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Schwarz ist keine Farbe

Wer auf die Idee gekommen ist, daß man schwarz sein muß um bunt zu sein, das weiß ich nicht. Aber irgendein Trottel wird das schon gewesen sein. Also ist schwarz jetzt das neue bunt. Wir erleben das gerade in den USA, aber ic denke, das wird nicht wirklich lange gut gehen.

Denn irgendwann wird die Plünderei nicht mehr so weitergehen. Denn die Lokalbesitzer werden sich wehren. Und sie haben ja genug Instrumente dafür. 2nd Amendement, wir haben das begriffen und die Schwarzen werden das auch bald begreifen.

Neuester Beitrag

Auf der Suche nach einer neuen Bundeshymne

 

Die alte hat mir wirklich noch nie gefallen. Obwohl angeblich die Melodie vom Mozart sein soll, was ich nie so recht geglaubt habe. Der Text von der Preradovic war schon in Ordnung, immerhin habe ich sie und ihre Familie gut gekannt. Und immerhin haben ihre Buben damals den Text recht verhunzt (Land der Erbsen, Land der Bohnen . . .) und ob sie dafür eine hinter die Löffeln gekriegt haben, weiß ich nicht. Wahrscheinlich eher nicht. Die Frau Preradovic war nämlich eine recht vornehme Dame.

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Beiträge 2018

Wir zahlen für die Mörder unserer Kinder

Wir zahlen für die Mörder unserer Kinder

 

Und nicht wenig. So etwa 5000 € monatlich kostet so ein junger Mann – streng unter 18, klar – und untergebracht ist so einer natürlich ohne Stacheldraht. Da wacht schon die Mikl-Leitner drüber, daß ein hoffnungsvoller, traumatisterter Afghane genügend Ausgang hat. Die hat ihn ja auch seinerzeit als Innenministerin hereingebeten.

Warum sich die Meghan als Megäre entpuppt und warum mich das nicht wundert

Warum sich die Meghan als Megäre entpuppt und warum mich das nicht wundert

 

Über die Royals bin ich bestens informiert. Das gehört heute einfach zur Bildung. Und deshalb lese ich alles was die „Krone“ und das Internet in dieser Beziehung liefert. Was die Meghan so anhat oder auch nicht, was sie sagt und tut und wie sie gefaßt und ganz allein ihr kommendes Kind austrägt. Auch ihre Hüte stehen im ungeteilten Zentrum meiner Aufmerksamkeit.

Dem Wallentin fällt auch nix mehr ein

Dem Wallentin fällt auch nix mehr ein

 

Früher ein Muß in der wöchentlichen „Krone Bunt“ – der Tassilo Wallentin. Angriffig, kritisch, bei seinen öffentlichen Auftritten eloquent und sympathisch. Wer dabei war, hatte immer des Gefühl, verstanden zu sein und daß Wallentin immer genau das sagte, was man sich gerade gedacht hat.

Keine Plastiksackerln mehr – bravo Regierung!

Keine Plastiksackerln mehr – bravo Regierung!

 

Das liest man in der „Krone“: Die Regierung sei sich einig, Verbot käme ab 2020. Jubelchöre erschallen landesweit. Die sinnlose Umweltbelastung wird es nach diesem Zeitpunkt nicht mehr geben. Zumindest in Österreich, weil woanders haben wir ja nichts zu bestimmen, das dürfte auch dem letzten Trottel klar sein.

Wie groß ist denn Allah?

Wie groß ist denn Allah?

 

Schon sehr groß, das wissen wir alle. Und wenn ein Besoffener (also kein Mohammedaner, weil die trinken ja keinen Alkohol) auf einem deutschen Weihnachtsmarkt eine Hacke schwingt und lauthals schreit: „Allahu akbar!“, dann ist er erstens keiner, kann ja keiner sein, weil er ja gegen den wahren Glauben verstoßen hat und somit der ewigen Verdammnis anheimfällt und zweitens sind die Journalisten feste Trottel (wer zweifelt daran), weil sie den Ruf immer mit „Gott ist groß!“ übersetzen, was aber falsch ist, weil es ja richtig heißt: „Allah ist der Größte!“ und (unausgesprochen) damit ausgedrückt wird: wer‘s nicht glaubt, dem haue ich den Schädel ein.