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Wiener Bezirksjägertag

Das war schon ein recht beeindruckendes Fest. Über 300 Jäger im Raiffeisenhaus. Es wurde begrüßt und gedacht und es wurde auch verabschiedet. KR. Leo Nagy zum Beispiel, der viel geleistet hat und dem ich alles Gute wünsche. Ich habe den goldenen Bruch bekommen, den man kriegt, wenn man 50 Jagdkarten hat und noch am Leben ist. Eine Alterserscheinung. Meine Jagdprüfung habe ich zusammen mit dem Gerd Bacher gemacht, leider nicht mehr am Leben und der heutige ORF ist ihm daher erspart geblieben. Weidmannsruh!

Wie es mit den Jägern weitergeht, jetzt, wo die "Jägerpartei" ÖVP an der Macht ist, das weiß ich nicht. Der Kurz ist ja kein Jäger und wenn er einer wäre, werden es ihm die Grünen schon austreiben.

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Afrikanisches

Jenseits von Afrika

Jenseits von Afrika

 

Das sind alle jene, die über Afrika reden, aber nichts von Afrika und den Afrikanern, den einheimischen nämlich, was verstehen. Ich verstehe davon sehr viel. Seit mehr als dreißig Jahren besuche ich Afrika, meistens jährlich. Natürlich bevorzuge ich Namibia, nicht nur aus jagdlichen Gründen sondern auch, weil die ich Leute, die das Land dort immer noch in Schuß halten, gut verstehe und auch sehr schätze. Daß die meisten von ihnen Deutsche sind oder zumindest von Deutschen abstammen, tut ein übriges.

Eine Frage, die man stellt, wenn man neu in dem Land ist, geht dahin, ob es dort so etwas wie eine Arbeitslosenversicherung gäbe wie auch bei uns. Also: Wer keine Arbeit hat, kriegt eine Unterstützung. Antwort: Wenn es so etwas in Afrika gibt, dann arbeitet überhaupt keiner mehr irgendetwas. Daher gibt es das nicht. Das ist es.

Gibt man einem Neger Geld, stellt er die Arbeit sofort ein, setzt sich unter einen Baum und tut gar nichts mehr. Arbeiten tun ohnehin nur die Frauen, er nicht.

So funktioniert nämlich die Entwicklungshilfe: Kriegt ein deutscher Namibianer Geld, rodet er den Busch, baut eine Straße, verbessert sein Haus oder kauft sich einen Traktor. Er baut – wenn es geht - auch was an, produziert also etwas.

Kriegt ein Einheimischer Geld, also Entwicklungshilfe, arbeitet er in der Sekunde nichts mehr. Schenkt man ihm einen Traktor, fährt er so lange, bis der Treibstoff aus ist oder ein Defekt auftritt. Dann wird das Ding stehengelassen und verrottet.

Daher ist die Lehre ganz einfach: Kein Geld nach Afrika oder nur in die richtigen Hände. Aber wer weiß das schon?

Kommentare   

+2 #12 LA-LE 69 2019-07-09 20:31
OT
Damit dürfte alles klar sein.
https://www.youtube.com/watch?v=jCFvliO66tE
+2 #11 LA-LE 69 2019-07-09 18:49
OT
Dr.Zakrajsek ist nicht der einzige,der wegen Verbreitung von Tatsachen vor den Kadi gezerrt wurde.
Heute die Wahrheit sagen kann böse Folgen haben.
https://www.youtube.com/watch?v=ltfzPAQ79Hg
+2 #10 Tecumseh 2019-07-09 15:56
zitiere LA-LE 69:

https://www.krone.at/1956733


Ja, ja, das kommt vom Pudelrudern! Äh, äh, das heißt doch anders! Diese verdammt Wegstabenverbuchslung auch immer!:lol: :lol:
+3 #9 Walter Murschitsch 2019-07-09 15:06
zitiere Gustav:
https://www.youtube.com/watch?v=4kF-zOXIZUk

Baut bereits seit 14 Jahren daran. Es werden zumindest schon so lange Investoren über internationale Medien gesucht, die auch immer wieder bereitwillig über dieses "Projekt" berichten. Die Präsentation der unglaublich ausgereiften Technik, der nahezu perfekten Schweißnähte und des windschlüpfigen Cockpits, überzeugen mich total.



Wie schrie es damals Eduard „Edi“ Finger sen.vor Freude und Begeisterung hinaus:

I wear narrisch! :D :lol: :-)

Gustav, danke für das Video! ;-)

I
+3 #8 LA-LE 69 2019-07-09 13:08
OT
Jetzt soll noch einer sagen das es uns schlecht geht,Völkerball wird verboten und in Zukunft werden die"Kids"ihre Kräfte in Swinger Clubs messen dürfen.Ist auch ein schöner Ausgleich zu den anstrengenden Freitags Demos.
https://www.krone.at/1956733
+3 #7 LA-LE 69 2019-07-09 13:00
OT
Kein Bange Kameraden,wir sparen bei euch,damit es uns gut geht.
https://www.krone.at/1956724
+3 #6 LA-LE 69 2019-07-09 12:49
zitiere Michael Heise:


Lacht heute überhaupt noch wer??? :-|

Ja,und die werden immer mehr.Es sind unsere"Neubürger",die sich vor lauter Lachen über die Idioten in der EU schon den Bauch halten müssen.Aber auch ihnen wird bald das Lachen vergehen,denn die"Sponsoren",auch Nazis genannt,werden immer weniger und dann ist es aus mit Lustig.Von jenen die sie bis jetzt herein gewunken oder herein geschleppt haben brauchen sie sich nichts erwarten,denn die sind ohne Nazis auch nicht überlebensfähig.Aber die Ahnungslosen Verehrer der Hl.Greta werden schon einen Ausweg aus der Krise finden,sind doch viele von ihnen studiert und haben die Weisheit schon mit der Muttermilch in ihre nicht vorhandenen Gehirne aufgenommen.
+5 #5 Michael Heise 2019-07-08 21:49
Der Neger muss heute nix arbeiten. Der Neger ist Kultur! Unvergessen ein Erlebnis vor ca. 20 Jahren: Eine Familie saß mit einem kleinen Mädchen in der U Bahn, als das Gespräch bei Kultur landete. Das Mädchen laut: "Du Mutti, Kultur ist doch immer irgendwas mit Negern nicht!?"

Alle Leute lachten. Wer hätte sich vor 20 Jahren solche kaputten Zustände träumen lassen? Wer hätte sich vor 20 Jahren solche kranken Schwachköpfe als sog. "Volksvertreter" träumen lassen??? Lacht heute überhaupt noch wer??? :-|
+5 #4 Tecumseh 2019-07-08 21:12
zitiere LA-LE 69:

Hoffentlich befindet sich beim ersten Probeflug unsere Politprominenz an Bord um zu erfahren was unsere neuen Fachkräfte zu leisten imstande sind.


Ich hau mich ab, LA-LE!
Ja, genau das ist es! Die sollen doch einmal mit gutem Beispiel voran gehen! Z.B. könnten die ja auch zur nächtlicher Stunde, alleine, aber auf alle Fälle ohne den üblichen Begleitschutz, durch die Parks in unserem ja ach so sicheren Wien spazieren! Ich wette, da bekommen sie auch Kontakt zu den Fachkräften!
Und es muß nicht einmal des nächtens sein, am helllichten Tag funktioniert das bereits auch!
+5 #3 LA-LE 69 2019-07-08 20:14
zitiere Gustav:
https://www.youtube.com/watch?v=4kF-zOXIZUk

Baut bereits seit 14 Jahren daran. Es werden zumindest schon so lange Investoren über internationale Medien gesucht, die auch immer wieder bereitwillig über dieses "Projekt" berichten. Die Präsentation der unglaublich ausgereiften Technik, der nahezu perfekten Schweißnähte und des windschlüpfigen Cockpits, überzeugen mich total.

Und solchen Fachkräften wollen gewisse Kreise in Europa die Einreise verweigern?
Er gehört gefördert,denn wenn unsere Hubschrauberstaffeln kaputtgespart sind werden unsere Piloten froh sein,einen Helikopter,Made in Afrika fliegen zu dürfen.
Hoffentlich befindet sich beim ersten Probeflug unsere Politprominenz an Bord um zu erfahren was unsere neuen Fachkräfte zu leisten imstande sind.

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