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Buchpräsentation

Jetzt ist es fix: Das Buch "Kickl muß weg" von Werner Reichel präsentiere ich am Dienstag den 3. September 2019 beim Hansy am Praterstern. Meine Freunde kennen das bereits. Beginn 18 Uhr, ich werde allerdings schon ab 17 Uhr dort sein. Reichel kommt natürlich auch und signiert. Ob der Kickl kommt, weiß aber noch keiner. Ich auch nicht.

Neuester Beitrag

Wahlkampfschiedsrichter

 

So ein Blödsinn kann auch nur der inzwischen völlig verbödeten „Krone“ einfallen. Schiedsrichter beim Wahlkampf, die Punkte oder rote, gelbe und grüne Karten vergeben dürfen.

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Beiträge 2018

Die Angst der „Krone“ vor den scharfen Messern

Die Angst der „Krone“ vor den scharfen Messern

 

Frau Bischofberger schreibt in der „Krone“. Kolumnen und Reportagen. Das sagt ja allein schon genug. Und die Conny gehört ja wirklich nicht zu den herausragenden Intelligenzikonen dieser Zeitung, wobei man ja sagen muß, daß die meisten der guten Journalisten dort bereits ausgestorben sind. Vielen mußte ich schon Nachrufe widmen. Wenn so ein paar Leute übergeblieben sind wie etwa der Jeannee, genügt das nicht, der „Krone“ den einstigen Glanz zurückzugeben. Und auf welcher Seite gerade der alte Dichand in seinem Grab liegt, wollen wir alle gar nicht wissen.

Wer fürchtet sich vor‘m bösen Wolf? Oder: Darf man den Isegrimm vergrämen?

Wer fürchtet sich vor‘m bösen Wolf? Oder: Darf man den Isegrimm vergrämen?

Der Wolf ist wieder da. Manche freut das, manche weniger. Die Schafe eher nicht. Die Jäger aber schon, denn vielleicht kommt der Wolf wieder einmal auf den Abschußplan.

Aber diese Hoffnung muß man begraben wie es aussieht. Zwar würde der Abschußplan dem Wolf helfen, natürlich auch dem Bären oder anderen Raubtieren, dem Luchs zum Beispiel. Es ist ja klar: wenn der Jäger was zum Schießen hat, wird er natürlich auch dafür sorgen, daß dieses jagdbare Wild erhalten bleibt. Ist überall so. Die Jagd schützt das Wild und verhindert die Wilderei. Wer es nicht glaubt, der sehe sich in Afrika um.

Wie bekämpft man die Kriminalität? Gescheite und Trotteln am Werk

Wie bekämpft man die Kriminalität? Gescheite und Trotteln am Werk

 

Es geht um die Sicherheit. Unser Staat, jeder Staat wäre verpflichtet, für die Sicherheit seiner Bürger zu sorgen. Das ist seine primäre Aufgabe. Und ich meine „seine“ Bürger und nicht etwa sogenannte „Neubürger“, die ja schließlich für die jetzige katastrophale Situation verantwortlich sind.

JETZT geht’s los!

JETZT geht’s los!

 

Pilz hat sich erholt und seine Partei umgetauft. Sie heißt jetzt „JETZT“ und das ist schon recht aufrüttelnd. Mit frischem Elan in die Zukunft, die jetzt (JETZT) beginnen soll. Denn bisher war ja nichts, außer ein paar Streitereien und Begrabschungen, was aber alles nichts macht, wenn man ein richtiger marxistischer Leninist gewesen war und es auch immer noch ist. Außerdem: zu irgendwas müssen die grünen und pilzigen Weiber ja gut sein.