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Buchpräsentation

Jetzt ist es fix: Das Buch "Kickl muß weg" von Werner Reichel präsentiere ich am Dienstag den 3. September 2019 beim Hansy am Praterstern. Meine Freunde kennen das bereits. Beginn 18 Uhr, ich werde allerdings schon ab 17 Uhr dort sein. Reichel kommt natürlich auch und signiert. Ob der Kickl kommt, weiß aber noch keiner. Ich auch nicht.

Neuester Beitrag

Wahlkampfschiedsrichter

 

So ein Blödsinn kann auch nur der inzwischen völlig verbödeten „Krone“ einfallen. Schiedsrichter beim Wahlkampf, die Punkte oder rote, gelbe und grüne Karten vergeben dürfen.

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Beiträge 2018

Von der Tribüne hört man es anders

Von der Tribüne hört man es anders

 

Gemeint ist die Tribüne beim Nationalfeiertag. Hier ist die Falschheit, das Verrätertum und die Heuchelei der ÖVP offenbar geworden. Die meisten haben es schon lange erkannt, daß die ÖVP eine Verräterpartei ist. Keine Spur mehr von der Partei des Figl, des Raab, des Klaus. Seit Schüssel ist die ÖVP eine lügnerische, falsche und heimtückische Partei geworden. Das hat sich auch mit der Umfärbung von schwarz in türkis nicht geändert. Man hat höchstens der schwarzen Tradition das bezeichnende Grün hinzugefügt. Das sagt alles und das hätten die meisten verstehen müssen. Wenn man aber politisch verblödet ist und es bleiben will, hat man diese durchsichtige Verbindung mit dem als Grün getarnten Kommunismus als neumodisch, vielleicht als modern gefressen und das langhaarige Schwiegermutterbubi als Verkörperung des Feschseins akzeptiert. Das Schwarz ist inzwischen so geil geworden, daß die grüne Tünche die Waschweiber beiderlei Geschlechts zu begeistern verstanden hat.

Der Nationalfeiertag – eine Nachlese

Der Nationalfeiertag – eine Nachlese

 

Ich habe ihn mir wieder angetan, den Nationalfeiertag. Ich finde, das bin ich unserem Vaterland schuldig, dorthinzugehen und sich die Reden anzuhören. Zugegeben – leicht ist das nicht. Es wird dort unter anderem ein unglaublicher, peinlicher Blödsinn verzapft. Das geht von den unvermeidlichen „Rekrutinnen und Rekruten“, von den „Soldatinnen und Soldaten“ bis zu einer fast widerlichen Hineinschmeichelei in unser Bundesheer, das man sonst nur schlechtmacht. Was unser Bundesheer wirklich bedeutet, hat fast keiner dieser Schandredner erwähnt, gerade noch den Katastropheneinsatz, der aus unseren Soldaten Dreckschaufler macht und machen soll, wobei ich nur darauf gewartet habe, daß einer dieser Schwachköpfe sich auf „Katastrophinnnen und Katastrophen“ verhaspeln würde, was aber knapp vermieden worden ist. Herausragend dabei wieder einmal unser verehrter Herr Bundespräsident über den ich hier kein weiteres Wort verlieren möchte.

Die Rolex der Frau Chebli

Die Rolex der Frau Chebli

Ich habe eine, die Frau Chebli hat eine und viele andere haben auch eine. Ich bin daher nicht neidig. Der Unterschied zur Frau Chebli ist natürlich, daß ich mir meine Rolex selber bezahlt habe und die Frau Chebli sie sich hat vom Steuerzahler bezahlen lassen, weil selber verdient hat sie wohl keinen luckerten Cent bisher. Übrigens sieht man auf dem Bild nicht, ob das eine Stahl-Rolex ist, die läppische 8.000 kostet oder eine weißgoldene oder gar eine aus Platin. Da kann man her als das Doppelte hinblättern. Auch schon wurscht – für die Frau Chebli jedenfalls.

Wie die ÖVP den Waffenpaß ruiniert hat und immer noch keine Ruhe gibt - Der Geschichte zweiter Teil

Wie die ÖVP den Waffenpaß ruiniert hat und immer noch keine Ruhe gibt

Der Geschichte zweiter Teil

 

Erinnerung: Am Nationalfeiertag startet um 14 Uhr am Michaelerplatz der „Marsch der Patrioten“. Ich hoffe auf einen zahlreichen Besuch, viele Zuhörer und daß sich viele Leute über diese Veranstaltung gründlich ärgern.

 

Wie leicht kommt man zu einem Waffenpaß? Früher recht leicht. Als ich meinen ersten Waffenpaß beantragt habe, mußte ich der Behörde nur meine Jagdkarte vorzeigen, das hat genügt. Als Notar hätte ich ihn auch ohne Jagdkarte gekriegt. Manche strengere Beamte verlangten vom Jäger noch dazu den Nachweis eines eigenen Reviers oder den Vorweis eines sogenannten „Ausgehscheines“, also die Bestätigung des Revierinhabers, daß man auf die Jagd gehen durfte. Zeitliche oder sachliche Beschränkungen gab es keine. Wer den Waffenpaß hatte, hatte ihn für immer.

Wie die ÖVP den Waffenpaß ruiniert hat und noch immer keine Ruhe gibt

Wie die ÖVP den Waffenpaß ruiniert hat und noch immer keine Ruhe gibt

Der Geschichte erster Teil

 

Ich bitte meine Leser um Geduld. Aber die Geschichte muß erzählt werden, auch wenn sie weh tun wird. Daher habe ich hier zwei Beiträge daraus machen müssen, weil es auch zwei Abschnitte sind, mit denen man sich auseinandersetzen muß. Auch historisch.

Ich bin getestet. Und ich habe bestanden!

Ich bin getestet. Und ich habe bestanden!

 

1996 haben wir bei uns den Psychotest eingeführt. Keiner hätte den gebraucht, nicht einmal die EU hat das verlangt und damals war Österreich das einzige Land, wo dieser Psychotest angewendet worden ist. Angeblich dient dieser Test der Sicherheit. Verrückte sollen keine Waffe legal bekommen dürfen. Klingt gut, bringt freilich nichts.