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Waffenrecht Österreich

Von der Tribüne hört man es anders

Von der Tribüne hört man es anders

 

Gemeint ist die Tribüne beim Nationalfeiertag. Hier ist die Falschheit, das Verrätertum und die Heuchelei der ÖVP offenbar geworden. Die meisten haben es schon lange erkannt, daß die ÖVP eine Verräterpartei ist. Keine Spur mehr von der Partei des Figl, des Raab, des Klaus. Seit Schüssel ist die ÖVP eine lügnerische, falsche und heimtückische Partei geworden. Das hat sich auch mit der Umfärbung von schwarz in türkis nicht geändert. Man hat höchstens der schwarzen Tradition das bezeichnende Grün hinzugefügt. Das sagt alles und das hätten die meisten verstehen müssen. Wenn man aber politisch verblödet ist und es bleiben will, hat man diese durchsichtige Verbindung mit dem als Grün getarnten Kommunismus als neumodisch, vielleicht als modern gefressen und das langhaarige Schwiegermutterbubi als Verkörperung des Feschseins akzeptiert. Das Schwarz ist inzwischen so geil geworden, daß die grüne Tünche die Waschweiber beiderlei Geschlechts zu begeistern verstanden hat.

Wie die ÖVP den Waffenpaß ruiniert hat und immer noch keine Ruhe gibt - Der Geschichte zweiter Teil

Wie die ÖVP den Waffenpaß ruiniert hat und immer noch keine Ruhe gibt

Der Geschichte zweiter Teil

 

Erinnerung: Am Nationalfeiertag startet um 14 Uhr am Michaelerplatz der „Marsch der Patrioten“. Ich hoffe auf einen zahlreichen Besuch, viele Zuhörer und daß sich viele Leute über diese Veranstaltung gründlich ärgern.

 

Wie leicht kommt man zu einem Waffenpaß? Früher recht leicht. Als ich meinen ersten Waffenpaß beantragt habe, mußte ich der Behörde nur meine Jagdkarte vorzeigen, das hat genügt. Als Notar hätte ich ihn auch ohne Jagdkarte gekriegt. Manche strengere Beamte verlangten vom Jäger noch dazu den Nachweis eines eigenen Reviers oder den Vorweis eines sogenannten „Ausgehscheines“, also die Bestätigung des Revierinhabers, daß man auf die Jagd gehen durfte. Zeitliche oder sachliche Beschränkungen gab es keine. Wer den Waffenpaß hatte, hatte ihn für immer.

Wie die ÖVP den Waffenpaß ruiniert hat und noch immer keine Ruhe gibt

Wie die ÖVP den Waffenpaß ruiniert hat und noch immer keine Ruhe gibt

Der Geschichte erster Teil

 

Ich bitte meine Leser um Geduld. Aber die Geschichte muß erzählt werden, auch wenn sie weh tun wird. Daher habe ich hier zwei Beiträge daraus machen müssen, weil es auch zwei Abschnitte sind, mit denen man sich auseinandersetzen muß. Auch historisch.

Zum Waffengesetz. Eine Vorrede

Zum Waffengesetz. Eine Vorrede

 

Das neue Waffengesetz für Österreich ist jetzt in die Begutachtungsphase gegangen. Man kann jetzt im Parlament, wo der Entwurf liegt, Stellungnahmen zum Gesetz abgeben. Verlangt und auch unverlangt. Man sollte das tun. Ob es was nützt ist eine andere Frage.

Kommentar zu den Erläuterungen

Kommentar zu den Erläuterungen

 

Eine Vorrede

Erläuterungen sind dazu da, um den Bürgern Unklarheiten im Gesetzestext zu erklären. Und deren gibt es beim Waffengesetz viele, viel zu viele. Tatsächlich kennen sich im Waffenrecht nur wenige aus. Ich gehöre dazu. Schon seit 1994. Aber ein normaler Jurist kennt sich da schon nicht mehr aus und ein legaler Waffenbesitzer schon gar nicht. Der ist hoffnungslos überfordert.

Erläuternde Bemerkungen zum Waffengesetzentwurf

Erläuternde Bemerkungen zum Waffengesetzentwurf

 

Gerade bin ich dabei, einen vorläufigen Kommentar zum neuen (geplanten) Gesetz zu schreiben. Aber erst einmal vorweg: Um den Entwurf wirklich beurteilen zu können, muß man die sogenannten „Erläuternden Bemerkungen“ auch lesen. Für die Auslegung des Gesetzes und die kommende Verwaltungspraxis entscheidend und wichtig.