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Kultur

„Kultur ist was für Trotteln!“

„Kultur ist was für Trotteln!“

 

Ein Ausspruch meines Sohnes, damals etwa 10 Jahre alt, als ich mir gerade im Fernsehen eine Kultursendung angeschaut habe, wo ein völlig verrückter Regisseur seine krankhaften Vorstellungen eines klassischen Stückes präsentiert hat. Ich konnte dem Kind nicht widersprechen. Es war wirklich nur was für Trotteln oder Geisteskranke.

Ich war nicht am Lifeball

Ich war nicht am Lifeball

 

Und ob die Rubrik „Kultur“ dabei angebracht ist, scheint mir mehr als zweifelhaft. Ein wenig habe ich ins Fernsehen geschaut und was ich da gesehen habe, hat in mir den dringenden Wunsch erweckt, zum Islam zu konvertieren.

In guten und in bösen Tagen

In guten und in bösen Tagen

 

Die guten Tage haben dem Ausflug nach Ibiza nicht standgehalten. Wie man hört, hat die Frau des Ex-Vizekanzlers das traute Heim verlassen und Kind und Hund mitgenommen. Sie wird sich – so verlautet inzwischen – dem Kind und dem Tierschutz widmen. Dem gewesenen Vizekanzler nicht mehr.

Brennt Paris?

Brennt Paris?

 

Aber nein, nur die Notre Dame. Hitler hat es nicht geschafft, Macron schon. Das bedeutendste Wahrzeichen der katholischen Christenheit ist zerstört.

Warum die Kirche gebrannt hat, wird man wohl nie erfahren, vor allem dann nicht, wenn die Ursache diejenige ist, die viele vermuten. Dachstühle sind aus Holz und Holz brennt halt, wenn man es anzündet. Jahrhunderte ist das nicht passiert und jetzt ist es geschehen.

Einen hab ich noch . . .

Einen hab ich noch . . .

 

Zur Beschneidung passend eine Geschichte, die Friedrich Torberg erzählt hat. Es geht um Franz Molnar einer der besten, witzigsten Autoren aus der Zeit der Tante Jolesch und wo Molnar von seiner Abstammung her einzuordnen wäre, das ergibt sich zwanglos daraus. Wer ihn nicht kennt, möge sich an Liliom, Der Schwan, Eins, Zwei, Drei erinnern. Genug.

Nackt und beschnitten

Nackt und beschnitten

 

Ein seltsames Thema, zugegeben. Aber das ist tatsächlich ein Thema, eine Aufregung in den Medien, genauer gesagt auf Facebook. Da hat nämlich eine Sängerin mit Künstlernamen „Pink“ ein Bild ihres kleinen Sohnes gepostet, nackt und so nackt, daß man auch sieht, daß das Kind beschnitten ist. Ich habe freilich nicht gewußt, daß die pinke Dame eine Jüdin ist. Wäre das so, ist die Geschichte natürlich etwas Religiöses und da der Sohn daher auch jüdischen Glaubens ist, ist das schon recht so.