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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

Neuester Beitrag

Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Gesellschaft

To ride, shoot straight and speak the truth

To ride, shoot straight and speak the truth

 

Das ist der Titel eines sehr lesenswerten Buches von Jeff Cooper. Viele meiner Leser werden das schon gelesen haben und wer es noch nicht gelesen hat, soll es sich kaufen. Die kommenden Feiertage werden genug Gelegenheit bieten sich das zu Gemüte zu führen.

Wenn Teenager träumen . . .

Wenn Teenager träumen . . .

 

Als ich jung war, haben Teenager noch geträumt und wovon sie geträumt hatten wußte ich so ungefähr, weil ich ja selber noch jung gewesen bin.

Also, die Buben haben vom Old Shatterhand und Winnetou geträumt, auch vom Tom Sawyer oder vom Stanley und die Mäderln haben vom Märchenprinzen geträumt und vom Märchenprinzen und noch einmal vom Märchenprinzen.

„Deutschland ist ein Irrenhaus!“

„Deutschland ist ein Irrenhaus!“

 

Das ist ein Zitat von Henryk M. Broder und er weiß, was er sagt. Deutschland ist wirklich ein Irrenhaus und die Insassen sind recht zufrieden damit wie es scheint. Sie waren auch zufrieden im Jahr 1933 und die Zufriedenheit dauerte fast bis 1945 und der Ruf. „Führer befiehl, wir folgen Dir!“ war nicht nur typisch deutsch sondern vor allem typisch weiblich, denn die Frauen liebten ihren Führer vom Anfang bis zum bitteren Ende, trotzdem ist es sich für keine der Millionen Begeisterten für ein Kind vom allseits Geliebten ausgegangen.

Die Entlarvung eines Frauenfreundes

Die Entlarvung eines Frauenfreundes

 

Da bin ich gemeint. Ich bin ein Verehrer des weiblichen Geschlechts. Manche bezeichnen mich sogar als „Kavalier alter Schule“. Älteste Schule setze ich korrigierend oft hinzu.

Ich halte Damen die Türe auf, ich helfe ihnen in den Mantel, ich trage Taschen, räume sogar manchmal den Geschirrspüler aus, mache Komplimente, wenn es sich ergibt und wenn es paßt. Paßt übrigens immer.

Ich hasse die Eunuchen nicht

Ich hasse die Eunuchen nicht

 

Unter keinen Umständen. Ich bedaure sie, denn es fehlt ihnen einiges, was man haben sollte, wenn man sich als Angehöriger eines Geschlechtes, das es vielleicht ohnehin nicht mehr lange gibt, am gesellschaftlichen Leben beteiligt: nämlich die Eier.

Der Schwabenspiegel hat es schon gewußt und wir wissen es immer noch nicht

Der Schwabenspiegel hat es schon gewußt und wir wissen es immer noch nicht

 

Ich schon. Wir alten Juristen kannten dieses Gesetzbuch aus dem 13. Jahrhundert, haben zumindest darum gewußt. Inzwischen hatte ich das natürlich vergessen.

Das nachfolgende Zitat verdanke ich dem Adolf Riautschnig, aus dessen sehr empfehlenswerten Buch: „Bauern Untergang“ ich das entnommen habe und ich zitiere es in der entsprechenden Schreibweise: