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Es regiert: Der gepriesene Hirte

Ein uralter Film: Tod in Hollywood. Einfach sehenswert, aber kann man wahrscheinlich nicht mehr beschaffen. Dort agiert ein übler Charakter, eine Art Guru, der mit geschwindelten Weltraumbegräbnissen große Kohle macht. Selber bezeichnet er sich als "Gepriesener Hirte" und seine Anhänger vertrauen ihm blind und spenden.

Die Situation ist heute ähnlich. Der "Gepriesene Hirte", also der Heilige Basti und seine Helfer ruinieren die Wirtschaft, erzeugen hundertausend Arbeitslose, machen die Bürger zu dummen Bittstellern, statt ihnen den Schaden, die sie selbst verursacht haben, zu ersetzen.

Aber der "Gepriesene Hirte" wird nach wie vor angebetet und verehrt, gewählt wahrscheinlich auch. Wir hatten das schon einmal und es war erst 1945 mit einem großen Krach zu Ende. 

Warten wir ab, wie es weitergeht. Bisher ist aber noch keiner gescheiter geworden.

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Oh, Du lieber Augustin!

 

Alles ist hin! In der Zeit, als der liebe Augustin seine Gstanzeln sang, wütete die Pest. Man sagt, fast zwei Drittel der damaligen Menschheit wäre ausgestorben. Wird wahrscheinlich auch stimmen und die Regierenden waren damals auch schon so rat- und hilflos wie heutzutage.

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Geschichte

Quo usque tandem . . .

Quo usque tandem . . .

 

„Wie lange noch . . .!“ Jeder kennt die wohl berühmteste Rede Ciceros gegen Catilina. Manche kennen sie sogar noch auf Latein. Für Nicht-Lateiner, also die meisten Richterinnen, die ja nicht einmal mehr Latein können und kennen und das Recht übrigens auch nicht, übersetze ich das:

Gibt es auch „gute“ Nazis?

Gibt es auch „gute“ Nazis?

 

Die Frage muß man anders stellen: Nicht: Gibt es auch gute Nazis? Sondern: Gab es auch „gute“ Nazis? Denn – wie man weiß, wurden 1945 die Nazis besiegt, auch verurteilt, hingerichtet und verboten. Es kann also heute keine  guten „Nazis“ mehr geben, weil es eben gar keine mehr gibt. Wer heute als „Nazi“ bezeichnet wird, ist Opfer einer Verleumdung durch Andersdenkende, meistens Kommunisten, die ja genau so Linke sind, wie die Nazis einst gewesen sind. Man zeigt mit seinem Stinkefinger auf die eigene Vergangenheit und die eigene Gegenwart und übersieht dabei, daß die anderen Finger auf den Betreffenden selber zeigen.

Umvolkung und Bevölkerungsaustausch

Umvolkung und Bevölkerungsaustausch

 

Es gibt heute Worte, die man nicht mehr sagen soll, nicht mehr sagen darf. „Neger“ gehört dazu und obwohl es nirgends steht und auch durch kein Gesetz, keine Verordnung verboten ist, sollte man es nicht sagen und wer es sagt, wird kritisiert, wenn nicht Ärgeres. Verhetzt ist ja gleich.

Aber: Man sehe sich im Youtube einmal die Sequenz von Harald Schmidt an: „Der hat Neger gesagt!“ und genieße den Humor, der heute nicht mehr sein darf.