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Es wird scharf geschossen

Diesmal in Berlin. Die Deutschen haben das schärfste Waffengesetz in ganz Europa. Wirken tut es nur gegen die eigenen rechtstreuen Bürger, die "Zugewanderten" kümmern sich selbstverständlich nicht darum. An die Freudenschüsse bei türkischen Hochzeiten hat man si9ch schon gewöhnt - die Polizei schaut immer interessiert zu, tut aber nichts. Und jetzt - eine Schießerei in Berlin bei einem Türkenfest. Täter - nicht bekannt. Das heißt - wir wissen schon, wer das war, die Behörden aber tappen im Dunkeln oder machen die Augen zu.

Also: Gesetze haben wir schon, wir wenden sie aber nur an, wenn es gegen die eigenen Bürger geht. Deutschland wie es leibt und lebt.

Neuester Beitrag

Kultur ist alles – alles ist Kultur oder: der Duft der großen weiten Welt

 

Es gibt jetzt Kerzen, die nach der Vagina der Frau Gwyneth Paltrow duften. Ob sie dabei brennen müssen oder auch so duften, weiß ich nicht. Ich kann es auch nicht sagen, weil ich ja noch nicht an der Gwyneth Paltrow riechen durfte – aber wenn es in der Zeitung steht, wird es schon stimmen.

Also auf in das nächste Kerzengeschäft!

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Geschichte

Quo usque tandem . . .

Quo usque tandem . . .

 

„Wie lange noch . . .!“ Jeder kennt die wohl berühmteste Rede Ciceros gegen Catilina. Manche kennen sie sogar noch auf Latein. Für Nicht-Lateiner, also die meisten Richterinnen, die ja nicht einmal mehr Latein können und kennen und das Recht übrigens auch nicht, übersetze ich das:

Gibt es auch „gute“ Nazis?

Gibt es auch „gute“ Nazis?

 

Die Frage muß man anders stellen: Nicht: Gibt es auch gute Nazis? Sondern: Gab es auch „gute“ Nazis? Denn – wie man weiß, wurden 1945 die Nazis besiegt, auch verurteilt, hingerichtet und verboten. Es kann also heute keine  guten „Nazis“ mehr geben, weil es eben gar keine mehr gibt. Wer heute als „Nazi“ bezeichnet wird, ist Opfer einer Verleumdung durch Andersdenkende, meistens Kommunisten, die ja genau so Linke sind, wie die Nazis einst gewesen sind. Man zeigt mit seinem Stinkefinger auf die eigene Vergangenheit und die eigene Gegenwart und übersieht dabei, daß die anderen Finger auf den Betreffenden selber zeigen.

Umvolkung und Bevölkerungsaustausch

Umvolkung und Bevölkerungsaustausch

 

Es gibt heute Worte, die man nicht mehr sagen soll, nicht mehr sagen darf. „Neger“ gehört dazu und obwohl es nirgends steht und auch durch kein Gesetz, keine Verordnung verboten ist, sollte man es nicht sagen und wer es sagt, wird kritisiert, wenn nicht Ärgeres. Verhetzt ist ja gleich.

Aber: Man sehe sich im Youtube einmal die Sequenz von Harald Schmidt an: „Der hat Neger gesagt!“ und genieße den Humor, der heute nicht mehr sein darf.