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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

Neuester Beitrag

Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Politik

Broder über Kurz

Broder über Kurz

 

Ja, er hat ihn wahrgenommen, unseren damaligen Außerminister Sebastian Kurz. Und wenn man vom Broder wahrgenommen wird, bedeutet das meistens nichts Gutes für den Wahrgenommenen. Wenn man das nicht will, soll man halt nicht in die Politik gehen, nichts Blödes reden oder sich vernünftig aufführen, dann schreibt der Broder auch nichts.

Kim Jong Un zu Pferde im Schnee

Kim Jong Un zu Pferde im Schnee

 

Das hat sich der Basti nicht getraut. Abgesehen davon, daß er gerade die Polizeirösser gekillt hat und der Kickl auch schon am Pferd gesessen ist. Ich glaube aber, daß dem Kim Jong wirklich nichts zu peinlich ist und außerdem traut sich bei dem ohnehin keiner lachen.

Was war vor dreißig Jahren?

Was war vor dreißig Jahren?

 

Klar, die Mauer ist gefallen. Freiheit für die DDR. Das gefällt heute nicht jedem. Vor allen jenen nicht, die nostalgisch dem Kommunismus nachtrauern und am liebsten hätten, daß wir heute dieses Regime – zumindest in Teilen – wieder zurückholen. Die Grünen zum Beispiel. Und sie haben Helfer in Türkis. Bald aber werden wir das hier bei uns haben. Es wird daran gearbeitet.

Schöne Aussichten

Schöne Aussichten

 

Ein bissel Grün mit einem bissel Schwarz und einem bissel Rot – das gibt türkis. Sie haben sich gefunden, die Grünen und die Türkisen, aber das war doch schon lange klar. Der Kurz glaubt, mit den Grünen besser fertig zu werden als mit den Blauen. Die fahren ja auch gar nicht nach Ibiza sondern bestenfalls nach Kuba oder nach Nordkorea. Und was sie dort treiben, gefällt allen, vor allem der „Krone“. Neuerdings.

Patrioten für unser Österreich

Patrioten für unser Österreich

 

Meine Leser haben das gewußt und die Veranstaltung am Nationalfeiertag war daher recht gut besucht. Heuer hatten wir einen ganz dichten Polizeikordon um die Rednertribüne herum – gebraucht hätten wir das nicht, aber so geschützt spricht es sich leichter. Danke daher der Exekutive, die zwar nichts von der Veranstaltung mitgekriegt haben wird, aber sie war wenigstens da.