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Wiener Bezirksjägertag

Das war schon ein recht beeindruckendes Fest. Über 300 Jäger im Raiffeisenhaus. Es wurde begrüßt und gedacht und es wurde auch verabschiedet. KR. Leo Nagy zum Beispiel, der viel geleistet hat und dem ich alles Gute wünsche. Ich habe den goldenen Bruch bekommen, den man kriegt, wenn man 50 Jagdkarten hat und noch am Leben ist. Eine Alterserscheinung. Meine Jagdprüfung habe ich zusammen mit dem Gerd Bacher gemacht, leider nicht mehr am Leben und der heutige ORF ist ihm daher erspart geblieben. Weidmannsruh!

Wie es mit den Jägern weitergeht, jetzt, wo die "Jägerpartei" ÖVP an der Macht ist, das weiß ich nicht. Der Kurz ist ja kein Jäger und wenn er einer wäre, werden es ihm die Grünen schon austreiben.

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Afrikanisches

Hilfe für Mosambik – wer hilft wieder einmal?

Hilfe für Mosambik – wer hilft wieder einmal?

 

Die Frage ist nicht schwer zu beantworten: Wir sind es, wir Europäer, sonst keiner. Aus Afrika kommt nämlich nichts. Die haben ja wie es scheint selber nichts. Kommunismus, schwarzer Rassismus und afrikanische Lebensart haben aus Afrika ein armes, hungerndes Land gemacht. Der ganze Kontinent hungert, Ausnahme Namibia. Südafrika, einst eines der reichsten Länder der Welt ist inzwischen auch schon kaputtgemacht.

Aus Mosambik wurden die Portugiesen dereinst blutig vertrieben. Jetzt helfen sie mit Hubschraubern auf eigene Kosten. Die Infrastruktur des Landes ist verkommen, ein solcher Sturm mit Überschwemmung bedeutet eine Katastrophe.

Ja, so ist es in Afrika. Hilfe für Mosambik? Ich habe es mir überlegt – ich spende nichts.

Kommentare   

+2 #12 Trümmerfrau 2019-04-08 13:41
Nach der Vertreibung der Weißen verkam Südafrika zum weltweiten Kriminalitätszentrum.
Nicht zu vergessen Schweden, das seit 2015 die mit Abstand höchste Vergewaltigungsrate aufweist (die chinesische Regierung warnt bereits ihre Staatsbürgerinnen). Stockholm hat aber inzwischen Problembewußtsein entwickelt und gottseidank sehr robust reagiert - und alle Medienberichte über Ausländerkriminalität verboten (laut Udo Ulfkotte). Wer dies aufzeigt, gilt als Rassist und Rechtsextremist.
Siehe auch Sarah Wagenknecht (die zu zitieren mir nicht leichtfällt): wer jeden Kritiker an der Flüchtlingspolitik als Rechtsextremisten denunziert, sorgt im Endeffekt dafür, daß dieser wirklich einer wird und AfD wählt.
Wohl auch deshalb bei uns kollektive Hysterie und Verbotsforderungen gegen die Identitären, und alle Kritiker an den EU-Fehlentwicklungen, die zu thematisieren verboten wird.
+1 #11 LA-LE 69 2019-04-08 11:52
zitiere aurum:

Eigentlich sollten alle zivilisierten Staaten ganz Afrika einhegen, dann lösen sich die Probleme in Afrika ganz von selbst.

Wenn es da nicht so viele Rohstoffe gäbe mit denen man sich die Schatullen füllen kann.
+4 #10 aurum 2019-04-08 07:07
Ich spende grundsätzlich nichts und schon gar nicht für Afrika.
Afrika ist ein einziger Chaoskontinent, da hilft auch nicht noch so viel Geld. Dort mangelt es an Fleiß und Hirn in der Birn.
Eigentlich sollten alle zivilisierten Staaten ganz Afrika einhegen, dann lösen sich die Probleme in Afrika ganz von selbst.
+3 #9 aurum 2019-04-08 07:02
zitiere LA-LE 69:
Wer plündert Afrika aus?
Vielleicht kann er helfen?
https://www.youtube.com/watch?v=VRI5Mjbcf1o

Zum Ausplündern gehören immer zwei.
+3 #8 aurum 2019-04-08 07:00
zitiere Georg Zakrajsek:
Die dortigen Bewohner nehmen nie Kondome. Sinnlos, so was auszuteilen.

Es gibt aber noch andere Verhütungsmethoden.

Weniger schnaxeln und mehr hackln wäre eine Möglichkeit.
+4 #7 LA-LE 69 2019-04-07 20:49
zitiere Loki:
Ich schicke eine Packung Kondome, Pillen und Abtreibungswerkzeuge hinunter. Dadurch wird die afrikanische Bevölkerungsexplosion eingedämmt und die Menschen, die dann dort leben, haben die Chance auf eine zufriedenstellende Lebensführung.
Hat bei uns auch funktioniert.....
leider ZU gut !!!!!!!!

Geschätzter Loki
Investiere das Geld lieber in Leckerlis für Deine Hunde,denn erstens werden sie Dir immer dafür Dankbar sein,und zweitens verschwindet Deine Spende nicht in den Schatullen div.Investoren und Ausbeutern Afrikas.
Die einzigen die Afrika noch Retten könnten, wären die "ehemaligen Deutschen Kolonialherren",die ihnen lehrten,das man nur mit Arbeit etwas schaffen kann.
Afrika befreite sich vom"Sklaventum"und heute verhungern sie.
+5 #6 Georg Zakrajsek 2019-04-07 17:05
Die dortigen Bewohner nehmen nie Kondome. Sinnlos, so was auszuteilen.
+4 #5 Gustav 2019-04-07 16:55
Wo ist überhaupt dieses Mosambik? Ich glaube neben dem Kongo irgendwo an der Küste? Ich weiß es auswendig wirklich nicht. Mich interessiert dieses Mosambik überhaupt nicht. Wahrscheinlich bin ich einfach zu ignorant um ein Weltbürger zu sein. Was ist mit den Nachbarländern, keine Hilfe? Blöd gelaufen. Fällt vielleicht unter die Kategorie der natürlichen Auslese.
+4 #4 LA-LE 69 2019-04-07 13:13
zitiere Georg Zakrajsek:
Er könnte, will aber nicht.

Verstehe.Er muß sich ja jetzt um seine neue"Zuchtstation"auf den Steinhofgründen kümmern,wo die zukünftigen"Stadthalter"der Eliten ausgebildet werden,und er dafür mit dem Großen Goldenen Ehrenkreuz der Stadt Wien ausgezeichnet wird.
PS:
Wer stellte den Antrag für diese"Auszeichnung"?
Ein Österr."Kollege"vom ECFR?
+5 #3 Loki 2019-04-07 11:18
Ich schicke eine Packung Kondome, Pillen und Abtreibungswerkzeuge hinunter. Dadurch wird die afrikanische Bevölkerungsexplosion eingedämmt und die Menschen, die dann dort leben, haben die Chance auf eine zufriedenstellende Lebensführung.
Hat bei uns auch funktioniert.....
leider ZU gut !!!!!!!!

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