Kriminalität

Das Ende der Messerstechereien

Das Ende der Messerstechereien

 

Das ultimative Kriminalitätsbekämpfungsteam haben wir kennengelernt. Der Innenminister und der Landeskriminalamtsdirektor nebst zweier fachkundiger Mäderln haben sich zusammengesetzt und die „Krone“ hat das präsentiert. Wir wissen jetzt, daß die Gefahr ausschließlich von Messern ausgeht, die laut Professor Haller in den Küchenladen herumliegen und daher folgerichtig immer zum Abmurksen zugewandeter Frauen verwendet werden. Das darf nicht mehr sein, klar.

Meine Leser haben sich auch Gedanken dazu gemacht und ich habe dazu Vorschläge bekommen, von denen ich den hervorragensten hier vorstellen darf. Das wird den Herrn Minister freuen! So geht es:

Jedes Messer bekommt eine 40-stellige Nummer und einen eingebauten Sender.

Jedes Messer muß registriert werden und ein Messeranfertigungsverbot ist zu erlassen.

Ein Messerkontrollministerium ist einzurichten und ausschließlich von einer Frau zu führen.

Besitz oder Mitführen eines Messers ohne Sender und ohne Genehmigung ist zu untersagen.

Keine Ausnahmen bei Besteckmessern möglich. Die Sender müssen natürlich kochfest sein.

Nicht mehr sendende Sender sind unverzüglich kostenpflichtig zu wechseln.

Eine Belohnung ist auszuloben für jemand, der solche Sender erfindet.

Die Kosten sind durch eine Reichensteuer, ausschließlich von Inländern einzuheben, zu decken.

Eine etwas billigere Lösung, die auch durchführbar wäre, ist folgende.

Kickl als Innenminister und Ende des ungeregelten Zuzugs von Messerstechern.

Jeder Paß ist auch in Ö beim Eintritt in das Staatsgebiet zu scannen.

Niemand ohne Paß darf einreisen. Keine Ausnahmen darf es geben.

 

Ist doch gut, Herr Minister? Oder doch nicht? Da der Herr Minister meine Beiträge garantiert nicht liest, wird es ihm schon wer vorlesen und erklären. Sollte ein Bedarf an Gesetzesbastlern bestehen, bitte sich an mich zu wenden. Ich kann das nämlich.