Aktuelles

Joy-Pam hüpft aus der Torte

Ein Rudel von humorlosen Weibern hat sich schon aufgeregt und die Feiglinge von der OÖ haben sich auch schon entschuldigt. Alles läuft den gewohnten Gang bei uns in Österreich.

Und die Frau Justizminister bastelt an einem Gesetz. Das Fotografieren unter die Röcke soll auch verboten werden. Frauenfeindlich sagt sie.

Hoffentlich wird das Gesetz noch im Sommer fertig, sonst werden ja die Röcke wieder länger und es wird nimmer fotografiert.

Übrigens: bei der Frau Zadic will ich gar nicht wissen, wie es unter ihrem Rock ausschaut. Sicher mohammedanisch und vielleicht sogar beschnitten. Also wegschauen! Ich schaue sicher nicht hin.

Neuester Beitrag

Was einst im „Stürmer“ stand

 

Das wissen die meisten heute nur mehr vom Hörensagen. Ich nicht, denn ich habe das sehr wohl gewußt. Ich bin nämlich in der Zeit aufgewachsen, wo in manchen Haushalten dieses Blattel gelegen ist. Bei uns zu Hause nicht, meine Mutter hat das grauslich gefunden und auch nicht gelesen. Aber irgendwann und irgendwo hat man das doch gekriegt.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 186 Gäste und keine Mitglieder online

Muslimisches

Weinen um Spanien

Weinen um Spanien

 

Die nachfolgende Geschichte habe ich von meinem lieben Freund Roland Girtler erzählt bekommen, der ja viel in der Welt herumgekommen ist und daher noch viel mehr weiß.

Warum müssen Muslime ins KZ?

Warum müssen Muslime ins KZ?

 

Nein, so hat es die Frau Staatssekretär gar nicht gesagt. Laut „Krone“ hat sie nämlich verkündet: „Muslime müssen zu KZ-Gendenkstätte“. Holprig, aber immerhin. Warum aber will sie die Mohammedaner (sie sagt „Muslime“) ins KZ schicken? Weiß ich nicht, sie weiß es wahrscheinlich auch nicht. Es ist eine Demonstration der Ahnungslosigkeit, sonst nichts. Denn was die Mohammedaner in Mauthausen oder sonstwo lernen sollen ist ungewiß. Jedenfalls nichts, was sie die Lehren des Koran vergessen lassen wird, denn was dort drinnen steht, weiß ich und andere recht gut, nur die Frau Edtstadler weiß es natürlich nicht.

Frauen, die sich was trauen

Frauen, die sich was trauen

 

Gescheite Frauen schätze ich sehr. Mutige auch. Es gibt auch genug davon. In der Politik eher nicht, vor allem nicht bei den Grünen und Roten. Das ist so.

Aber vor ein paar Tagen habe ich einen sehr guten Vortrag über den Islam gehört. Zwei Frauen, sehr gescheit, haben sich der Mühe unterzogen, über den Islam zu referieren. Das haben sie hervorragend gemacht und sie haben uns das vorgetragen, was ich und die meisten der Zuhörenden ohnehin gewußt haben. Aber natürlich nicht in dieser umfassenden Schau. Wirklich eindrucksvoll.

Thilo Sarrazin, Leila Mirzo und die EU-Wahlen

Thilo Sarrazin, Leila Mirzo und die EU-Wahlen

 

Das war ein Fest. Thilo Sarrazin in Wien. Er hat über sein letztes Buch referiert „Feindliche Übernahme“ heißt es und es geht um den Islam, nicht um den Islamismus oder um den radikalen Islam, es geht um den Islam. Um den Islam wie er ist und wir er uns gegenübertritt. Und um das geht es im Buch, ganz einfach.

Noch immer keine Todesfatwa

Noch immer keine Todesfatwa

 

Nicht, daß ich enttäuscht wäre. Aber viele meiner Leser haben mich gefragt, ob ich wegen meiner Artikel Todesdrohungen empfangen hätte. Nun, ich habe nachgeforscht, es war nur eine und die stammte von einem meiner Ansicht nach psychisch gestörten Menschen, einem Trottel. Ich habe das nicht ernst genommen. Es ist auch nichts passiert.

Heim ins (Öster-)Reich!

Heim ins (Öster-)Reich!

 

Der sogenannte, man könnte auch sagen: selbsternannte „Islamische Staat“ scheint am Ende zu sein. Sie haben ausgemordet und es sind natürlich noch einige übergeblieben. Sind auch welche dabei, die einstmals Österreicher oder Deutsche waren und die es für gut befunden haben, das Leben in unseren Landen gegen ein Leben zu tauschen, in dem man schön morden, schießen, meucheln und vor allem Hälseabschneiden konnte. Bemerkenswert, daß sich auch Frauen dazu entschlossen haben, nach Syrien oder in ein sonstiges Drecksloch zu ziehen und dort unter dem heimeligen Burkagewand für Terroristen und Dschihadisten Kinder auszutragen.