Geschichte

Das fügsame Lamm ist die liebste Beute des Wolfes

Das fügsame Lamm ist die liebste Beute des Wolfes

 

Ein russisches Sprichwort – ich habe das vom Solschenizyn, der hat das im Archipel GULAG gebracht. Russische Sprichwörter sind meistens gut und sie sind meistens kurz. Daher kann man sie sich gut merken.

Inzwischen haben wir ja auch bei uns neuerdings den Wolf, mit dem die Russen schon lange vertraut sind. Sie kennen den Wolf und sie kennen die Lämmer. Wir aber nicht. Bei uns halten die meisten Grünen den Wolf für ein liebes Tier, das keinem was zu leide tut und den man nur hätscheln und schützen muß. Die Lämmer sind ihnen aber wurscht. Obwohl: Sie sind ja Veganer wie die Grünen auch. Da bildet sich ein Verständnis heraus, bei dem der Wolf stört. Also dichtet man ihn um, verfälscht seine Natur. Die Natur ist aber anders, das verstehen diese Grünen nicht – sie werden das nie verstehen, denn sie sind zu dumm dazu. Man sehe sich nur die traurige Truppe an, die künftig unser Schicksal bestimmen will.

Zurück zu den fügsamen Lämmern. Die Russen wußten, wie der Kommunismus funktioniert und Solschenizyn wußte es am besten. Der konnte ihn ja am eigenen Leib erfahren. Im GULAG.

Ohne fügsame Lämmer geht es nicht. Ohne fügsame Lämmer geht der ganze Kommunismus nicht. Und wie wir heute so gut beobachten können, funktionieren auch die Grünen so nicht. Nicht nur, weil sie so eng mit dem Kommunismus verwandt sind, sondern auch deshalb, weil eine totalitäre Ideologie ohne die fügsamen Lämmer nicht funktionieren kann. Das war ja bei den Nationalsozialisten auch nicht anders. Ohne willige Mitläufer geht es einfach nicht. Ohne BDM, ohne HJ hätte das nicht funktioniert.

Wir haben heute keine HJ mehr und den BDM gibt es auch nicht. Wir haben aber die hüpfenden Mäderln und die sind schlimmer, weil sie noch dazu nicht denken können und auf die kleine Greta warten, bis sie endlich über das große Wasser dahergesegelt kommt und die Welt der kleinen Mäderln rettet.