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Steinigen mit Hauenstein

Der Christian Hauenstein schreibt in der "Krone". Der übliche Schrott und der alte Dichand hätte ihn längst hinausgeschmissen. Heute aber gehen die Uhren anders.

Daher darf dieser Minderleister über die Saudis schreiben und auch über die Steinigung an einer Ehebrecherin. War so und ist immer noch so.

Aber der Hauenstein schreibt: "Die Steinigung, eine grausame, längst nicht mehr übliche Strafe".

Na ja, wenn er meint. Hauenstein möge daher nach Saudi Arabien fahren und dort die Ehe brechen. Irgendeine halt. Und wenn er meint, Steinigungen wären "längst nicht mehr üblich" dann würde ich gerne sehen, wenn ihn der erste Stein trifft. Und wohin.

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Impfen oder Nicht impfen –das ist hier die Frage

 

Angelehnt an den Hamlet und seiner ewigen Frage nach „Sein oder Nichtsein“. Beantwortet wird das nicht beim Shakespeare obwohl der ja – und das steht beim Karl Kraus – alles vorausgewußt hat.

Beim Impfen hat er aber natürlich nichts vorausgewußt, gab es ja damals noch nicht.

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Politik

Was macht unsere Regierung?

Was macht unsere Regierung?

 

Einfach: Nix. Für was anderes ist sie auch nicht bestellt. Und es ist auch gut, daß die Regierung nichts macht, dann was Gescheites würde wahrscheinlich nicht dabei herauskommen.

Gegen die Frau Kanzlerin kann und will ich nichts sagen, denn immerhin ist sie eine recht gescheite Frau und war auch eine recht gute Richterin. Immer gewesen. Daß sie keine Politikerin ist und auch keine sein kann, ist schon klar. Allerdings: eine gewisse culpa in eligendo ist ihr schon vorzuwerfen, wobei ich natürlich nicht weiß, ob ihr diese Fehlgriffe wirklich anzulasten sind oder ob man ihr diese Minister einfach hineingedrückt hat, den Herrn Justizminister Jabloner zum Beispiel, den ich selber für einen Kommunisten in Nachfolge Christian Brodas halte. Aber gut, sehr viel Schaden kann nicht mehr angerichtet werden, denn bald ist der Zauber vorbei und dann wird gewählt sein.

Versäumt hat man eine entscheidende Reduktion der Ministerien, soviele hätte man nämlich nicht gebraucht. Das wäre ein schönes Präjudiz für eine neue Regierung gewesen. Die Hälfte hätte genügt und der Rest wäre keinem abgegangen. Darauf hätten die Österreicher wirklich gewartet und gespart hätten wir auch einiges.

Noch ein Wort zum „neuen“ Innenminister Peschorn. Der kommt aus der Finanzprokuratur und müßte eigentlich wissen, daß die Republik keine externen Berater oder gar fremde oder ausländische Anwälte beschäftigen dürfte, weil dafür nur die Finanzprokuratur da ist. So aber geschehen bei den Eurofightern und in anderen Fällen sicher auch. Wer das macht, begeht Amtsmißbrauch, wäre anzuklagen und da das Vergehen eindeutig feststeht, konsequenterweise zu verurteilen und einzusperren. Vom allfälligen Schadenersatz reden wir gar nicht.

Also wenn der Herr - bisher außerordentlich erfolglose – Innenminister in seine geliebte Finanzprokuratur zurückkehrt gäbe es einiges zu tun und zu liefern. Wir dürfen gespannt sein.

Kommentare   

+2 #6 aurum 2019-09-20 10:27
zitiere Walter Murschitsch:
Wer braucht eigentlich wirklich diese vom Bürger nicht gewählte Regierung???

Wir brauchen gar keine Regierung. Österreich ist ein Klientelstaat im Modus Regelbetrieb. Einige Beamte reichen um die Anweisungen aus Brüssel und Washington auszuführen.
+2 #5 aurum 2019-09-20 10:24
Ich will weniger!
Weniger Gesetze!
Weniger Einwanderer, Nichts- und Minderleister, Versorgungssuchende!
Weniger Steuern!
+5 #4 Loki 2019-09-19 13:47
Ich will meinen KICKL wieder haben !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
+6 #3 Georg Zakrajsek 2019-09-19 10:05
Wenn wir nur das kriegen was wir brauchen, wär es schon recht
+6 #2 Walter Murschitsch 2019-09-19 09:50
Wer braucht eigentlich wirklich diese vom Bürger nicht gewählte Regierung???
+5 #1 Gustav 2019-09-19 05:38
Unsere Regierung macht genau so viel wie ein Fahrer in diesen modernen Autos, die von ganz alleine fahren können. Nämlich nichts. Die Regierungsmitglieder sitzen, so wie der Fahrer im selbstfahrenden Auto, nur zu einem Zweck am Steuer, damit man jemanden hat, dem man die Schuld geben kann, wenn alles gegen die Wand fährt. Genau so wie im Auto muß jemand am Steuer sitzen, gebraucht wird man aber eigentlich nicht mehr.

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