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Beiträge 2018

Ein Denkmal der Schande in Drasenhofen

Ein Denkmal der Schande in Drasenhofen

 

Da hatte die Landeshauptmännin durchaus recht: So geht man nicht um mit armen traumatisierten minderjährigen Flüchtlingen, die auf dem Weg in das sichere Niederösterreich eine wahrhafte Hölle durchmachen mußten, bis sie in einem halbwegs sicheren Heim untergekommen sind.

Aber wie hat es dort ausgesehen? Abgewohnt von den bisher dort untergebrachten Grenzpolzisten. Grausliche Laminatböden, fehlende Unterschränke, verschmutzte Häuseln, die nicht einmal korankonform in die Mekka abgewandte Richtung ausgerichtet gewesen sind. Frage: wie kann man dort religionskonform scheißen? Alles also furchtbar und menschenverachtend, von der religionsverhöhnenden, eben zuletzt geschilderten Tatsache einmal abgesehen.

Das neue Waffengesetz ist im Nationalrat beschlossen worden

Das neue Waffengesetz ist im Nationalrat beschlossen worden

 

Mit den Stimmen der ÖVP, der FPÖ, der SPÖ und der NEOS. Pilz war dagegen. Das verwundert nicht. Pilz mag ja keine Waffen außer für sich selbst oder für Revolutionäre in Lateinamerika oder Afrika. Aber das ist Nebensache. Trotteln sollen auch unter sich bleiben, ist besser so. JETZT und für immer.

Die Wortmeldungen zum Gesetz waren von recht bescheidener Qualität, was kann man da schon erwarten bei der Qualität unserer politischen Repräsentanten.

Das Blunzengate

Das Blunzengate

 

Da ist tatsächlich was ganz Furchtbares passiert. Die Deutschen haben bei einer mohammedanischen Veranstaltung Blunzen, also Blutwurst serviert. Natürlich auch anderes, aber immerhin „Blutwurst!“ Der schrecklichste aller Schrecken für einen gläubigen Mohammedaner – Blut vom Schwein – ärger geht’s nicht. Daß hier auch anderes gereicht wurde, man also die Blutwurst nicht hätte essen müssen ist natürlich keine Entschuldigung. Allein schon der Gedanke an eine Blunze müßte jeden echten, dem Islam ergebenen Dhimmi schaudern machen. Und Dhimmis sind sie ja alle, diese braven blöden Deutschen.

Von Alpbach bis Kattowitz

Von Alpbach bis Kattowitz

 

Zwei Veranstaltungen, wo um mein Geld gefressen und gesoffen wird und die den Steuerzahler (also mich auch) unglaublich viel Geld kosten. Ungerecht darf man aber nicht sein: In den Anfängen haben die Teilnehmer in Alpbach selber gezahlt. Das hat sich längst aufgehört. Die heutigen Teilnehmer lassen uns zahlen für ihr Geschwätz.

Warum die Gelbwesten gar so zornig sind

Warum die Gelbwesten gar so zornig sind

Sie ärgern sich, denn sie haben falsch gewählt. Den Macron hätten sie nicht wählen sollen, die LePen wäre viel besser gewesen. Den Fehler kann man derzeit nicht wieder gut machen. Wenn man aber erkennt, welchen Fehler man gemacht hat, dann ist es ein guter Grund, zornig zu sein. Ich wäre es auch.