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Der Weg zum rettenden Stich

So titelt die "Krone" und meint damit natürlich die Impfung, die uns allen Erlösung und Rettung bringen soll. Es gibt aber noch gar keine Impfung und erprobt ist sie schon gar nicht. Was mit den Geimpften passieren wird, weiß keiner. Nicht der Basti und der Gesundheitsminister schon gar nicht.

Bleibt also der Stich des Afghanen am Praterstern oder irgendwo anders im schönen und ach so sicheren Wien und nicht mit der Impfung sondern mit dem Messer, wo wir schon genügende Erfahrungen haben, ganz besonders die Frauen, weil die ja so eine Gewalt zu lieben scheinen.

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Akademiker wollen wir nicht

 

Klar. Denn unser Herr Bundeskanzler ist ja gar keiner. Und bei der Regierung schaut es auch traurig aus. Manche haben zwar einen Titel, Akademiker sind sie aber deshalb noch lange nicht. Denn zum Akademiker gehört ja mehr als ein bloßer Titel, der heutzutage ja sehr freiwillig und taxfrei verteilt wird, nachgeschmissen sozusagen. Kaufen kann man übrigens auch. Ein Blick in die traurige Runde der Politiker genügt.

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Geschichte

Quo usque tandem . . .

Quo usque tandem . . .

 

„Wie lange noch . . .!“ Jeder kennt die wohl berühmteste Rede Ciceros gegen Catilina. Manche kennen sie sogar noch auf Latein. Für Nicht-Lateiner, also die meisten Richterinnen, die ja nicht einmal mehr Latein können und kennen und das Recht übrigens auch nicht, übersetze ich das:

Gibt es auch „gute“ Nazis?

Gibt es auch „gute“ Nazis?

 

Die Frage muß man anders stellen: Nicht: Gibt es auch gute Nazis? Sondern: Gab es auch „gute“ Nazis? Denn – wie man weiß, wurden 1945 die Nazis besiegt, auch verurteilt, hingerichtet und verboten. Es kann also heute keine  guten „Nazis“ mehr geben, weil es eben gar keine mehr gibt. Wer heute als „Nazi“ bezeichnet wird, ist Opfer einer Verleumdung durch Andersdenkende, meistens Kommunisten, die ja genau so Linke sind, wie die Nazis einst gewesen sind. Man zeigt mit seinem Stinkefinger auf die eigene Vergangenheit und die eigene Gegenwart und übersieht dabei, daß die anderen Finger auf den Betreffenden selber zeigen.

Umvolkung und Bevölkerungsaustausch

Umvolkung und Bevölkerungsaustausch

 

Es gibt heute Worte, die man nicht mehr sagen soll, nicht mehr sagen darf. „Neger“ gehört dazu und obwohl es nirgends steht und auch durch kein Gesetz, keine Verordnung verboten ist, sollte man es nicht sagen und wer es sagt, wird kritisiert, wenn nicht Ärgeres. Verhetzt ist ja gleich.

Aber: Man sehe sich im Youtube einmal die Sequenz von Harald Schmidt an: „Der hat Neger gesagt!“ und genieße den Humor, der heute nicht mehr sein darf.