Aktuelles

Schwarz ist keine Farbe

Wer auf die Idee gekommen ist, daß man schwarz sein muß um bunt zu sein, das weiß ich nicht. Aber irgendein Trottel wird das schon gewesen sein. Also ist schwarz jetzt das neue bunt. Wir erleben das gerade in den USA, aber ic denke, das wird nicht wirklich lange gut gehen.

Denn irgendwann wird die Plünderei nicht mehr so weitergehen. Denn die Lokalbesitzer werden sich wehren. Und sie haben ja genug Instrumente dafür. 2nd Amendement, wir haben das begriffen und die Schwarzen werden das auch bald begreifen.

Neuester Beitrag

Auf der Suche nach einer neuen Bundeshymne

 

Die alte hat mir wirklich noch nie gefallen. Obwohl angeblich die Melodie vom Mozart sein soll, was ich nie so recht geglaubt habe. Der Text von der Preradovic war schon in Ordnung, immerhin habe ich sie und ihre Familie gut gekannt. Und immerhin haben ihre Buben damals den Text recht verhunzt (Land der Erbsen, Land der Bohnen . . .) und ob sie dafür eine hinter die Löffeln gekriegt haben, weiß ich nicht. Wahrscheinlich eher nicht. Die Frau Preradovic war nämlich eine recht vornehme Dame.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 101 Gäste und keine Mitglieder online

Beiträge 2018

Die Angst der „Krone“ vor den scharfen Messern

Die Angst der „Krone“ vor den scharfen Messern

 

Frau Bischofberger schreibt in der „Krone“. Kolumnen und Reportagen. Das sagt ja allein schon genug. Und die Conny gehört ja wirklich nicht zu den herausragenden Intelligenzikonen dieser Zeitung, wobei man ja sagen muß, daß die meisten der guten Journalisten dort bereits ausgestorben sind. Vielen mußte ich schon Nachrufe widmen. Wenn so ein paar Leute übergeblieben sind wie etwa der Jeannee, genügt das nicht, der „Krone“ den einstigen Glanz zurückzugeben. Und auf welcher Seite gerade der alte Dichand in seinem Grab liegt, wollen wir alle gar nicht wissen.

Wer fürchtet sich vor‘m bösen Wolf? Oder: Darf man den Isegrimm vergrämen?

Wer fürchtet sich vor‘m bösen Wolf? Oder: Darf man den Isegrimm vergrämen?

Der Wolf ist wieder da. Manche freut das, manche weniger. Die Schafe eher nicht. Die Jäger aber schon, denn vielleicht kommt der Wolf wieder einmal auf den Abschußplan.

Aber diese Hoffnung muß man begraben wie es aussieht. Zwar würde der Abschußplan dem Wolf helfen, natürlich auch dem Bären oder anderen Raubtieren, dem Luchs zum Beispiel. Es ist ja klar: wenn der Jäger was zum Schießen hat, wird er natürlich auch dafür sorgen, daß dieses jagdbare Wild erhalten bleibt. Ist überall so. Die Jagd schützt das Wild und verhindert die Wilderei. Wer es nicht glaubt, der sehe sich in Afrika um.

Wie bekämpft man die Kriminalität? Gescheite und Trotteln am Werk

Wie bekämpft man die Kriminalität? Gescheite und Trotteln am Werk

 

Es geht um die Sicherheit. Unser Staat, jeder Staat wäre verpflichtet, für die Sicherheit seiner Bürger zu sorgen. Das ist seine primäre Aufgabe. Und ich meine „seine“ Bürger und nicht etwa sogenannte „Neubürger“, die ja schließlich für die jetzige katastrophale Situation verantwortlich sind.

JETZT geht’s los!

JETZT geht’s los!

 

Pilz hat sich erholt und seine Partei umgetauft. Sie heißt jetzt „JETZT“ und das ist schon recht aufrüttelnd. Mit frischem Elan in die Zukunft, die jetzt (JETZT) beginnen soll. Denn bisher war ja nichts, außer ein paar Streitereien und Begrabschungen, was aber alles nichts macht, wenn man ein richtiger marxistischer Leninist gewesen war und es auch immer noch ist. Außerdem: zu irgendwas müssen die grünen und pilzigen Weiber ja gut sein.