Politik

Broder über Kurz

Broder über Kurz

 

Ja, er hat ihn wahrgenommen, unseren damaligen Außerminister Sebastian Kurz. Und wenn man vom Broder wahrgenommen wird, bedeutet das meistens nichts Gutes für den Wahrgenommenen. Wenn man das nicht will, soll man halt nicht in die Politik gehen, nichts Blödes reden oder sich vernünftig aufführen, dann schreibt der Broder auch nichts.

Die Geschichte hängt sich auf an einem Vorschlag des deutschen Präsidenten des Zentralrats der Juden, der tatsächlich vorgeschlagen hatte, die deutschen Schüler sollten verpflichtend ein KZ besuchen. Nun ja, was die mohammedanischen Schüler daraus gemacht haben, hat man ja gesehen. Es war recht mühsam, das alles unter den Tisch zu kehren.

Aber jetzt Bühne frei für unseren Kurz:

Der wollte also den „islamistischen Antisemitismus“ auf EU-Ebene stärker thematisieren und zu diesem Behufe jüdische Jugendliche durch Österreichs Schulen touren lassen, um Vorurteile zu beseitigen, also als „Integrationsbotschafter“ wirken lassen. So nach dem Motto: Juden erklären den Mohammedanern, daß man nicht Antisemit sein darf, obwohl das ja so im Koran steht.

Broder dazu (Originalzitat):

„Die Blödheit ist wirklich grenzenlos.“

Ich bin auch dieser Ansicht. Aber da das ohnehin nicht verwirklicht worden ist, ist es halt bei der geäußerten Blödheit geblieben und es ist kein größerer Schaden eingetreten.

Übrigens: Habt ihr Deutschen schon gewußt?: Kurz war nach dem Außenminister Bundeskanzler und wird es bald wieder sein. Mit den Grünen zusammen. Die den Islam lieben und die Juden eher weniger. Wir sagen aber dem Broder besser nichts davon.