Militär

Wie ich das Bundesheer sanieren möchte

Wie ich das Bundesheer sanieren möchte

 

Unser Heer hat kein Geld. Nichts Neues. Das war ja schon unter dem Kaiser so. Für das Militär gab es immer zuwenig Geld. Manchmal hat sich das gerächt - wir kennen das aus der Geschichte und es ist nie besser gewesen.

Daß es den Deutschen auch nicht besser geht, ist kein Trost. Immerhin sind die jetzt die Ursula los geworden, die darf jetzt die EU ruinieren, nachdem das bei der Bundeswehr so hervorragend geklappt hat. Es wird auch bei der EU funktionieren, aber die ist eh schon hin. Freut mich. Die Briten sind ohnehin schon weg.

Zurück zum Bundesheer. Flieger fliegen nicht, Fahrzeuge fahren nicht, die Miliz wurde totgespart und wenn es einmal richtig schneit, wird es auch kein Essen mehr geben, weil wir ja alles so zentralisiert haben, daß ohne Strom nicht einmal ein Gulasch gekocht werden kann, weil es keine Gulaschkanonen mehr gibt, vielleicht nur mehr im HGM als Museumsstück.

Wir haben kein Geld? Falsch! Wir haben genug Geld, wir geben es nur für unnötige Sachen aus. Zum Beispiel für die sogenannten Flüchtlinge, die aber gar keine sind.

Ich bitte um die Zahlen. Was kosten die? Und was kosten die tatsächlich? Ich will das haben auf Euro und Cent. Und wenn das auf dem Tisch liegt, muß das publiziert werden. Was kosten die jährlich, monatlich, täglich und stündlich. Heraus damit!

Und wenn wir das wissen, werden alle diese Zahlungen eingestellt und zwar ersatzlos und sofort. Und die Entwicklungshilfe auch gleich mit.

Zwei Effekte werden eintreten:

Erstens: Diese Leute werden nach Hause gehen, in ihre Drecklöcher aus denen sie kommen. Weg aus Österreich, weil sie eben hier kein Geld mehr bekommen, keine Wohnungen, kein Kindergeld und keine sonstige Unterstützung.

Zweitens: das Geld, das wir uns dabei ersparen, kriegt unser Bundesheer, unsere Burschen, damit sie kriegen, was sie brauchen. Gescheites Gerät, gescheite Flieger, gescheite Panzer, gescheite Fahrzeuge und genug Munition und Treibstoff.

Das wäre es. So saniere ich das Bundesheer. Ich war zwar nur ein Gefreiter, aber die haben, wie man weiß, auch etwas bewirkt. Manchmal.