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Was ist ein Simulationsexperte?

Gehört habe ich das schon. Ich lese ja die "Krone" und sehe ORF. Da kommt einem das unter. Erklärt aber, was das ist, wurde es nicht. Aber ein "Experte" ist ja sicher ein recht gescheiter Mensch, ein Studierter, der nur die Wahrheit spricht. Was der also sagt, das stimmt und weil ich mir mir bisher unter Simulieren ganz was anderes vorgestellt habe, muß ich halt umdenken.

Es geht natürlich um Corona, das hätte ich mir ja denken können Corona Heil!

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Mann ersticht Frau

 

Soll vorkommen. Und wenn man liest „Mann“ ohne was anderes dazu, weiß man schon, was los ist. Der heißt sicher nicht „Dieter“ oder „Horst“ sondern eher anders. Und wer da erstochen worden ist, ist eigentlich egal, weil das ja ohnehin eine Beziehungstat gewesen ist. Frauen sind immer in einer Beziehung und wenn nicht, wird es halt zu einer gemacht, auch wenn das nur in einem Bahndurchgang oder einem nächtlichen Parkweg gewesen ist. Das mit der Vergewaltigung und mit dem nachfolgenden Mord.

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Go west, young man!

Go west, young man!

 

Ein Bericht über das Westernreiten im „alles roger“ hat mir sehr gut gefallen. Wer es nicht wissen sollte: ich war einer der ersten Westernreiter in Österreich, hatte etliche Quarter Horses und bin fast drei Tage in der Woche im Sattel gesessen. War eine herrliche Zeit.

Man hat in der Zeitschrift den Dennis Schulz als „Alpen-Cowboy“ interviewt. Wirklich recht gut. Schulz ist ja wirklich einer der bekanntesten Westernreiter bei uns und war sogar einmal World Champion. Da können wir schon stolz sein.

Der Cobra zum Vierziger

Der Cobra zum Vierziger

 

Da wird es noch sicher viele Ehrungen geben. Zu recht. Denn das ist eine Truppe, auf die man zu recht stolz sein kann. International geachtet und anerkannt.

Aber heute erzähle ich eine Geschichte, die nur am Rande mit der Cobra zu tun hat, aber doch auch, aber mehr mit der österreichischen Bürokratie und ganz besonders mit dem Waffengesetz.

Frisch auf, Kameraden! Aufs Pferd, aufs Pferd!

Frisch auf, Kameraden! Aufs Pferd, aufs Pferd!

 

Über die berittene Polizei wird schon recht lange diskutiert. Ohne Ressentiments scheint es dabei nicht zu gehen. Die Polizei mag man nicht und Polizei am Pferd schon gar nicht. Diese Einstellung haben wir bei vielen in unserer heutigen links dominierten Gesellschaft. Den Opapa, der im Jahr 34 angeblich von der berittenen Polizei niedergeschlagen worden ist, gibt es immer noch. Zumindest im Geiste. Und die Furcht vor Pferden ist bei jenen verbreitet, die noch nie etwas mit diesen Tieren zu tun hatten. Trifft vor allem die grünen Naturtrotteln.

Parkinson und die Verwaltung

Parkinson und die Verwaltung

 

Die meisten werden das Gesetz kennen, das den Namen „Parkinson“ trägt. Es geht um die Verwaltung, um die Bürokratie, um die Eigendynamik, die ein bürokratisches System entwickeln kann und auch zwangsläufig entwickelt. Vor allem unsere Österreicher sind wahre Meister darin, die Verwaltung ausufern zu lassen. Man bedenke nur, daß aus einem 60 Millionen Volk eines mit weniger als 8 Millionen geworden ist, bei gleichzeitig stark geschrumpftem Staatsgebiet – die Beamtenschar ist aber gleich geblieben, hat sich sogar vermehrt. Liegt natürlich schon auch daran, daß sich auch die Aufgabenbereiche geändert haben und mehr geworden sind, aber das meiste ist dem parkinsonschen Gesetz geschuldet.

Können wir unsere Familien schützen?

Können wir unsere Familien schützen?

 

Die Frage hat man sich zu stellen, wenn man sich die von mir publizierte Rede von Serge Menga vor Augen führt. Man erinnert sich: es geht um die importierten Raubtiere und unsere recht hilflose Gesellschaft, die der Gewalt der Raubtiere ohne Gegenwehr ausgeliefert ist.