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Hat uns der Islam den Krieg erklärt?

Noch vor ein paar Jahren hätte ich diese Frage bejaht. Jetzt nicht mehr. Denn ich bin ja wegen dieser Erklärung seinerzeit verurteilt worden.

Also halten wir fest: Der Islam hat uns nicht den Krieg erklärt. Allahu akbar heißt: "Wir lieben Allah, den Barmherzigen!" und wenn man dabei einige Köpfe abschneiden muß, ist das Folklore und außerdem sind das bedauerliche Einzelfälle. Nicht der Rede wert. Kommt halt vor, wenn man intensiv betet und den Koran auswendig gelernt hat.

Tolerant wie wir erzogen sind, muß man das aushalten und nicht jemanden die Schuld geben, der gar nichts dafür kann. Die paar alten Weiber, denen man den Kopf abgeschnitten hat - wer weiß, vielleicht hätte sie ohnehin bald Corona dahingerafft. Also war um die eh nicht schade.

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Wild ist der Westen – Amerika unter Waffen

 

3 Sat beschert uns am 21. Oktober diesen Bericht aus dem wilden, wilden Westen, wo jeder eine Waffe hat und sie ganz legal kaufen darf. Daher sind alle bewaffnet. Das aber wollen wir hier nicht in unserem friedlichen Europa, wo in wahnsinnigen Kriegen Millionen Soldaten hingemetzelt wurden, wo Millionen in Lagern verreckt sind – übrigens nicht nur in Auschwitz – sondern vor allem im Kommunismus und wo auch heute noch öffentlich Schädel abgeschnitten werden ohne daß sich wirklich wer darüber aufregt. Ist nämlich ohnehin nur der Islam, Leute, keine Aufregung. Das muß uns ja die Religionsfreiheit schon wert sein.

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Jagd

In den Ewigen Jagdgründen sehen wir uns wieder

In den Ewigen Jagdgründen sehen wir uns wieder

 

Ich hoffe das. Gerade ist wieder ein alter Jagdfreund gestorben. So traurig ein solcher Tod auch sein mag, der Tod eines Jägers hat immer auch etwas Tröstliches, etwas Hoffnungsvolles. Denn im Glauben des Jägers, ganz gleich, welcher Religion er auch sonst angehört, gibt es immer auch die Vorstellung von den „Ewigen Jagdgründen“. Ich glaube jedenfalls daran und ich weiß, daß viele meiner Jagdfreunde insgeheim daran denken und darauf hoffen, daß es solche Jagdgründe geben möge, ein Reich nach dem Tod, wo alles noch in Ordnung ist, die Natur und die Tierwelt und wo man mit Lust und Liebe jagen kann.

Warum sind die Jäger so deppert?

Warum sind die Jäger so deppert?

 

Bin ich viel gefragt worden und ich werde das immer noch gefragt. Vorausgeschickt: Ich bin selber Jäger. Muß man wohl sagen, wenn man so eine Frage stellt und sie stehen läßt. Gerade erst habe ich den „Goldenen Bruch“ verliehen bekommen. Den kriegt man, wenn man 50 Jagdkarten hat und sonst nichts angestellt hat. Natürlich habe ich viel mehr Jagdkarten gehabt und wenn ich genau rechne, bin ich seit mehr als sechzig Jahren Jäger, aber halt auch in anderen Bundesländern, nicht nur in NÖ. Mein Kumpan bei meiner Jagdprüfung war übrigens damals Gerd Bacher, auch ein Jäger. Die Prüfung war sehr lustig mit ihm.

Der Hauch des Todes

Der Hauch des Todes

 

Die österreichischen Jagdmessen kenne ich alle. Ich habe sie gekannt, um genau zu sein. Es hat ja früher eine Menge geben. JASPOWA war eine der bekanntesten. Natürlich habe ich auch die IWA in Nürnberg ständig besucht, die hatte aber den Schwerpunkt eher bei den Waffen und der begleitenden Technik, für die Jäger gab es da weniger zu sehen. Und die IWA wird es sicher noch länger geben.