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Es regiert: Der gepriesene Hirte

Ein uralter Film: Tod in Hollywood. Einfach sehenswert, aber kann man wahrscheinlich nicht mehr beschaffen. Dort agiert ein übler Charakter, eine Art Guru, der mit geschwindelten Weltraumbegräbnissen große Kohle macht. Selber bezeichnet er sich als "Gepriesener Hirte" und seine Anhänger vertrauen ihm blind und spenden.

Die Situation ist heute ähnlich. Der "Gepriesene Hirte", also der Heilige Basti und seine Helfer ruinieren die Wirtschaft, erzeugen hundertausend Arbeitslose, machen die Bürger zu dummen Bittstellern, statt ihnen den Schaden, die sie selbst verursacht haben, zu ersetzen.

Aber der "Gepriesene Hirte" wird nach wie vor angebetet und verehrt, gewählt wahrscheinlich auch. Wir hatten das schon einmal und es war erst 1945 mit einem großen Krach zu Ende. 

Warten wir ab, wie es weitergeht. Bisher ist aber noch keiner gescheiter geworden.

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Oh, Du lieber Augustin!

 

Alles ist hin! In der Zeit, als der liebe Augustin seine Gstanzeln sang, wütete die Pest. Man sagt, fast zwei Drittel der damaligen Menschheit wäre ausgestorben. Wird wahrscheinlich auch stimmen und die Regierenden waren damals auch schon so rat- und hilflos wie heutzutage.

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Migrantisches

Badeschluß

Badeschluß

 

Der Sommer war wirklich heiß. Sogar die Kromp-Kolb hat möglicherweise geschwitzt und den Untergang der Welt wieder einmal und täglich in der „Krone“ vorhergesagt. Angeblich der zweitheißeste Sommer aller Zeiten oder auch nicht – je nachdem wo man halt mißt. Und wie es scheint, mißt man eben dort, wo es am heißesten ist und der Kromp-Kolb taugt.

Es muß viel mehr vergewaltigt werden

Es muß viel mehr vergewaltigt werden

 

Ist es nicht ohnehin schon genug, was da täglich, stündlich vergewaltigt wird? Es scheint aber so, als wäre es noch immer viel zu wenig. Und es scheint so, als würden die Frauen und Mädchen immer noch nicht genug davon kriegen können. Gibt es wirklich und wahrhaftig eine weibliche Sucht nach Vergewaltigung? Ich kann das natürlich nicht beurteilen, aber wenn man sich aber an die die geradezu wahnsinnige Willkommenskultur erinnert, ist diese Schlußfolgerung nicht ganz verkehrt.

Ja, auf der See, da ist was los!

Ja, auf der See, da ist was los!

 

Zu Zeiten der „christlichen Seefahrt“ hat man keine Frauen aufs Schiff gelassen. Aus gutem Grund. Aber jetzt gibt es sie, sogar eine „Kapitänin“ ist uns da beschieden worden. Sie bringt Neger aus Afrika nach Europa. Den Lohn dafür hat sie wahrscheinlich schon kassiert, außerdem gibt es ja eine gut funktionierende Spendenindustrie, man braucht sich also keine Sorgen zu machen.

Treulich geführt – mit entsprechendem Krawall

Treulich geführt – mit entsprechendem Krawall

 

Türkische Hochzeiten gibt es immer wieder. Was mit der Braut ist, interessiert keinen, ob Cousine oder sonstige nahe Verwandte, ob minderjährig, ob die zweite oder die dritte, ob sie freiwillig in die Ehe geht oder doch nicht – egal. Aber geheiratet wird und gefeiert wird auch. Mit einem Autokorso, mit Straßenblockaden und wenn es eine Autobahn ist, die blockiert wird, macht es auch nichts. Die Polizei schaut brav zu und achtet darauf, daß die Geschichte nicht eskaliert, also daß es keine herumliegenden Toten gibt.