Migrantisches

Treulich geführt – mit entsprechendem Krawall

Treulich geführt – mit entsprechendem Krawall

 

Türkische Hochzeiten gibt es immer wieder. Was mit der Braut ist, interessiert keinen, ob Cousine oder sonstige nahe Verwandte, ob minderjährig, ob die zweite oder die dritte, ob sie freiwillig in die Ehe geht oder doch nicht – egal. Aber geheiratet wird und gefeiert wird auch. Mit einem Autokorso, mit Straßenblockaden und wenn es eine Autobahn ist, die blockiert wird, macht es auch nichts. Die Polizei schaut brav zu und achtet darauf, daß die Geschichte nicht eskaliert, also daß es keine herumliegenden Toten gibt.

Auch geschossen wird dabei sehr gerne, meistens in die Luft. Allah sei Dank.

Welche Waffen dabei zum Einsatz kommen, interessiert auch keinen, vor allem nicht die Polizei. Oft hört man nachher, es habe sich um „Schreckschußwaffen“ gehandelt, ob das wirklich stimmt, ist natürlich auch egal. Die beteiligten Feierer oder Feuerer haben natürlich alles, was es auch in ihren Ländern gibt und was man von dort mitbringt und wegen der offenen Grenzen auch problemlos und unkontrolliert mitbringen kann. Nach einem (deutschen) Waffenschein fragt keiner. Vor allem nicht die deutsche Polizei. Da sei die Merkel vor. Und Verwahrungskontrolle bei einem Türken? Bitte Lachen einstellen!

Die Einheimischen schauen zu. Sie haben nichts, keine Waffen, nicht einmal Schreckschußwaffen, weil man auch die in Deutschland als Deutscher nicht so ohne weiteres kaufen kann. Denn die Deutschen, wenn sie brav sind und sich an die Gesetze halten – und die Deutschen halten sich immer an die Gesetze – sind schon lange entwaffnet. Das wollte damals der Hitler schon so haben und der Himmler auch und was die beiden noch an Freiheiten über gelassen haben, hat uns und den Deutschen die EU schon lange abgewöhnt und uns Gesetze beschert, die diese beiden vorerwähnten Herren vor Neid erblassen hätten lassen.

Daher leben wir in einem recht friedlichen Land und wenn man bei einer solchen Hochzeit brav zu Hause bleibt, die Straßen meidet und nicht mit dem Auto herumfährt, passiert auch nichts. Noch was: Jude sollte man da besser auch nicht sein. Inschallah!