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Wenn unsere Kinder Verbrechen begehen

So schreibt die "Krone" und bringt einen Bericht über jugendliche Straftäter. Liebe "Krone": es sind nicht "unsere" Kinder. Es sind nicht "meine" Kinder. Unsere Kinder sind keine Straftäter im Sinne des Zeitungsberichtes. Wir wissen alle, wer diese Straftäter sind, wir wissen alle, wer die Täter sind, die man nicht bestrafen kann, weil sie einfach zu jung sind oder sagen, daß sie zu jung sind. Wir wissen das und was die "Krone" hier bringt, ist eine ungeheuerliche Unterstellung. Haltet endlich Euer Maul!

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Militär

Tauglich – weniger tauglich – gar nicht tauglich – beschränkt tauglich

Tauglich – weniger tauglich – gar nicht tauglich – beschränkt tauglich

 

Immer mehr und mehr sind unsere jungen Männer untauglich. Unsportlich, untrainiert, verfressen, verschwult. Allmählich kommt man drauf, sogar die Staatsekretärin Edtstadler hat es mit untrüglichem Spürsinn erkannt.

Ihre Lösung: Herabsetzung der Tauglichkeitserfordernisse. Gescheit. Also noch mehr Marode, Minderintelligenzler und Schwächlinge zum Bundesheer.

Man könnte aber auch anders vorgehen. Mein Vorschlag:

Tauglich – eingeschränkt tauglich – weniger tauglich – untauglich – untauglich, aber tauglich für ein Ministeramt.

Damit könnten alle zufrieden sein. Auch die Frau Edtstadler.

Kommentare   

+2 #12 Trümmerfrau 2019-04-14 18:44
Dem Vorschlag der Staatssekretärin kann ich durchaus einiges abgewinnen (auch wenn er natürlich nicht kommt und nur dem EU-Wahlkampf geschuldet ist):
Grundsätzlich kann man nur mit dem Material arbeiten, das man hat. So mußte die Deutsche Bundespolizei das Ausbildungsprogramm von ursprünglich 30 Monaten mehr als halbieren, um überhaupt genug Kandidaten zu finden. Beim kurzen Rechtschreibtest sind nun 24 Fehler auf einer Seite erlaubt, beim Psychotest und im Sport müssen es die Prüfer mit den drei Affen halten... Auch die Anforderungskriterien unserer Polizei wurden nach unten nivelliert, auch Schwimmen nicht mehr erforderlich...
Wenn eine verweichlicht scheinende Jugend keine Gewaltmärsche beim BH schafft, kann sie durchaus in die Schreibstube oder in die Küche. Dann hätten wir auch genug Zivildiener, die teilweise Schreibdienste in der Kirchenbeitragsstelle oder Telefondienst bei Feuerwehren am Land verrichten. Rechte ja, Pflichten nein - so geht das nicht.
+2 #11 LA-LE 69 2019-04-10 15:18
[quote name="aurum"
Das Bundesheer soll eigentlich ganz weg, deshalb die Negativkampagne. Anschließend wird die Neutralität beseitigt und der Weg ist frei für die EU-Söldnerarmee.

Wie es ausschaut, schmiedet der"Großinvestor"schon solche Pläne.Aufstocken von Frontex,die zukünftigen"Söldner"(die meisten zur Zeit noch mit Messern bewaffnet),ordentlich bewaffnen und es kann los gehen.Die Bezahlung der"Söldner"übernehmen die einzelnen Staaten,denn es geht ja um den "Schutz der Bevölkerung".
Heute vielleicht Ironie,morgen vielleicht die bittere Wahrheit.
+3 #10 aurum 2019-04-10 09:36
zitiere Loki:
Naja, wenn ich jünger wäre und man mal vom Gequatsche absieht, wäre ich tauglich der Frau Edtstadler hinterherzulaufen. So sieht sie ja recht gut aus.

Aber, wie war es noch damals in der Jugend?
War uns das Gequatsche der Weiber, denen wir hinterhergelaufen sind, nicht völlig egal?
Gabs da nicht das Motto der Panzergrenadiere, jedenfalls in meinem Batallion anno 1982/83:
"Dran, drauf, drüber!"

Oh ja, in diesem Sinne fühle ich mich immer noch tauglich!

Bei der heutigen Jugend sieht es in der Steiermark nicht sooo schlecht aus....

"Dran, drauf, drüber!" ist genau die richtige Einstellung gegenüber den Germfotzen. Die moderne Frau hat sich praktisch selbst wegrationalisiert. :-)
+4 #9 aurum 2019-04-10 09:31
zitiere Michael Heise:
Das Thema kann man sich eigentlich schenken, zumal AT / D Bürger, per Umerziehung dem Millitär zum größten Teil gleichgültig bzw. ablehnend gegenüberstehen.

In Frankreich hat der Soldat einen völlig anderen (+ geachteten) Stellenwert. Die Aufnahmekriterien sind ebenfalls nicht vergleichbar. Über eine EU Armee, möchte ich gar nicht erst nachdenken...

Bei den Aufnahmekriterien mache ich mir beim Bundeheer auch keine Sorgen. Dr. Z. hat nur die Tauglichkeit der Jugendlichen und die Einteilung der Tauglichkeit kritisiert. Ich verstehe auch nicht, daß man noch immer in "Tauglich" und "Nicht Tauglich" einteilen muß. Für den Zivildienst reicht auch weniger. Natürlich sind auch die Frauen zu verpflichten.
Die Einstellung zum Heer läßt sich durch die geistige Landesverteidigung auch ändern. Dafür fehlt aber der politische Wille (vielleicht will dieser Wille auch ganz wo anders hin?)
+5 #8 Michael Heise 2019-04-10 09:22
Das Thema kann man sich eigentlich schenken, zumal AT / D Bürger, per Umerziehung dem Millitär zum größten Teil gleichgültig bzw. ablehnend gegenüberstehen.

In Frankreich hat der Soldat einen völlig anderen (+ geachteten) Stellenwert. Die Aufnahmekriterien sind ebenfalls nicht vergleichbar. Über eine EU Armee, möchte ich gar nicht erst nachdenken...
+4 #7 aurum 2019-04-10 08:14
zitiere Loki:
Wie jetzt? Der Kunasek will keine Patrioten im Heer?

Wie soll das gehen?

Ich denke als Staatsbürger verteidigen wir unseren Staat mit unserem Leben, im Ernstfall?!!?

Das genau ist doch die Definition eines Patrioten!!!

Oder will er Leute die für Geld kämpfen? Das wäre dann ein Söldner. Nachteil: Den kann jeder bezahlen....

Das wäre der Normalfall, aber was ist schon normal bei uns. Beim Bundesheer werden IB-Mitglieder gelistet. Die Liste wurde an die Müllstrommedien durchgestochen. Das Amtsgeheimnis dient nur zum Sekkieren der Bürger.
Sie wurden geduldet, nun will man die IBler nicht mehr beim Heer.
Wenn ich jetzt einrücken müßte, würde ich vorher der IB beitreten und schon wäre der Präsenzdienst erledigt.

Das Bundesheer soll eigentlich ganz weg, deshalb die Negativkampagne. Anschließend wird die Neutralität beseitigt und der Weg ist frei für die EU-Söldnerarmee.
+6 #6 Loki 2019-04-10 08:01
Wie jetzt? Der Kunasek will keine Patrioten im Heer?

Wie soll das gehen?

Ich denke als Staatsbürger verteidigen wir unseren Staat mit unserem Leben, im Ernstfall?!!?

Das genau ist doch die Definition eines Patrioten!!!

Oder will er Leute die für Geld kämpfen? Das wäre dann ein Söldner. Nachteil: Den kann jeder bezahlen....
+6 #5 aurum 2019-04-10 07:13
Die Einteilung gefällt mir. Das Problem wird schon in der Schule gebildet, nur Weiber als Leerkörper und die Männlichkeit wird abtrainiert. Ich war auch keine Sportskanone, aber schießen konnte ich schon als Kind. Heute undenkbar.
Ganz aktuell ist der Schwachsinn von Kunasek, daß man beim Bundesheer gar keine Patrioten will. Aber auch das paßt zu dieser veganverschwulten Gesellschaft.

Als Nebenprodukt dieser verkommenen Gesellschaft werden die Zivildiener auch immer weniger und alle Organisationen, die auf die billige Sklavenarbeit angewiesen sind, schreien laut auf.

Diese Regierung könnte das Nützliche mit dem Gerechten verbinden und auch Frauen mustern und zum Dienst einziehen, dann wäre die Gleichberechtigung auch durchgesetzt. Dieser Vorschlag wird aber sicher nicht von der Frau Staatssekretärin kommen.
+5 #4 aurum 2019-04-10 07:00
zitiere Michael Heise:
.....
AT Bundesheer bzw. Bundeswehr sind reine kaputtgesparte Feierabendarmeen + werden zu keiner Zeit auch nur ansatzweise an professionelles Millitär (allen voran Fremdenlegion) heranreichen. Dass sollte man bei heutigen "T- Graden" im Hinterkopf haben!

Was dringends fehlt, sind staatliche Massenorganisationen wie HJ oder FDJ. Selbstverständlich auf freiheitlich- demokratischer Grundlage. Sowas kann man machen. Wenn man will. Man will aber leicht manipulierbare Schwachmaten. Dass ist der Kernpunkt + das Dilemma!

Zwischen einer Wehrpflichtigenarmee und einer Berufsarmee ist wohl ein Unterschied. Die FL ist auch keine 08/15 Div. und somit nicht vergleichbar.
+5 #3 Gustav 2019-04-09 21:28
Das Bundesheer war auf jeden Fall sehr lehrreich für mich. Die Beamtenmentalität, hauptsächlich Rote im grünen Gewand. Auch daß ich nie Befehlsempfänger sein möchte wurde mir beim BH erst so richtig bewußt. Leider muß man fast sagen, war ich voll tauglich und zu diesem Zeitpunkt äußerst durchtrainiert. Durfte dann aber rasch abrüsten, nachdem aufgefallen war, daß mein Sturmgewehr geladen und meine Magazine alle voll im Schrank standen. Die Munition hatte ich mitgebracht. Soweit ich mich erinnern kann, ist dem Wachtmeister allerdings erst zwei Tage später aufgefallen, anläßlich des Zerlegens und reinigen der Waffe. Der Gute war geistig nicht ganz so schnell. Als er dann doch Worte artikulieren konnte, hat er mich angefahren und immer wieder die selbe rhetorische Frage gestellt: "San see wahnsinnig?". Dem Kaserenen-Chef habe ich dann gefragt, was das hier für ein Sauhaufen ist, Waffe ohne Munition? Wie soll ich ohne Munition unsere Feinde bekämpfen? Das BH wollte mich nicht mehr.

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