Kultur

Von den alten weißen Männern und den jungen dummen Weibern

Von den alten weißen Männern und den jungen dummen Weibern

 

Die alten weißen Männer, die nicht nur weiß, sondern auch manchmal weise sind, haben es zu einem Feindbild geschafft. Sie darf man bekämpfen, verachten, diskriminieren und man darf sie sogar hassen in einer Zeit, wo man gerade dabei ist, jeden Haß zu verbieten und zu bestrafen.

Aber ein Haß bleibt erlaubt, einer ist legitim. Denn manche – und dazu gehören heute eben auch die alten weißen Männer – dürfen ungestraft gehaßt und verleumdet werden. Man könnte auch sagen, daß diese speziellen Männer die Juden der heutigen Zeit geworden sind. Kommunisten und Sozialisten brauchen immer einen Feind und soviele Juden gibt es ja heute nicht mehr; die Sozialisten und zwar die nationalen, haben zwar unglaublich viele umgebracht, aber was sich so als Rest in Israel herumtreibt, gehört automatisch in die oben beschriebene Gruppe. Die Roten sind immer schon Antisemiten gewesen und sie sind es geblieben, nur hat man jetzt statt der Juden das Land, in dem die Juden wohnen, als Feindbild auserkoren. Das Anti-Israel-Abstimmungsverhalten der Deutschen bei der UNO ist verdeckt antisemitisch und ein trauriges Beispiel dafür.

Es geht aber auch um die Kultur der weißen Männer. Ich will hier gar nicht sprechen von der Literatur, von der Musik, von der bildenden Kunst. Die gibt es ohnehin nur mehr in der Vergangenheit und wenn Kultur in der heutigen Zeit erscheinen sollte, wird sie von „zeitgenössischen“, von unserem Steuergeld schmarotzenden Künstlern zerstört, lächerlich gemacht und bis zu Unkenntlichkeit verstümmelt. Man muß dazu nicht weit gehen, meist genügt der Besuch eines beliebigen Theaters, wo sich die Wahnsinnigen ungebremst austoben können. Und Regisseurinnen gibt es ja auch schon. Mehr als genug.

Wir sind also bei den Weibern gelandet, bei den Mäderln, die wie es scheint, heute die Kultur und vor allem die Politik beherrschen. Die haben aber von der Kultur, von der Wissenschaft und von den Grundlagen unserer Gesellschaft überhaupt keine Ahnung. Sie glauben zum Beispiel, daß CO2 ein Treibhausgas ist, das man um jeden Preis verhindern muß, sie glauben, daß die Welt untergeht und daß sie entweder (je nach den jeweiligen Vorgaben) verbrennen, ersaufen oder erfrieren wird, sie segeln mit millionenteuren Schiffen über den Ozean, sie fahren zu Klimakonferenzen, schwätzen dort Unsinn und wenn es gar nicht mehr anders geht, wird gehüpft, gesungen oder demonstriert. Dabei hat man sogar schon Omas gesehen, die sich gegen Rechts lächerlich gemacht haben, was zeigt, daß man im Alter nicht unbedingt gescheiter werden muß. Und vom „weise“ ist ohnehin nicht die Rede.

Was uns im übrigen bevorsteht, wenn nämlich erst der Basti seine Regierung zusammengeschustert hat, zeigen manche Zeitungen, indem sie uns die zu befürchtenden Ministerinnenlisten präsentieren. Furchtbar.

Was aber die alten weißen und weisen Männer für unsere Gesellschaft geleistet haben, leisten und noch leisten werden, wenn man sie denn läßt, das ist das Reich der Technik, der Erfindungen und der Innovationen überhaupt.

Frauen erfinden nichts. Sie haben noch nie etwas erfunden oder produziert außer vielleicht die Sachertorte oder den gestrickten Pullover. Man komme mir jetzt nicht mit der Hedy Lamarr. Die hat auch nichts erfunden, man erzählt nur Geschichten, was sie denn erfunden hätte und wie wichtig das gewesen sei – alles Blödsinn. Hätten wir keine weißen, erfindungsreichen Männer gehabt, würden die Frauen immer noch wie weiland meine Großmutter die Wäsche auf dem Holzherd auskochen. Nicht einmal einen Haarfön gäbe es, wenn man es bedenkt und einen Staubsauger auch nicht, vom SUV mit dem man die Mäderln in die Privatschule führt, gar nicht zu reden. Und was die Muslime ohne Kalaschnikows machen würden, kann sich keiner ausmalen.

Dennoch wird jetzt gegen die alten weißen Männer gekämpft. Mit einer unglaublichen Vehemenz und zwar von Frauen, für die das Anlegen von Schneeketten (die sie auch nicht erfunden haben) eine unerreichbare Wissenschaft ist. Und gekämpft wird von Frauen, die ohne die „Frauenquote“ weder im Parlament noch in der Regierung sitzen würden, die ohne diese Quote nicht Richterinnen, Staatsanwältinnen oder Aufsichtsratsmitglieder geworden wären.

Daß wir noch nicht zugrunde gegangen sind, ist den wenigen weißen und weisen Männer zu verdanken, die trotz allem die Stellung gehalten haben. Sie aber werden aussterben und wenn sie nicht von selber aussterben, werden sie von den jungen, kräftigen und durchsetzungsfähigen Männern umgebracht werden, die unsere völlig verblödeten Frauen durch die von ihnen selbst offengelassenen Türen hereingebeten haben.