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Was sind die, die uns regieren?

Zuerst: Wir haben sie gewählt. Daher sind wir selber schuld an dieser Truppe. Aber: Jetzt haben wir sie am Hals oder an der Gurgel und sie schnüren uns die Luft ab.

Auskommen geht nicht mehr. Aber das haben die Leute auch im Dritten Reich gesagt. Und wenn nicht die Amis und die Russen gekommen wären, hätten wir sie immer noch.

Aber wir haben sie ohnehin noch immer. Wer regiert denn jetzt in Deutschland? Sind denn das nicht die Kommunisten? Und wollen wir die wirklich wieder?

Neuester Beitrag

Die Corona-Falle – ein Buch wie die Pandemie

 

Den Walter Sonnleitner kenne ich schon lange. Als man ihn im ORF sehen konnte, da war der ORF noch ein Sender von ziemlicher Bedeutung und nicht so ein linkes Brechmittel, zu dem er heute verkommen ist. Da hat Sonnleitner noch gute Sendungen gestaltet – wir erinnern uns an „Schilling“ und ähnliche Wirtschaftssendungen, aber auch an „Erben und erben lassen“.

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Kultur

Von den alten weißen Männern und den jungen dummen Weibern

Von den alten weißen Männern und den jungen dummen Weibern

 

Die alten weißen Männer, die nicht nur weiß, sondern auch manchmal weise sind, haben es zu einem Feindbild geschafft. Sie darf man bekämpfen, verachten, diskriminieren und man darf sie sogar hassen in einer Zeit, wo man gerade dabei ist, jeden Haß zu verbieten und zu bestrafen.

Wieder ist einer gestorben

Wieder ist einer gestorben

 

Diesmal war es Gustav Peichl, jedem besser bekannt als „Ironimus“. Er hat die Zweite Republik mit seinen Karikaturen begleitet und er hat sie alle gezeichnet. Mit spitzer Feder, humorvoll, aber nie verletzend. Politiker – die vor allem – aber auch Künstler, Schauspieler, keinen hat er ausgelassen.

Die Verhunzung unserer Bundeshymne

Die Verhunzung unserer Bundeshymne

 

Bei einer Burschenschaft war ich nie, bin auch jetzt bei keiner und da mein Studium schon länger vorbei ist – nämlich etwa sechzig Jahre – habe ich keine Chance mehr, bei einer Burschenschaft aufgenommen zu werden. Unter uns gesagt, ich strebe das auch gar nicht an.

Abschied von einer großen Schauspielerin

Abschied von einer großen Schauspielerin

 

Nein, keine Kollegin, denn als ich mit ihr zusammen im Film gespielt habe, konnte man das von meiner Warte wohl nicht als Schauspielerei bezeichnen. Es war ein Film  über den Hitler und Tobisch hat die Eva Braun verkörpert, hieß „Der letzte Akt“ und brachte die letzten Tage Hitlers, dargestellt von Albin Skoda, in der Reichskanzlei, Oskar Werner war übrigens auch dabei. Ein wirklich gut gemachter Schwarz-Weiß-Film, recht beklemmend.

Gott ist tot

Gott ist tot

 

Nein, ich zitiere hier nicht Nietzsche. Ich meine Karel Gott, der ist leider gestorben. Er war in meinem Alter und das macht immer betroffen. Seine Musik war nicht die meine, aber er hat sie gut gemacht und gut gebracht und er hat uns viele unvergeßliche Melodien in unsere Ohren geradezu zementiert. Die Kinder haben ihn geliebt und seine Sachen auch gesungen.