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Der Weg zum rettenden Stich

So titelt die "Krone" und meint damit natürlich die Impfung, die uns allen Erlösung und Rettung bringen soll. Es gibt aber noch gar keine Impfung und erprobt ist sie schon gar nicht. Was mit den Geimpften passieren wird, weiß keiner. Nicht der Basti und der Gesundheitsminister schon gar nicht.

Bleibt also der Stich des Afghanen am Praterstern oder irgendwo anders im schönen und ach so sicheren Wien und nicht mit der Impfung sondern mit dem Messer, wo wir schon genügende Erfahrungen haben, ganz besonders die Frauen, weil die ja so eine Gewalt zu lieben scheinen.

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Akademiker wollen wir nicht

 

Klar. Denn unser Herr Bundeskanzler ist ja gar keiner. Und bei der Regierung schaut es auch traurig aus. Manche haben zwar einen Titel, Akademiker sind sie aber deshalb noch lange nicht. Denn zum Akademiker gehört ja mehr als ein bloßer Titel, der heutzutage ja sehr freiwillig und taxfrei verteilt wird, nachgeschmissen sozusagen. Kaufen kann man übrigens auch. Ein Blick in die traurige Runde der Politiker genügt.

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Medien

Nachruf auf einen Journalisten

Nachruf auf einen Journalisten

 

Er war ein wirklich Guter, der Gerald Freihofner. Er ist jetzt gestorben, viel zu früh, viel zu jung. Manche –aber nicht viele – werden ihn noch von der „Wochenpresse“ kennen, die es ja auch nicht mehr gibt. Seine Verdienste um die Aufdeckungen dort sind unvergessen und schließlich war er es, der den Proksch und seine Polit-Blase zur Strecke gebracht hat, zusammen mit der „Lucona“, an die sich vielleicht noch einige erinnern.

Ein lichtvoller Abend mit dem Professor Hausjell

Ein lichtvoller Abend mit dem Professor Hausjell

 

Ein bekannter und berühmter Antifaschist, der Professor Hausjell vom Publizistikinstitut hat uns einen „lichtvollen“ Abend bei der Concordia beschert. Ich kenne ihn natürlich und ich weiß auch, was er geschrieben hat – meist antifaschistisches. Ob er was anderes kann, weiß ich nicht. Ein glühender Verehrer nicht nur der wunderbaren EU, sondern auch des dieser bedingungslos ergebenem ORF.

Jetzt wird es bunt, „Krone bunt“

Jetzt wird es bunt, „Krone bunt“

 

Die beliebte Sonntagslektüre der Österreicher, die „Krone bunt“, stehlbereit in den Standln am Sonntag. Da erfährt man alles, was man so unter der Woche versäumt hat. Die Standln hat übrigens der Falk erfunden, als er und Dichand noch Freunde gewesen sind. Lange her. Den Falk gibt’s nimmer, die Standln immer noch.

Hatschi Bratschis Luftballon

Hatschi Bratschis Luftballon

 

Weil wir gerade bei den Liederbüchern sind: Jetzt erst bin ich draufgekommen, mit welchem rassistischen, negerverachtenden, türkenfeindlichen Dreck ich die zarten Seelen meiner Kinder vergiftet habe. Und noch ärger – auch ich habe dieses Machwerk gelesen, habe mich daran erfreut und die meisten Sachen auswendig gekonnt.

10 Jahre Unterberger – eine Gratulation

10 Jahre Unterberger – eine Gratulation

 

Das muß natürlich sein. Wer so lange schreibt und wer vorher auch schon so lange geschrieben hat, der muß einfach gefeiert werden. Das Unterberger-Tagebuch lese ich täglich und ich lese auch die Kommentare dazu. Alle. Geht natürlich nur, weil ich sehr schnell lese, fast so schnell, wie der Unterberger schreibt.

Eiskalt im Donaukanal

Eiskalt im Donaukanal

Da liest man in der „Krone“, daß ein Mann einen anderen Mann in den Donaukanal gestoßen hat. Da man bei dem Täter sofort eine geistige Verwirrung diagnostizieren konnte, war es wohl eher ein „Schubsen“, weil das machen die geistig Verwirrten aus aller Herren Länder nur allzugern, vor allem auf Bahnsteigen. Aber besonders interessant: Wie die „Krone“ schreibt, war das Wasser des Donaukanals „eisig“. Aber: „eisig“ im August? Wo doch eine Seite vorher die Kromp-Kolb von einer Hitzewelle geschrieben hat? Ich glaube, daß die „Krone“ zunehmend geistig verwirrt sein dürfte.

Hilfe! Er hat „Mischvolk“ gesagt!

Hilfe! Er hat „Mischvolk“ gesagt!

 

Tatsächlich. Das war ein Politiker der FPÖ aus Oberösterreich. So was geht natürlich nicht, ohne daß man hier sofort den Schwanz einzieht und zurückrudert. Scheint FPÖ-immanent zu sein, das Schwanzeinziehen nämlich und das Zurückrudern auch. Und darum wird man es recht schwer haben, in der kommenden Wahl wirklich zur reüssieren. Die Leute wollen nämlich gar keine Schwanzeinzieher und Zurückruderer in der Politik.