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Zwei Forscher öffnen alles

Wie die "Krone" berichtet: Es wird keinen vierten Lockdown geben. Irgendwie schade, denn wir hätten uns schon so daran gewöhnt. So ganz ohne Lockdown ist das Leben öd und leer.

Aber wir haben hier zwei Forscher an der Front: einen Komplexitätsforscher namens Peter Klimek und einen Simulationsforscher Niki Popper. Das ist der Ungepflegte mit der wirren Frisur. Höchste Zeit also, daß aufgesperrt wird, denn der sollte dringend zum Frisör. Ob er dann gescheiter wird, kann keiner sagen, ist aber wurscht.

Also aufsperren, Herrschaften! Der vierte Lockdown bleibt uns laut "Krone" erspart. Was uns aber nicht erspart bleibt, ist diese Regierung.

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Der Unterschied zwischen mir und dem Bundeskanzler

 

Der ist sicher sehr groß, nicht nur vom Alter her. Und studiert habe ich auch – sogar fertig mit Titel. Aber jetzt sind – oder waren - wir beide angeklagt, ich habe es schon hinter mir, meine Leser wissen das. Der Kanzler hat es aber noch vor sich mit allem drum und dran.

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Beiträge 2019

Panik in Österreich

Panik in Österreich

 

Nicht wirklich in Österreich, sondern nur in der gleichnamigen Zeitung. Dort wird ganz gerne Panik verbreitet und diesmal sind es die Waffen, weil die sind ja – wie jeder weiß – besonders gefährlich und gefährden nicht nur den Weltfrieden, sondern die ganze Gesellschaft in Österreich.

Arbeit in der Weihnachtszeit

Arbeit in der Weihnachtszeit

 

Auch zu Weihnachten wird gearbeitet, damit man wieder, wenn es schöner wird, in den Wald fahren kann.

Meine besten Wünsche für die Feiertage und ein glückliches Neues Jahr

 

von Eurem Querschüssler

 

Von den alten weißen Männern und den jungen dummen Weibern

Von den alten weißen Männern und den jungen dummen Weibern

 

Die alten weißen Männer, die nicht nur weiß, sondern auch manchmal weise sind, haben es zu einem Feindbild geschafft. Sie darf man bekämpfen, verachten, diskriminieren und man darf sie sogar hassen in einer Zeit, wo man gerade dabei ist, jeden Haß zu verbieten und zu bestrafen.

Nachruf auf einen Journalisten

Nachruf auf einen Journalisten

 

Er war ein wirklich Guter, der Gerald Freihofner. Er ist jetzt gestorben, viel zu früh, viel zu jung. Manche –aber nicht viele – werden ihn noch von der „Wochenpresse“ kennen, die es ja auch nicht mehr gibt. Seine Verdienste um die Aufdeckungen dort sind unvergessen und schließlich war er es, der den Proksch und seine Polit-Blase zur Strecke gebracht hat, zusammen mit der „Lucona“, an die sich vielleicht noch einige erinnern.

To ride, shoot straight and speak the truth

To ride, shoot straight and speak the truth

 

Das ist der Titel eines sehr lesenswerten Buches von Jeff Cooper. Viele meiner Leser werden das schon gelesen haben und wer es noch nicht gelesen hat, soll es sich kaufen. Die kommenden Feiertage werden genug Gelegenheit bieten sich das zu Gemüte zu führen.