Geschichte

Umvolkung und Bevölkerungsaustausch

Umvolkung und Bevölkerungsaustausch

 

Es gibt heute Worte, die man nicht mehr sagen soll, nicht mehr sagen darf. „Neger“ gehört dazu und obwohl es nirgends steht und auch durch kein Gesetz, keine Verordnung verboten ist, sollte man es nicht sagen und wer es sagt, wird kritisiert, wenn nicht Ärgeres. Verhetzt ist ja gleich.

Aber: Man sehe sich im Youtube einmal die Sequenz von Harald Schmidt an: „Der hat Neger gesagt!“ und genieße den Humor, der heute nicht mehr sein darf.

Übrigens: wegen des Ausdrucks: „Negerkinder“ bin ich schon einmal vom Presserat schwer gerügt worden. Sagt man nicht, haben die dort tätigen Tanten und Onkeln gemeint. Das aber wäre eine andere Geschichte. Vielleicht bringe ich das einmal.

Aber es geht ja um die Umvolkung und den Bevölkerungsaustausch.

Auf meinem Schreibtisch liegt ein lexikalisches Werk, das heißt: „Vokabular des Nationalsozialismus“ und ich schaue da oft nach, wenn ich wissen möchte, was die heutigen, eher internationalen Sozialisten jetzt von sich geben und nicht wissen, daß manches davon in einem Buch steht, das ich habe, sie aber nicht.

Nun, Umvolkung steht drinnen und wird so definiert:

„gleichbedeutend mit Assimilation, freiwilliger oder erzwungener Wechsel der Volkszugehörigkeit, später Eindeutschung“

Das Wort: „Bevölkerungsaustausch“ steht aber nicht in dem klugen Buch, das darf man also sagen. Außer – und das ist von der jeweiligen Tagesverfassung abhängig – man ist von der FPÖ und der Armin Wolf kommt drauf. Der aber hat dieses Buch nicht und gelesen hat er es auch nicht. Linke brauchen nämlich keine Bücher, um zu wissen, was man sagen darf und was nicht.