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Hurra! Meine Masken sind da!

Verspätet zwar, aber bitte, immerhin, jetzt kann ich mich wirksam schützen. Hat mir die Bundesregierung geschickt, ohne meinen Titel. Meine Leser  wissen, daß ich es mir auf meinen Titel nicht stehe, aber wenn die Bundesregierung mir was schickt, dann sollen die Trotteln dort gefälligst meinen Titel dazuschreiben.

Aber die Masken kommen ja in Wirklichkeit aus China, also von dort, wo Corona auch herkommt. Und die kennen zwar Fledermäuse, aber mein Doktorat nicht.

Neuester Beitrag

Es hätte wirklich schlimmer kommen können

 

Wenn der ORF beim ECO – also einer Wirtschaftssendung – einen Beitrag ankündigt, der folgenden Titel trägt: „Warum der Waffenhandel in Österreich boomt“ sollten alle Alarmglocken läuten. Aber die sind ohnehin mit Corona überbeschäftigt. Man sollte sich daher nicht aufregen. Und man mußte sich auch nicht aufregen. Das, was man befürchten konnte und beim ORF immer befürchten muß, das blieb aus.

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Beiträge 2019

Panik in Österreich

Panik in Österreich

 

Nicht wirklich in Österreich, sondern nur in der gleichnamigen Zeitung. Dort wird ganz gerne Panik verbreitet und diesmal sind es die Waffen, weil die sind ja – wie jeder weiß – besonders gefährlich und gefährden nicht nur den Weltfrieden, sondern die ganze Gesellschaft in Österreich.

Arbeit in der Weihnachtszeit

Arbeit in der Weihnachtszeit

 

Auch zu Weihnachten wird gearbeitet, damit man wieder, wenn es schöner wird, in den Wald fahren kann.

Meine besten Wünsche für die Feiertage und ein glückliches Neues Jahr

 

von Eurem Querschüssler

 

Von den alten weißen Männern und den jungen dummen Weibern

Von den alten weißen Männern und den jungen dummen Weibern

 

Die alten weißen Männer, die nicht nur weiß, sondern auch manchmal weise sind, haben es zu einem Feindbild geschafft. Sie darf man bekämpfen, verachten, diskriminieren und man darf sie sogar hassen in einer Zeit, wo man gerade dabei ist, jeden Haß zu verbieten und zu bestrafen.

Nachruf auf einen Journalisten

Nachruf auf einen Journalisten

 

Er war ein wirklich Guter, der Gerald Freihofner. Er ist jetzt gestorben, viel zu früh, viel zu jung. Manche –aber nicht viele – werden ihn noch von der „Wochenpresse“ kennen, die es ja auch nicht mehr gibt. Seine Verdienste um die Aufdeckungen dort sind unvergessen und schließlich war er es, der den Proksch und seine Polit-Blase zur Strecke gebracht hat, zusammen mit der „Lucona“, an die sich vielleicht noch einige erinnern.

To ride, shoot straight and speak the truth

To ride, shoot straight and speak the truth

 

Das ist der Titel eines sehr lesenswerten Buches von Jeff Cooper. Viele meiner Leser werden das schon gelesen haben und wer es noch nicht gelesen hat, soll es sich kaufen. Die kommenden Feiertage werden genug Gelegenheit bieten sich das zu Gemüte zu führen.