Aktuelles

Konservative gewinnen in England

Johnson könnte jetzt allein Gesetze machen. Wie wäre es mit einer Revison des Waffenverbotes von Tony Blair? Abschaffung der entsprechenden Verbote. Auf die EU braucht er ja jetzt auch keine Rücksicht mehr zu nehmen! Das wäre eine Rückkehr zur Demokratie.

Neuester Beitrag

Unangepaßte Gedanken über das Reiten

 

Die Polizeipferde sind von der ÖVP und ihren üblen Helfershelfern umgebracht worden. In die Würscht damit! Traurig aber wahr. Als altem Reiter hat mir das sehr weh getan, aber unsere völlig verblödete Politik hat das so gewollt und da kannst nix machen. Das 27er und das 34er-Jahr, wir wissen das.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 86 Gäste und keine Mitglieder online

Sicherheit

Go west, young man!

Go west, young man!

 

Ein Bericht über das Westernreiten im „alles roger“ hat mir sehr gut gefallen. Wer es nicht wissen sollte: ich war einer der ersten Westernreiter in Österreich, hatte etliche Quarter Horses und bin fast drei Tage in der Woche im Sattel gesessen. War eine herrliche Zeit.

Man hat in der Zeitschrift den Dennis Schulz als „Alpen-Cowboy“ interviewt. Wirklich recht gut. Schulz ist ja wirklich einer der bekanntesten Westernreiter bei uns und war sogar einmal World Champion. Da können wir schon stolz sein.

Der Cobra zum Vierziger

Der Cobra zum Vierziger

 

Da wird es noch sicher viele Ehrungen geben. Zu recht. Denn das ist eine Truppe, auf die man zu recht stolz sein kann. International geachtet und anerkannt.

Aber heute erzähle ich eine Geschichte, die nur am Rande mit der Cobra zu tun hat, aber doch auch, aber mehr mit der österreichischen Bürokratie und ganz besonders mit dem Waffengesetz.

Frisch auf, Kameraden! Aufs Pferd, aufs Pferd!

Frisch auf, Kameraden! Aufs Pferd, aufs Pferd!

 

Über die berittene Polizei wird schon recht lange diskutiert. Ohne Ressentiments scheint es dabei nicht zu gehen. Die Polizei mag man nicht und Polizei am Pferd schon gar nicht. Diese Einstellung haben wir bei vielen in unserer heutigen links dominierten Gesellschaft. Den Opapa, der im Jahr 34 angeblich von der berittenen Polizei niedergeschlagen worden ist, gibt es immer noch. Zumindest im Geiste. Und die Furcht vor Pferden ist bei jenen verbreitet, die noch nie etwas mit diesen Tieren zu tun hatten. Trifft vor allem die grünen Naturtrotteln.

Parkinson und die Verwaltung

Parkinson und die Verwaltung

 

Die meisten werden das Gesetz kennen, das den Namen „Parkinson“ trägt. Es geht um die Verwaltung, um die Bürokratie, um die Eigendynamik, die ein bürokratisches System entwickeln kann und auch zwangsläufig entwickelt. Vor allem unsere Österreicher sind wahre Meister darin, die Verwaltung ausufern zu lassen. Man bedenke nur, daß aus einem 60 Millionen Volk eines mit weniger als 8 Millionen geworden ist, bei gleichzeitig stark geschrumpftem Staatsgebiet – die Beamtenschar ist aber gleich geblieben, hat sich sogar vermehrt. Liegt natürlich schon auch daran, daß sich auch die Aufgabenbereiche geändert haben und mehr geworden sind, aber das meiste ist dem parkinsonschen Gesetz geschuldet.

Können wir unsere Familien schützen?

Können wir unsere Familien schützen?

 

Die Frage hat man sich zu stellen, wenn man sich die von mir publizierte Rede von Serge Menga vor Augen führt. Man erinnert sich: es geht um die importierten Raubtiere und unsere recht hilflose Gesellschaft, die der Gewalt der Raubtiere ohne Gegenwehr ausgeliefert ist.