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Hurra! Meine Masken sind da!

Verspätet zwar, aber bitte, immerhin, jetzt kann ich mich wirksam schützen. Hat mir die Bundesregierung geschickt, ohne meinen Titel. Meine Leser  wissen, daß ich es mir auf meinen Titel nicht stehe, aber wenn die Bundesregierung mir was schickt, dann sollen die Trotteln dort gefälligst meinen Titel dazuschreiben.

Aber die Masken kommen ja in Wirklichkeit aus China, also von dort, wo Corona auch herkommt. Und die kennen zwar Fledermäuse, aber mein Doktorat nicht.

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Kopfabschneiden als Migrantenfolklore

 

Die Geschichte aus Frankreich ist inzwischen jedem bekannt: Ein Tschetschene mit entsprechender Erlaubnis, sich in Frankreich - also in der EU - aufzuhalten, hat einem Geschichtelehrer den Kopf abgeschnitten und denselben (den Kopf nämlich) in koranischer Manier – vom Propheten ja persönlich angeschafft – der Öffentlichkeit als Trophäe präsentiert. Dann wurde er von der Polizei erschossen, worüber noch abschließend einiges zu sagen sein wird.

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Politik

Aus der Liederbücherei

Aus der Liederbücherei

 

Ach ja, Wahlkampf ist und in ein paar Wochen sind Wahlen. Und da tauchen wie immer Liederbücher auf. Die sind sämtlich antisemitisch, widerlich, NS-verherrlichend und manchmal sogar sexistisch. Pfui Teufel! Irgendwo scheint es eine recht gutgehende Liederbücherei zu geben, die termingerecht produziert und liefert. Die „Krone“ hat die Aufgabe des „Falter“ übernommen und hat natürlich auch eine bessere Reichweite, bis in die Steiermark hinunter.

Was ist grauslicher als ein Liederbuch?

Was ist grauslicher als ein Liederbuch?

 

Man sollte sich daran gewöhnt haben: Jedesmal vor einer Wahl wird so ein Liederbuch ausgegraben und die „Krone“ oder der „Falter“ veröffentlichen das, zumindest auszugsweise. Daß hier der Hitler und die Juden vorkommen, versteht sich von selbst. Was dann folgt ist schon wurscht. Distanzierungen oder nicht –alles schadet der unglaubliche patscherten FPÖ und das soll ja auch sein.

Eine Frage der Ehre

Eine Frage der Ehre

 

Die stellt sich in der Politik schon lange nicht mehr – hat sich vielleicht überhaupt nie gestellt. Und seit die österreichischen Grünen sogar mit der „Anständigkeit“ bei der Wahl Stimmen ergattern konnten, ist die Ehre in der Politik auf chorherrsches Niveau – wenn nicht gar auf das Niveau der längst in der „Privatwirtschaft“ oder wie das heute heißt, werkenden Glawischnig – abgesunken.

Der Prophet im eigenen Land

Der Prophet im eigenen Land

 

Ich versuche es einmal: Wie wird es weitergehen mit unserer Politik, wie wird unsere Regierung ausschauen?

Zwei Dinge sind klar: Kurz hat gewonnen (nicht die ÖVP wie manche glauben) und die Grünen haben gewonnen (trotz Kogler und trotz Chorherr, von letzterem man übrigens nichts mehr hört – ist der schon bei den Negern?). Und Kurz hat gesagt, er würde mit allen reden. Wird er auch.