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Joy-Pam hüpft aus der Torte

Ein Rudel von humorlosen Weibern hat sich schon aufgeregt und die Feiglinge von der OÖ haben sich auch schon entschuldigt. Alles läuft den gewohnten Gang bei uns in Österreich.

Und die Frau Justizminister bastelt an einem Gesetz. Das Fotografieren unter die Röcke soll auch verboten werden. Frauenfeindlich sagt sie.

Hoffentlich wird das Gesetz noch im Sommer fertig, sonst werden ja die Röcke wieder länger und es wird nimmer fotografiert.

Übrigens: bei der Frau Zadic will ich gar nicht wissen, wie es unter ihrem Rock ausschaut. Sicher mohammedanisch und vielleicht sogar beschnitten. Also wegschauen! Ich schaue sicher nicht hin.

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Was einst im „Stürmer“ stand

 

Das wissen die meisten heute nur mehr vom Hörensagen. Ich nicht, denn ich habe das sehr wohl gewußt. Ich bin nämlich in der Zeit aufgewachsen, wo in manchen Haushalten dieses Blattel gelegen ist. Bei uns zu Hause nicht, meine Mutter hat das grauslich gefunden und auch nicht gelesen. Aber irgendwann und irgendwo hat man das doch gekriegt.

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Politik

Was macht unsere Regierung?

Was macht unsere Regierung?

 

Einfach: Nix. Für was anderes ist sie auch nicht bestellt. Und es ist auch gut, daß die Regierung nichts macht, dann was Gescheites würde wahrscheinlich nicht dabei herauskommen.

Gegen die Frau Kanzlerin kann und will ich nichts sagen, denn immerhin ist sie eine recht gescheite Frau und war auch eine recht gute Richterin. Immer gewesen. Daß sie keine Politikerin ist und auch keine sein kann, ist schon klar. Allerdings: eine gewisse culpa in eligendo ist ihr schon vorzuwerfen, wobei ich natürlich nicht weiß, ob ihr diese Fehlgriffe wirklich anzulasten sind oder ob man ihr diese Minister einfach hineingedrückt hat, den Herrn Justizminister Jabloner zum Beispiel, den ich selber für einen Kommunisten in Nachfolge Christian Brodas halte. Aber gut, sehr viel Schaden kann nicht mehr angerichtet werden, denn bald ist der Zauber vorbei und dann wird gewählt sein.

Versäumt hat man eine entscheidende Reduktion der Ministerien, soviele hätte man nämlich nicht gebraucht. Das wäre ein schönes Präjudiz für eine neue Regierung gewesen. Die Hälfte hätte genügt und der Rest wäre keinem abgegangen. Darauf hätten die Österreicher wirklich gewartet und gespart hätten wir auch einiges.

Noch ein Wort zum „neuen“ Innenminister Peschorn. Der kommt aus der Finanzprokuratur und müßte eigentlich wissen, daß die Republik keine externen Berater oder gar fremde oder ausländische Anwälte beschäftigen dürfte, weil dafür nur die Finanzprokuratur da ist. So aber geschehen bei den Eurofightern und in anderen Fällen sicher auch. Wer das macht, begeht Amtsmißbrauch, wäre anzuklagen und da das Vergehen eindeutig feststeht, konsequenterweise zu verurteilen und einzusperren. Vom allfälligen Schadenersatz reden wir gar nicht.

Also wenn der Herr - bisher außerordentlich erfolglose – Innenminister in seine geliebte Finanzprokuratur zurückkehrt gäbe es einiges zu tun und zu liefern. Wir dürfen gespannt sein.

Kommentare   

+2 #6 aurum 2019-09-20 10:27
zitiere Walter Murschitsch:
Wer braucht eigentlich wirklich diese vom Bürger nicht gewählte Regierung???

Wir brauchen gar keine Regierung. Österreich ist ein Klientelstaat im Modus Regelbetrieb. Einige Beamte reichen um die Anweisungen aus Brüssel und Washington auszuführen.
+2 #5 aurum 2019-09-20 10:24
Ich will weniger!
Weniger Gesetze!
Weniger Einwanderer, Nichts- und Minderleister, Versorgungssuchende!
Weniger Steuern!
+5 #4 Loki 2019-09-19 13:47
Ich will meinen KICKL wieder haben !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
+6 #3 Georg Zakrajsek 2019-09-19 10:05
Wenn wir nur das kriegen was wir brauchen, wär es schon recht
+6 #2 Walter Murschitsch 2019-09-19 09:50
Wer braucht eigentlich wirklich diese vom Bürger nicht gewählte Regierung???
+5 #1 Gustav 2019-09-19 05:38
Unsere Regierung macht genau so viel wie ein Fahrer in diesen modernen Autos, die von ganz alleine fahren können. Nämlich nichts. Die Regierungsmitglieder sitzen, so wie der Fahrer im selbstfahrenden Auto, nur zu einem Zweck am Steuer, damit man jemanden hat, dem man die Schuld geben kann, wenn alles gegen die Wand fährt. Genau so wie im Auto muß jemand am Steuer sitzen, gebraucht wird man aber eigentlich nicht mehr.

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