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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

Neuester Beitrag

Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Religiöses

Muß ein Christkindl katholisch sein?

Muß ein Christkindl katholisch sein?

 

Aber doch nicht. Als das Jesukindlein im Stall auf Stroh gebettet war – und daran soll ja das heutige Christkindl erinnern – war vom Katholizismus noch nicht die Rede. Und da das Jesulein wahrscheinlich weder blondgelockt oder typisch skandinavisch ausgesehen haben wird, ist es natürlich wurscht, wie das kommende Nürnberger Christkindl ausschaut. Ob blond, ob braun, egal. Dunkel ist heute sehr modern und vielfältig natürlich auch.

Hereinspaziert!

Hereinspaziert!

 

Durch die Angriffe der Türken und den Rückzug der USA sind eine Menge von IS-Kämpfern frei geworden, sagen wir besser: übergeblieben. Diese armen Teufel haben jetzt kein wirkliches Betätigungsfeld mehr. Sie haben außerdem Familie, also mehrere Frauen wie üblich und eine heranwachsende Kinderschar. Viele dieser Kämpfer sind sogar Österreicher oder Deutsche, die Frauen dazu sind meistens ausgewandert und konvertiert.

Der Islam und die Waffen

Der Islam und die Waffen

 

Der Islam gehört schon lange zu Deutschland und zu Österreich wie es scheint auch. Das hören wir derzeit bis zum Überdruß von unseren Politikern und Journalisten und wer was anderes sagt, steht ohnehin mit einem Fuß im Kriminal.

Der Schofar und das Halali

Der Schofar und das Halali

 

Nach der Wahl brauchen wir eine kleine Auflockerung. Daher erzähle ich eine Geschichte.

Weg von der Politik, hin zur Religion und der Anlaß ist gegeben: Rosch ha-Schanah wird gefeiert und ich wünsche alles Gute. Und bei diesem Fest wird der Schofar – das Widderhorn geblasen. Klingt nicht besonders gut und lieblich schon gar nicht. Man erinnert sich, daß beim Klang des Schofars ja die Mauern von Jericho eingestürzt sein sollen. Also bitte.

Wird der Islam gewinnen? Ich hoffe doch nicht!

Wird der Islam gewinnen? Ich hoffe doch nicht!

 

Man muß hier wirklich ganz vorsichtig sein, wenn man so etwas schreibt. Meine Leser erinnern sich, daß ich einmal geschrieben habe, der Islam hätte uns den Krieg erklärt. Darf man freilich nicht sagen und dafür habe ich ja eine Strafe ausgefaßt, weil allein diese Frage schon eine Verhetzung sei, eine Straftat. Daher distanziere ich mich in aller Form von dieser Aussage und widerrufe sie ausdrücklich.

Ist schon vorbei: der Welt-Kopftuch-Tag

Ist schon vorbei: der Welt-Kopftuch-Tag

 

Hätte ich fast versäumt: den Tag an dem die Frauen ihre Unterdrückung feiern dürfen, indem sie ein Kopftuch umbinden und sich darüber freuen, weil sie müssen und wenn sie sich darüber nicht freuen, müssen sie trotzdem sonst gibt es Schläge. Ob das eine hohe Resonanz gehabt hat, das weiß ich natürlich nicht, wegen des recht unfreundlichen Wetters war ich wenig draußen und das Kopftuch sieht man ja nur, wenn man draußen herumspaziert, denn in der Wohnung darf ja – soferne ich ausreichend informiert bin – sogar eine brave islamische Frau bei der Hausarbeit ohne Kopftuch herumlaufen.