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Wieviele Mäderln . . .

müßte ein Afghane oder Tschetschene abstechen, damit er einen "Achter" ausfaßt? Schon einige, wenn man den Islambonus berücksichtigt.

Aber der Grasser hat acht Jahre bekommen. Der war aber auch nicht nur fesch sondern auch Minister beim Schüssel und bei der FPÖ war er schließlich auch. Beweise waren recht dünn, eher Vermutungen, macht aber nichts.

Die Richterin wird das schon ausführlich mit ihrem Mann besprochen haben. Im Ehebett, wo man das halt so bespricht, wenn man nicht befangen ist und das sogar amtlich bescheinigt bekommen hat.

Ich denke mir, wie es sein wird, wenn man den Bundesbasti einmal fragen wird, warum er die Corona-Tests um doppelt soviel eingekauft hat, wie sie zu kriegen gewesen wären. Aber keine Sorge - wird schon keiner fragen. Alles unter Kontrolle, meine Herrschaften!

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Vom Fucken, Ficken und vom Pudern

 

Wir haben keine anderen Sorgen: Etwa seit dem Jahr 1000 (also schon recht lange) gibt es den Ort „Fucking“. Keiner hat sich je an diesen Namen gewagt – war ja auch kein Anlaß dazu gegeben. Denn „Fucking“ bedeutet ja nur im Englischen – besser im Amerikanischen was Anrüchiges, also etwas, das man macht, aber nicht auf eine Ortstafel schreibt. Bei uns ist das aber nicht „anrüchig“. Vor allem nicht in Oberösterreich, wo die Endsilbe –ing recht häufig vorkommt.

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Jagd

Der Hauch des Todes

Der Hauch des Todes

 

Die österreichischen Jagdmessen kenne ich alle. Ich habe sie gekannt, um genau zu sein. Es hat ja früher eine Menge geben. JASPOWA war eine der bekanntesten. Natürlich habe ich auch die IWA in Nürnberg ständig besucht, die hatte aber den Schwerpunkt eher bei den Waffen und der begleitenden Technik, für die Jäger gab es da weniger zu sehen. Und die IWA wird es sicher noch länger geben.

Aber die Jagdmessen in Österreich sind inzwischen gestorben, nur die Hohe Jagd in Salzburg ist über geblieben.

Das wundert mich nicht. Denn die Veranstalter haben alles zielgerichtet ruiniert. Am deutlichsten war das bei der JASPOWA zu bemerken, wo man zuerst die Sportwaffen abgebaut hat, dann die Allradfahrzeuge und schließlich die Jäger nur mehr als Mtata- Folklore präsentiert hat, bis auch die ausgeblieben sind. Genau so ist es den Grazern, den Klagenfurtern, den Wieselburgern, den Tullnern und den Kremsern gegangen. Aus und vorbei.

Wie gesagt – die Hohe Jagd in Salzburg existiert noch und es kommen doch immer recht viele Besucher, vor allem Jäger - auch aus dem benachbarten Ausland.

Da mich die meisten Aussteller kennen und ich mit den Leuten gerne spreche, spüre ich auch hier den Hauch des Todes, der sich über die anderen Messen bereits gelegt und sie in das Grab gebracht hat. Steigende Preise für die Aussteller, wenig kooperative Messeleitung, keine zündenden Veranstaltungen, außer vielleicht ein Wirtshausrummel nach der Messe mit den Ausstellern. Das aber ist zu wenig.

Deutlich merkt man das vor allem bei den Allradausstellern. Immer weniger, kaum wirkliche Geländewagen. Das hat bei der JASPOWA genau so angefangen. Die Jäger allein genügen nämlich nicht um eine solche Ausstellung am Leben zu erhalten. Die kaufen nämlich nicht wirklich was, außer vielleicht einmal einen Janker. Man müßte daher auch was anderes bieten und das geschieht eben nicht.

Ich bin kein Pessimist und ich wünsche der Hohen Jagd noch ein langes erfolgreiches Leben. Aber ich habe meine Erfahrungen und die sind durch Jahre hindurch gewachsen. Wie lange ich daher die „Hohe Jagd“ noch besuchen kann, das weiß ich nicht.

P.S.: Ein Erlebnis mit dem Sepp Pröll auf der JASPOWA, da war er noch nicht Landesjägermeister sondern noch Minister: Am Steyr-Stand wurde ein neues Gewehr präsentiert und man hat das auch dem Pröll gezeigt. Fotografen waren bereit. Aber daraus wurde nichts, denn Pröll hat darauf bestanden, daß alle Fotografen weggeschickt wurden, denn es dürften keine Bilder gemacht werden, auf denen Pröll ein Gewehr in der Hand hält. Paßt. Zu einem Pröll, der empfohlen hat, den Van der Bellen zu wählen. Weidmannsheil!

Kommentare   

+3 #11 aurum 2019-03-02 21:53
zitiere Michael Heise:
Ich war auch nie Pessimist. Aber bei Messen jeder Art, kommt es mir so vor, als wäre das Ende der Fahnenstange + eine gewisse Konsumobergrenze überschritten.

Auf dem zivilen Kleinwaffensektor gibt es zudem nichts aussergewöhnlich Neues. Denke, die AT / D Hersteller flaggen über kurz- oder lang eh in die Staaten aus. Den ganzen Laden, kann man hier demnächst sowieso dicht machen...

Davon gehe ich auch aus. Mich wundert nur, daß viele Hersteller überhaupt noch hier sind.
+4 #10 Michael Heise 2019-03-02 10:11
Ich war auch nie Pessimist. Aber bei Messen jeder Art, kommt es mir so vor, als wäre das Ende der Fahnenstange + eine gewisse Konsumobergrenze überschritten.

Auf dem zivilen Kleinwaffensektor gibt es zudem nichts aussergewöhnlich Neues. Denke, die AT / D Hersteller flaggen über kurz- oder lang eh in die Staaten aus. Den ganzen Laden, kann man hier demnächst sowieso dicht machen...
+4 #9 Georg Zakrajsek 2019-03-02 09:33
Man kann nicht immer beim Thema bleiben.Macht aber nichts
+4 #8 JanCux 2019-03-02 08:21
Wie war noch das Thema dieses Beitrags?
+3 #7 aurum 2019-03-01 11:00
@ #6 Michael Heise,
mit Internetfähigkeit wird die Sache nur noch runder. Wer braucht ein internetfähiges Auto? Ich nicht!
Noch bekommt man anonyme Autos. Auf das elektronische Autobahnpickerl kann man verzichten.

Der Elektronikdreck wird spätenstens mit dem flächendeckenden authonomen Fahren in jeder Karre drin sein. Die Leute freuen sich auch noch drauf.
+5 #6 Michael Heise 2019-03-01 10:36
#4 aurum 2019-03-01 08:55

Dem kann ich mich nur anschließen!!! Weitaus problematischer: Kraftfahrzeuge mit Internetfähigkeit!!!

Der Beginn totaler Handhabe über Privatfahrzeuge! Der VW Konzern an vorderster Front. Ich habe das Neueste aus 1. Hand erfahren = Ein Gruselkabinett für jeden, der noch Freiheit genießen durfte!!! :sad:
+4 #5 aurum 2019-03-01 09:22
OT: Der Betrieber der Seite Hartgeld.com hat einen Artikel mit dem Scan seines Waffenverbotes veröffentlicht.
https://hartgeld.com/media/pdf/2019/Art_2019-374_Polizei-Gelaber.pdf

Lesen und genießen!
+5 #4 aurum 2019-03-01 08:55
zitiere Loki:
Stimmt!
Auch der Beitrag von AURUM mit den Geländewägen.
Zum Glück hab ich mir letztes Jahr noch einen Jeep 2017 gekauft. Mit 2,8 Liter Motor. Seit 2018 haben diese 2,2 Tonnen schweren Wägen nur noch einen 2,2 Liter Motor!!!! und wurden erstmals im europäischen Chrashtest getestet. 1 Stern !!! Weil er keine Assistenzsysteme hat.
Spurhalteassistent im Gelände????????????????

Trotzdem möchte ich lieber mit meinem 1 Stern einen Chrash haben als mit einem Golf mit 5 Sternen hahaha...

Chrashtests liefern nur Laborwerte. Einige cm von der Prüfvorschrift abgewichen und schon kommen ganz andere Werte dabei raus.
"Kritische" Bürger sollten sich von Autos mit Assistenzsystemen fernhalten. :-* Bedenke, eines der ersten Autos mit einem umfassenden Paket an Assistenzsystemen war der VW Pheaton.
+6 #3 Loki 2019-03-01 08:04
Stimmt!
Auch der Beitrag von AURUM mit den Geländewägen.
Zum Glück hab ich mir letztes Jahr noch einen Jeep 2017 gekauft. Mit 2,8 Liter Motor. Seit 2018 haben diese 2,2 Tonnen schweren Wägen nur noch einen 2,2 Liter Motor!!!! und wurden erstmals im europäischen Chrashtest getestet. 1 Stern !!! Weil er keine Assistenzsysteme hat.
Spurhalteassistent im Gelände????????????????

Trotzdem möchte ich lieber mit meinem 1 Stern einen Chrash haben als mit einem Golf mit 5 Sternen hahaha...
+4 #2 aurum 2019-03-01 07:03
Wenn nur noch ein kleiner elitärer Kreis von Schickimickijägern der Jagd nachgehen, dann brauchen wir auch keine Jagdmessen mehr.

P.S.: Echte Allradler gibts doch gar nicht mehr. Sogar der G wurde weichgespült und ist nur noch eine Angeberkarre.
Es gibt derzeit nur noch drei Gelädewagen, davon ist einer viel zu teuer. Mit den lauwarmen E-Autos ist dann auch vorbei.

P.P.S.: Das schleichende Ende der Jagdmessen ist m.M. auch ein Zeichen für die Zersetzung der Gesellschaft.

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