Daß diese Art des Umgangs mit Strafen und Tätern mitschuld daran ist, daß sich niemand mehr um Gesetze schert und diese Art des Umgangs daher auch mitschuld an den Morden ist, interessiert natürlich niemanden.

Trotzdem denken unsere Politiker darüber nach, was man gegen die Kriminalität machen könnte. Und da gibt es Gescheite (kaum mehr) und Trotteln (die Mehrzahl) bei den Politikern.

Zwei Rufe erschallen ohne Unterlaß:

Der eine: „Es muaß wos gescheg‘n!“ und der zweite:

„A G‘setz muaß her!“ Geht übrigens auch auf Piefkinesisch.

Das rufen die Medien, je nach politischer Ausrichtung und diese Rufe können sehr leicht bedient werden. Das war‘s dann schon. Ein Gesetz, eine Verordnung, ein Verbot ist gleich gemacht und alle sind zufrieden. Vor allem die Medien, wo ja dieselben Trotteln sitzen wie in der Politik. Natürlich kommt man auch nur im Entferntesten in die Nähe einer wirklichen Problemlösung, die ja ganz einfach wäre, die sich aber keiner umzusetzen traut - indem man sich nämlich mit den Tätern beschäftigt.

Nachdem also die wenigen Gescheiten ausgeschaltet sind, können die Trotteln ans Werk gehen. Und das geht so:

Statt sich nun den Tätern zu widmen, was mühsam wäre, richtet man den Fokus auf die Tatmittel, also auf die Messer oder alles andere, was man zum Murkseln verwenden kann. Und das ist viel. Nicht nur Messer, auch Hacken, Stricke, andere Stichwerkzeuge, Handwerkzeuge überhaupt, praktisch alles womit man jemanden umbringen kann. Und der Mensch, die Frau oder das Kind – je nach Bedarf – ist wirklich leicht umzubringen.

Also: Waffenfreie Zonen, messerfreie Zonen, werkzeugfreie Zonen. Wir sehen täglich wie gut das funktioniert vor allen in den waffenfreien Schulen in den USA.

Denn waffenfrei ist nicht mörderfrei. Das begreift aber keiner.

Daher: Laßt uns die Waffen und entfernt die Mörder. Mehr brauchen wir nicht.

Und wer sich an all diese Gesetze und Verbote halten wird, das weiß ich sehr wohl. Wer sich sicher nicht daran halten wird, das weiß ich auch.

Aber wer das alles nie begreifen und erkennen wird, ist auch recht klar. Das sind die Journalisten und die Politiker. Das nämlich sind die Idioten, die uns letztlich regieren. Gut schaun wir aus.