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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

Neuester Beitrag

Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Militär

Vom Barette schwankt die Feder

Vom Barette schwankt die Feder

 

Haben wir alle gesungen. Wenn nicht bei den Pfandfindern, wenn nicht auf der Schihütte, so wenigstens beim Bundesheer. Ein Landsknechtlied, denn damals hat man ein Barett gehabt und eine schwankende Straußenfeder drauf. Gibt es nicht mehr und auch das Wams aus Büffelleder ist abgekommen. Macht aber nichts. Leider gibt es jetzt (seit 1970 meiner Erinnerung nach) bei unserem Heer das Barett, in verschiedenen Farben. Gefällt mir nicht.

Aufgepflanzt

Aufgepflanzt

 

Die Polizeipferde werden nicht kommen. Wir wissen: Das 27er-Jahr, das 34er-Jahr und dann die Nazis. Genügt schon und E-Roller oder Fahrräder werden auch reichen meinen unsere Sicherheitspolitiker. Glaubt man, glauben sie. Aber: Wer schon einmal Polizisten auf Segways gesehen hat, weiß wie schwul das aussieht.

Das Bundesheer hat kein Geld

Das Bundesheer hat kein Geld

 

Nichts Neues. Das österreichische Heer ist per se eine Mangelerscheinung. Immer schon. Als ich eingerückt war (1965), wurden wir am StG 58 ausgebildet. Es durften aber (aus Sparsamkeitsgründen) nur 8 (in Worten acht) Schuß verschossen werden. Lächerlich, fahrlässig und eine Schande obendrein. Natürlich konnte ich besser schießen als alle dort Anwesenden, war aber nicht gefragt.

Praise the Lord and Pass the Ammunition!

Praise the Lord and Pass the Ammunition!

 

Wer die Querschüsse liest, liest wahrscheinlich auch Politically Incorrekt und wer das liest, liest möglicherweise auch die Achse des Guten. Recht so. Gescheite Leute unter sich. Es werden ja immer weniger, wenn man sich ansieht, was sich politisch derzeit abspielt. Wer hüpfenden Kindern das Kommando gibt und mithüpft, darf sich nicht wundern.

Eine wichtige Buchpräsentation

Eine wichtige Buchpräsentation

 

Wer kennt es nicht, das österreichische Sturmgewehr. Ich wurde noch am StG 58 ausgebildet, aber natürlich kenne ich das „neue“ StG 77 recht gut, das gibt es inzwischen in einer sehr erfolgreichen Zivilausführung. Nach meiner bescheidenen Meinung ist es das wahrscheinlich beste Sturmgewehr der Welt, von Österreichern entwickelt, in Österreich gebaut, was gibt es besseres?

Tauglich – weniger tauglich – gar nicht tauglich – beschränkt tauglich

Tauglich – weniger tauglich – gar nicht tauglich – beschränkt tauglich

 

Immer mehr und mehr sind unsere jungen Männer untauglich. Unsportlich, untrainiert, verfressen, verschwult. Allmählich kommt man drauf, sogar die Staatsekretärin Edtstadler hat es mit untrüglichem Spürsinn erkannt.