Aktuelles

Clint Eastwood ist Neunzig

Gute Männer werden alt. Bei Eastwood ist das so. Er hat gute Filme gemacht und ich habe fast alle gesehen. Es war kein schlechter dabei. Er war Bürgermeister von Carmel in Californien und habe vor Jahren einen Abstecher dorthin gemacht um mir das kleine Städtchen anzuschauen. Eastwood war aber nicht dort. Schade irgendwie.

Es ist an der Zeit, ihm alles Gute zu seinem Geburtstag zu wünschen und ihm zu allen seinen Filmen zu gratulieren. Make my day, Clint! You did it!

Neuester Beitrag

Bitte weitergehen, es gibt nichts zu sehen! Nur eine Beziehungstat!

 

Nur fünf Angestochene, noch kein Abgestochener. Das ist die Bilanz einer „Beziehungstat“ mit einem Dolch in Baden. Es war ein Wiener, der hier so frustriert gewesen ist, daß er seinen Dolch in Aktion setzen mußte. Liebeskummer und ein Amoklauf. Gott sei Dank (oder muß man Allah sei Dank sagen?) hat sich das als Beziehungstat entpuppt und man kann daher ruhig zur Tagesordnung übergehen.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 68 Gäste und 2 Mitglieder online

Politik

Hingehen und wählen! Meine Wahlempfehlung für die EU-Wahl

Hingehen und wählen! Meine Wahlempfehlung für die EU-Wahl

 

Der Betreiber des Uraniakasperls ist kürzlich verstorben. Traurig. Aber das Kasperltheater um die EU-Wahl geht lustig weiter und wird im ORF und in den Regierungszeitungen auf und ab gespielt. Wer da der Kasperl und wer das Krokodil spielt, ist nicht schwer zu erraten.

Daher gebe ich hier meine Wahlempfehlung ab und das wird nicht schwer zu erraten sein, wen ich empfehle und wen nicht.

Dank an die vielen Spender

Dank an die vielen Spender

 

Jetzt habe ich Dank zu sagen: Den Leuten, die für die Querschüsse gespendet haben. Das sowieso. Aber mein besonderer Dank gebührt jenen, die für Michael Ley gespendet haben, für seinen Kampf für die Vernunft, für sein Verständnis und für seine unermüdliche wissenschaftliche Arbeit und für seine hervorragenden Bücher.

Es wird langsam ungemütlich in Europa

Es wird langsam ungemütlich in Europa

 

Richtig muß es heißen: In der EU. Die EU ist nicht Europa, Gott sei Dank. Aber was derzeit in der EU so vor sich geht, ist Grund zu tiefer Besorgnis. Diese Organisation ist dabei, zu einem postkommunistischen Bürokratiemonster zu verkommen. Und die Geschäfte der EU-Kommunisten werden von den derzeitigen Konservativen besorgt. Sie sind dabei, die Meinungsfreiheit abzuschaffen und nur wenige wehren sich dagegen. Man muß sich nur die traurige Versammlung der Kandidaten anschauen, die unser Land wagt, für diese Wahl, die wie es scheint, keinen interessiert, aufzustellen. Figuren jämmerlicher Bürokratie von Voggenhuber bis Kogler, von Karas bis Gamon.

Ist der Kanzler Kurz widerlich?

Ist der Kanzler Kurz widerlich?

 

Kommt auf den Standpunkt an. Für Schwiegermütter und solche, die es gerne wären, ist der Kurz natürlich ein ganz Lieber, Gescheiter. Vergessen das Wiener Geilomobil, das als die ÖVP noch nicht türkis gewesen ist, eine recht schmerzliche Wahlniederlage eingefahren hat. Ihm sieht man es sicher nach, wenn eine Vereinigung als „widerlich“ bezeichnet, eine moralische Wertung, die wahrscheinlich weder klagbar und beweisbar ist, weil es damit gegen einen Koalitionspartner geht, den man vielleicht schon ganz gerne ausgetauscht hätte.

Ehe der Hahn zweimal kräht . . .

Ehe der Hahn zweimal kräht  . . .

wirst Du mich dreimal verraten! Das ist nicht das Evangelium, das ist Politik. Österreichische Politik. Und das geschieht tagtäglich hier bei uns in Österreich.

Laila Mirzo und Michael Ley sprechen die Wahrheit. Sie wagen es, in Österreich die Wahrheit zu sprechen und sie sprechen die Wahrheit über den Islam. Das ist nicht nur in den islamischen Staaten gefährlich – dort wird man geköpft oder gesteinigt, je nach Gusto – das ist aber auch in Österreich gefährlich. Umgebracht wird man bei uns freilich noch nicht, aber geklagt schon und das ist hier in einer Gesellschaft, wo die Unbescholtenheit noch immer ein hohes Gut ist, doch eine Sache, die man nicht so leicht beiseite schieben kann, außerdem kostet so etwas Geld, viel Geld und das ist wie es scheint, auch der Sinn der Sache.

Erinnerungen an einen Bundespräsidenten

Erinnerungen an einen Bundespräsidenten

 

Gemeint ist hier Franz Jonas. Es gibt viele Witze über ihn, die meisten recht schwach, die meisten machen sich über seine angeblich geringe Bildung lustig. Das ist natürlich ein Unsinn. Jonas war sogar recht gescheit, immerhin ein gelernter Schriftsetzer, also sozusagen ein Kollege von mir. Schriftsetzer sind aber nicht ungebildet, das sind die gebildetsten unter allen Handwerkern, sie sind Künstler, Bewahrer und Kenner der Sprache, der Schrift. Ihr Gruß heißt: „Gott grüß die Kunst!“ was vieles, wenn nicht sogar alles sagt.