Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 51 Gäste und keine Mitglieder online

Waffenrecht International

Death by gun control - Waffenverbote töten

Death by gun control - Waffenverbote töten

 

Aaron Zelman und Richard W. Stevens, zwei Rechtsanwälte, haben dieses Buch geschrieben. Herausgegeben hat das die „Jews for the Preservation of Firearms Ownership Inc“, also eine jüdische Vereinigung, die für den legalen Waffenbesitz eintritt.

Die Juden haben es nämlich begriffen. Wahrscheinlich die einzigen, die imstande sind, aus der Geschichte zu lernen. Sie haben schmerzvoll gelernt, lernen müssen, daß die Entwaffnung dem Völkermord vorausgehen muß und auch immer vorausgeht, sonst funktioniert das einfach nicht. Seither sind die Juden in Israel bewaffnet, sonst gäbe es nämlich dort schon längst gar keine Juden mehr.

Und als die Nazis 1938 die Entwaffnung der Juden gesetzlich verfügten, war es an der Zeit für die Juden, aus Deutschland abzuhauen. Wer es begriffen hatte, ist davongekommen, wer diesem Staat weiter vertraut hat, eben nicht.

Das Buch stellt diese Gesetzmäßigkeit drastisch und eindringlich dar. Völkermord hat seine Regeln: Zuerst sind die Leute, die hat man ausrotten will zu definieren, dann zu diskriminieren und schließlich zu entwaffnen. Dann erst kann man sie umbringen. Ohne Entwaffnung geht gar nichts. Bewaffnete steigen nicht in Viehwaggons um damit nach Auschwitz fahren.

Lassen wir die Hunnen, den Dschingis Kahn und den Timur Lenk einmal beiseite und beginnen im 20. Jahrhundert:

Mit den Armeniern hat es da angefangen: Entwaffnet und ermordet. Es waren etwa 1,5 Millionen.

Dann die Bolschewiken: mehr als 20 Millionen.

Die Nazis: wahrscheinlich noch mehr.

Die Kommunisten: insgesamt viel mehr als 100 Millionen, in China, Kambodja und anderen Länder.

Eine grauenhafte Bilanz des Krieges der Staaten, der Machthaber gegen ihre eigenen Untertanen, gegen ihre Untertanen, denen sie vorher die Waffen weggenommen haben. Das waren auch keine Feinde, das war das eigene Volk.

Die Methodik der Entwaffnung ist auch immer gleich: Zuerst werden die Waffen registriert, dann werden Lizenzen ausgegeben. Anfangs machen die Leute da mit, es diene ihrer Sicherheit, wird gesagt. Dann aber werden die Lizenzen nach und nach widerrufen, immer mehr Waffentypen werden verboten. Machen kann man dagegen nichts, denn die Waffen sind ja alle registriert.

Also haben die Staaten ihre eigenen Bürger, ihre eigenen Untertanen ermordet, erschossen, vergast und verhungern lassen. Zu Hunderten Millionen. Und sie haben sie vorher entwaffnet, damit man das machen konnte. Und wie es scheint, gehen diese Millionen keinem mehr ab, denn man gedenkt dieser Opfer fast nicht mehr. Ausnahmen gibt es. Gott sei Dank.

Aber einen zweiten Aspekt gibt es, wo der Titel des Buches sich leidvoll bestätigt: Die Entwaffnung der eigenen Bürger ist nämlich inzwischen eine fast selbstverständliche Tradition der Gesetzgebung geworden.

Der Aufhänger dafür ist immer die Sicherheit. Also: Je weniger Waffen in privater Hand, desto sicherer ist eine Gesellschaft. Glaubt man. Dieser Trugschluß zieht sich durch die nationalen Gesetzgebungen der Zeit nach 1945. Das Gegenteil aber ist richtig. Denn der Teil der Bevölkerung, den solche Waffenverbote treffen ist der falsche. An solche Waffenverbote und sonstige strenge Regeln halten sich nämlich nur jene Teile der Bevölkerung, die von sich aus rechtstreu sind und die Gesetze üblicherweise befolgen.

Verbrecher oder Terroristen halten sich an solche Waffenverbote nicht. Nie. Es ist lächerlich, von jemanden, der die Gesetze ständig bricht zu erwarten, daß er sich ausgerechnet an ein Gesetz halten soll, das ihm seine Werkzeuge verbieten möchte, in der Hoffnung, damit seine Untaten zu verhindern. So dumm können wirklich nur Politiker sein und das Volk, das es glaubt.

Aber die braven Bürger glauben immer noch daran. Sie glauben auch daran, weil die UNO und vor allem die EU ständig propagieren, daß die Welt insgesamt friedlicher würde, wenn man nur die privaten Waffen aus der Welt schafft. Mit allen Mitteln. Von den Waffen in der Hand des Staates spricht dabei aber niemand. Von den Waffen, die für diese Millionen Toten verantwortlich waren und auch immer noch sind. Denn das Völkermorden hat immer noch Bestand. Aufhören wird das nie.

Mit dieser Realität leben wir. Die braven Bürger werden entwaffnet, die Verbrecher und die Terroristen kümmern sich nicht um Waffenverbote und „gun control“. Schöne Worte, die von naiven Dummköpfen gerne geglaubt werden, weil sie gut und vernünftig klingen, aber genau das Gegenteil bewirken.

„Death by gun control“. Juden haben das Buch geschrieben. Sie haben das Problem verstanden und die Antwort darauf mit Millionen Toten bezahlen müssen. Ob wir was daraus lernen werden, ist nicht sicher. Es hat vielleicht doch noch zu wenig weh getan.

Kommentare   

+3 #11 LA-LE 69 2018-05-12 21:41
zitiere JanCux:
Zitat:
Also: Je weniger Waffen in privater Hand, desto sicherer ist eine Gesellschaft. Glaubt man.


Den Glauben an Gerechtigkeit, den Staat, an Gott haben mir Politiker und Medien seit Jahren ausgetrieben.
Gründlich.

Euer Atheist Jan
Bei einem Papst(Jesuite!!),der den Zerstörern Europas die Füße wäscht,kann man Deiner Meinung nur zustimmen.
Googl:Fußwaschung Papst.Diese Bilder sind wie Doping für die Moslems.(Schaut her,dieser Ungläubige wäscht uns die Füße)
+3 #10 LA-LE 69 2018-05-12 14:14
zitiere Loki:
Naja, klingt jetzt sarkastisch, ist aber bitterernst:
Die Völker des Westens (mit BRD und Österreich) waren ja auch noch nie von Diskriminierung und Ausrottung betroffen. Bisher waren sie mehr oder weniger die Täter. Nicht die Opfer.
Daß Regime und Eliten JETZT die Ausrottung der weißen Rasse beschliessen und scheinbar durchführen wollen, ist für uns NEU !
Daher ist so ein Buch - geschrieben von ehemals einer betroffenen Rasse - für uns als zukünftige geplante Opfer sicherlich sinnvoll.
Aber was soll so ein kluges Buch gegen die entgegengesetzte Massenpropaganda ausrichten?

Ein Tropfen auf den heißen Stein - fürchte ich!


Wenn die weiße Rasse fast ausgerottet ist,wird es dann auch Gedenktage und Wiedergutmachungszahlungen für die letzten Überlebenden geben?Oder wird es den letzten Europäern so ergehen wie der Urbevölkerung Amerikas,die jetzt in Reservaten ihr Dasein fristet?
+3 #9 LA-LE 69 2018-05-12 13:58
Zitiere Resistance 2018-o5-12 06:46
Heute schafft es ein schwerst gestörtes"Weiblein",mit Hilfe von bestochenen und erpressbaren Marionetten, Europa in den Abgrund zu führen und die Wünsche der Eliten zu erfüllen.
+2 #8 LA-LE 69 2018-05-12 12:34
zitiere Loki:
https://www.youtube.com/watch?v=xtaVFF_RsLM

Weils zum Thema passt und weil das "Fest der Freude" zum 08. Mai erst wenige Tage her ist.

Über was genau sollen wir uns freuen?


Öffnen dieses Videos nur mit Bekanntgabe der E-Mail Adresse und Altersangabe möglich.!!!!!
+4 #7 Martin Q. 2018-05-12 12:20
zitiere JanCux:

Den Glauben an Gerechtigkeit, den Staat, an Gott haben mir Politiker und Medien seit Jahren ausgetrieben.
Gründlich.

Euer Atheist Jan

Auch ich bin schon lange kein Gläubiger mehr.
GLAUBEN tu ich nur mehr an die 46,33 Millimeter, die mir mein Leben retten können.

46,33mm?
Na alles was mir zur Verfügung steht:
5.56mm + 6,5mm + 7,62mm + 7,65mm + 9mm + 10mm
+4 #6 Michael Heise 2018-05-12 11:26
#5 Resistance:

Danke. Exakt meine Meinung. Aber auch diese Party ist bald vorbei...

Täglich mehr Menschen in Europa erkennen, dass dieses durch NICHTS legitimierte Politbüro zu einem Monster mutiert ist, welches die Freiheit Europas massiv bedroht....

Der Countdown läuft... Spätestens wenn Bulgarien + Rumänien den € bekommen, ist der Zerfall Europas in Lichtgeschwindigkeit garantiert. Aber auch so geben wir diesem Irrsinn keine 7 Jahre mehr...
+5 #5 Resistance 2018-05-12 06:46
73 Jahre nach dem Ende des 3. Reiches ist man auf diesem Kontinent auf dem besten Weg, ein 4. Reich zu erschaffen. Mit dem kleinen Unterschied, dass nicht ein einzelnes gestörtes Männlein die Welt in den Abgrund reisst, sondern eine ganze Horde Gestörter mit allen Mitteln versucht, dieses Europa unter ihre Kontrolle zu bringen - koste es was es wolle. Der feuchte Traum der Globalisten wird Realität werden. Der Einheitsmensch, gelenkt und erzogen zum Einheitsbrei und der Einheitsmeinung durch die Einheitspolitik. Die Umsetzung dieses Zieles erfolgt wesentlich intelligenter als damals, denn bis jetzt ist kein einziger Schuß gefallen, um ein Land nach dem anderen "heim ins Reich" zu holen. Meine Hoffnung beruht lediglich auf der Annahme, dass die Brüsseler Autokraten, wie alle Diktatoren vor ihnen, irgendwann den Bogen überspannen, so dass auch der letzte Volldepp erkennt, wohin die Reise geht. So, und jetzt mach ich mir schön braun und knusprig frittierte Pommes - leck mich EU!
+6 #4 Walter Murschitsch 2018-05-11 23:58
zitiere Loki:
https://www.youtube.com/watch?v=xtaVFF_RsLM

Weils zum Thema passt und weil das "Fest der Freude" zum 08. Mai erst wenige Tage her ist.

Über was genau sollen wir uns freuen?



ES IST GANZ EINFACH !

Da wir zu einem Deppenvolk gemacht wurden, Dank Links - Grüner Ideologie !

Unter dem Motto:

AUF IMMER UND EWIG SCHULD !
+7 #3 Loki 2018-05-11 22:34
https://www.youtube.com/watch?v=xtaVFF_RsLM

Weils zum Thema passt und weil das "Fest der Freude" zum 08. Mai erst wenige Tage her ist.

Über was genau sollen wir uns freuen?
+6 #2 JanCux 2018-05-11 22:12
Zitat:
Also: Je weniger Waffen in privater Hand, desto sicherer ist eine Gesellschaft. Glaubt man.
Den Glauben an Gerechtigkeit, den Staat, an Gott haben mir Politiker und Medien seit Jahren ausgetrieben.
Gründlich.

Euer Atheist Jan

Um zu kommentieren, bitte anmelden.