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Mit der Maske in die Bank

Gerade war ich wieder einmal auf der Bank. Überweisungen und Auszüge muß man sich ja inzwischen selber machen. Man ist daher der Do-It-Yourself-Trottel unserer Bankangestellten. Zahlt aber auch was dafür. Aber Computer gibt es dafür, die Hälfte aber ist außer Betrieb. Gut, ist halt so.

Aber beim Betreten der Schalterhalle muß ich mich maskieren. Vorschrift ist Vorschrift. Ich bin brav und mache das.

Dabei ist mir aber eingefallen: Hätte ich das früher gemacht, also so vor etwa 10 Jahren: Maske auf und dann zum Auszahlungsschalter. Dann hätte man mich erschossen und es wäre recht gewesen.

Was leben wir doch in einer wirklich glücklichen Zeit!

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Ich warte auf meine Todes-Fatwa

 

Bis jetzt noch nicht gekommen. Es scheint so zu sein, daß die Mohammedaner bis jetzt ein gut begründetes Vertrauen in unsere Justiz hatten und auch haben durften. Denn bisher haben die Justiz-Weiber immer recht brav die Geschäfte des Islam besorgt. Der „Verhetzungsparagraph“ hat ihnen bisher gereicht. Und da wir jetzt sogar eine Mohammedanerin als Ministerin für die Scharia-Justiz bekommen haben, geht es munter voran mit dem Kampf gegen die Ungläubigen. Der gesetzlich neu geschaffene Kampf gegen den „Hass im Netz“ macht es jetzt endlich möglich und die Richterinnen werden sicher schon intensiv geschult, wie man es sauber und unanfechtbar begründen soll. Und wer immer noch nicht weiß, was „Hass im Netz“ wirklich ist, wird sicher schon entsprechend gebrieft.

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Kultur

Von den alten weißen Männern und den jungen dummen Weibern

Von den alten weißen Männern und den jungen dummen Weibern

 

Die alten weißen Männer, die nicht nur weiß, sondern auch manchmal weise sind, haben es zu einem Feindbild geschafft. Sie darf man bekämpfen, verachten, diskriminieren und man darf sie sogar hassen in einer Zeit, wo man gerade dabei ist, jeden Haß zu verbieten und zu bestrafen.

Wieder ist einer gestorben

Wieder ist einer gestorben

 

Diesmal war es Gustav Peichl, jedem besser bekannt als „Ironimus“. Er hat die Zweite Republik mit seinen Karikaturen begleitet und er hat sie alle gezeichnet. Mit spitzer Feder, humorvoll, aber nie verletzend. Politiker – die vor allem – aber auch Künstler, Schauspieler, keinen hat er ausgelassen.

Die Verhunzung unserer Bundeshymne

Die Verhunzung unserer Bundeshymne

 

Bei einer Burschenschaft war ich nie, bin auch jetzt bei keiner und da mein Studium schon länger vorbei ist – nämlich etwa sechzig Jahre – habe ich keine Chance mehr, bei einer Burschenschaft aufgenommen zu werden. Unter uns gesagt, ich strebe das auch gar nicht an.

Abschied von einer großen Schauspielerin

Abschied von einer großen Schauspielerin

 

Nein, keine Kollegin, denn als ich mit ihr zusammen im Film gespielt habe, konnte man das von meiner Warte wohl nicht als Schauspielerei bezeichnen. Es war ein Film  über den Hitler und Tobisch hat die Eva Braun verkörpert, hieß „Der letzte Akt“ und brachte die letzten Tage Hitlers, dargestellt von Albin Skoda, in der Reichskanzlei, Oskar Werner war übrigens auch dabei. Ein wirklich gut gemachter Schwarz-Weiß-Film, recht beklemmend.

Gott ist tot

Gott ist tot

 

Nein, ich zitiere hier nicht Nietzsche. Ich meine Karel Gott, der ist leider gestorben. Er war in meinem Alter und das macht immer betroffen. Seine Musik war nicht die meine, aber er hat sie gut gemacht und gut gebracht und er hat uns viele unvergeßliche Melodien in unsere Ohren geradezu zementiert. Die Kinder haben ihn geliebt und seine Sachen auch gesungen.