Migrantisches

Es muß viel mehr vergewaltigt werden

Es muß viel mehr vergewaltigt werden

 

Ist es nicht ohnehin schon genug, was da täglich, stündlich vergewaltigt wird? Es scheint aber so, als wäre es noch immer viel zu wenig. Und es scheint so, als würden die Frauen und Mädchen immer noch nicht genug davon kriegen können. Gibt es wirklich und wahrhaftig eine weibliche Sucht nach Vergewaltigung? Ich kann das natürlich nicht beurteilen, aber wenn man sich aber an die die geradezu wahnsinnige Willkommenskultur erinnert, ist diese Schlußfolgerung nicht ganz verkehrt.

Die im Willkommensrausch von kurz berockten Mäderln geschwenkten Schilder, auf denen „Refugees welcome!“ gestanden ist und liebe rote Herzeln darauf gemalt waren, konnten doch als Aufforderung zu einer Aktivität verstanden werden, von der man als schon länger hier Lebende nicht genug bekommen kann und immer noch einen Nachschlag möchte, wenn auch die erste Begeisterung darüber vorbei sein sollte, was aber den so willkommen Geheißenen noch nie gebremst hat.

Das ist das eine. Das andere ist aber die völlig aus dem Ruder gelaufene Justiz. Sexualtaten werden kaum zur Anklage gebracht und wenn, ist ein verständnisvoller Freispruch für den Täter zu erwarten und wird auch von ihm zu Recht erwartet. Und wenn es wirklich hart ankommt, gibt es eine Bedingte oder ein paar lächerliche „Sozialstunden“.

Wir haben somit einen Freibrief für solche Übeltäter konstituiert und die Medien verteidigen das auch noch vehement.

Und das Dritte sind die einheimischen, schon länger hier lebenden Männer, die schon so weichgewaschen – Pirincci sagt: verschwult – sind, die es einfach hinnehmen was da geschieht, die nichts dagegen machen können, machen wollen oder sich nichts zu machen trauen, so daß der betroffene weibliche Teil unserer Bevölkerung weder von der Polizei, von der Justiz und schon gar nicht von ihren Männern eine wirksame Hilfe zu erwarten hat.

Es muß also noch viel mehr vergewaltigt werden in unserer Gesellschaft. Wir wollen das so, alle wollen das so und so wird es auch gemacht.

Zum Abschluß zitiere ich auszugsweise aus dem Buch von Pirincci „Umvolkung“, wo er eine vergewaltigte Links-Grüne zu Wort kommen läßt, die an ihren Vergewaltiger folgendes schreibt und das ist bitte kein Fake:

„Lieber männlicher Geflüchteter! . . .

„Ich bin froh und glücklich, daß Du es bis hierher geschafft hast . . . Du bist kein Problem. Du bist überhaupt kein Problem. Du bist meistens ein wunderbarer Mensch . . .

„Danke, daß es Dich gibt und schön, daß Du da bist!“

Ende des Schreibens von der Vergewaltigten, die sich ungemein darüber gefreut hat, von diesem wunderbaren Menschen vergewaltigt worden zu sein. Ich habe dem nichts hinzuzufügen. Und von der Lektüre des Buches rate ich eher ab, sonst kommt man noch auf blöde Ideen.